Eimeldingen

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy

Hops zue: Navigation, Suech
Eimeldinge
(Eimeldinge)
Wappe Charte
Wappe vu dr Gemeinde Eimeldinge
Markierung
Dütschlandcharte, Position vu Eimeldinge hervorghobe
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Hochalemannisch
Regionalvariante: Markgräflerisch
Lokalvariante: Wysedälerisch
Verbreitig:
Basisdate
Staat: Dütschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierigsbezirk: Fryburg
Chreis: Lörrach
Geographischi Lag: 47° 39′ N, 7° 37′ O
Höchi: 269 m ü. NN
Flächi: 3,55 km²
Iwohner: 2428 (30. Sep. 2008)[1]
Bevölcherigsdichti: 684 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 79591
Vorwahl: 07621
Nummereschild:
Gmeischlüssel: 08 3 36 019
Adress vu dr
Gemeindeverwaltig:
Dorfstraße 1
79591 Eimeldinge
Burgemeischter: Hansjörg Rupp
Topographi
[[Image:{{{TOPO}}}|300px|Topographi]]
Luftbild
[[Image:{{{AERIAL}}}|300px|Luftbild]]
Dialäkt: Markgräflerisch (Lörrach)
Eimeldingen auf der Karte von Landkreis Lörrach
Eimeldingen
Lag vo Eimeldinge im Landchreis Lörrach

Eimeldinge (IPA: ['aɪməl,dɪƞə] amtlig Eimeldingen) isch e Ort im Landchreis Lörrach. Zu de Gmeind ghöre usser Eimeldinge sälber keini andere Ortschafte.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geografy

Eimeldinge litt wit im Südweste vo Dütschland, 2 Kilometer vo de französische und 10 Kilometer vo de schwyzer Gränze eweg. Nochberstädt ßin im Norde Efringe-Chilche und Fischinge, im Oste Binze und im Süde Wyl am Rhy.

[ändere] Gschicht

Wahrschints hän scho d Römer und Kelte z Eimeldinge gsydelt. Sälli Anahm isch aber nit belegt. Im 4. und 5. Johrhundert ßin d Alemanne ygwandert. Urkundlig erwähnt worre isch Eimeldinge zum erschte Mol im Johr 767 als Agimotingas, 1774 isch de Name Eymeltingen belegt. In de letschte 150 Johr hät mer Eimeldinge in Richtig Süde und Weste erwitert; älter isch aber de Eimeldinger Ortskern.[1]

[ändere] Wirtschaft und Infrastruktur

Eimeldinge isch in re günschtige Lag an de Bahnlinie Basel-Karlsrüe. Zudem isch s Dorf an d A98 Wyl am Rhy - Stockach agschlosse; s fahre all Stund Regionalexpresszüg uff Offeburg und zum Badische Bahnhof vo Basel.

Durch s Wohnagebott hät sich d Ywohnerzahl sit 1975 fast verdoppelt. Näbe de chlei- und mittelständische Betrieb hän sich in letschter Zit durch d Hilf vo de Gmeind no meh Undernämme agsydelt.[2]

Z Eimeldinge hät s e eigeni Grundschüel und zwei Chindergärte.[3]

[ändere] Wappe

S Eimeldinger Wappe zeigt in de linke Hälfti di badischi Flagge, rächts obe e Garbe uff blauem und unde e Wytrube uff silbrigem Grund. Di badische Farbe repräsentiere d Züeghörigkeit zu Bade und Röttle, d Wytrube und d Garbe wyse uff de jewylig Abau hy.[4]

[ändere] Netzgleicher

[ändere] Quelle

  1. www.eimeldingen.de
  2. www.eimeldingen.de
  3. de
  4. www.eimeldingen.de


Persönlichi Wärkzüg
Buech aalege