Utzenfeld
| Utzefäld (Utzenfeld) |
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| Wappe | Charte | |
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| Dialekt: Alemannisch | ||
| Hauptvariante | Hochalemannisch | |
| Regionalvariante | Wiesedälerisch | |
| Verbreitig: | hoch | |
| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Bade-Württeberg | |
| Regierigsbezirk: | Fryburg | |
| Chreis: | Lörrach | |
| Geographischi Lag: | 47° 48′ N, 7° 55′ O | |
| Höchi: | 561 m ü. NN | |
| Flächi: | 7,4 km² | |
| Iwohner: | 637 (31. Dezember 2010) [1] | |
| Bevölcherigsdichti: | 86 Iwohner je km² | |
| Boschtleitzahl: | 79694 | |
| Vorwahl: | 07673 | |
| Nummereschild: | LÖ | |
| Gmeischlüssel: | 08336090 | |
| Adress vu dr Gmeiverwaltig: |
Wiesentalstraße 29 79694 Utzenfeld |
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| Internetuftritt: | ||
| Burgemeischter: | Harald Lais | |
| Lag vu dr Gmei Utzefäld im Landchreis Lörrach | ||
| Dialäkt: Markgräflerisch (Lörrach) |
Utzefäld (IPA: ['ʊʦə,fæld], amtlig Utzenfeld) isch e Gmeind im Landchreis Lörrach und Mitglyd vom Gmeindeverwaltigsverband Schönau im Schwarzwald.
Im Gmeindegebiet lyge zwei Naturschutzgebiet, di Großi Utzefluh uff 750 Meter und di Kleini Utzefluh uff 650 Meter über em Meer. Mer hät si wäge de bsundere Fauna 1940 under Naturschutz gstellt. Durch de Lag vom 84 Hektar große Gebiet findet mer dört etwa 250 Pflanzearte uss Mittel- und Südeuropa. S isch hütt au e Sehenswürdigkeit vo Utzefäld.[1]
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Geografischi Lag
Utzefäld isch im Belcheland im Naturpark Südschwarzwald, nit wit vom Fäldberg. Höchste Punkt isch d Dalaue (560 Meter), diefste Punkt d Hochalm "Knöpflesbrunne" (1124 Meter). De Ort isch e staatlig anerkännte Erholigsort.[2]
Nochbergmeinde ßin Wiede im Norde, Todtnau im Oste, Tunau und Schönau im Schwarzwald im Süde und Aitere im Weste. Zu de Gmeind ghöre s Dorf Utzefäld und de Zinche Königshütte, wo zum Deil au uff Wiedener Bode litt.[3]
[ändere] Gschicht
Zum erschte Mol erwähnt worre isch Utzefäld als "Uczenvelt" (=Fäld vom Uzzo) im Johr 1294, wo s im Chloster St. Blasie ghört hät; ab 1368 ßin d Habsburger Schutzherre gßi und s Dorf hät zu Schönau ghört. Im drizähnte Johrhundert hät mer in de Utzefälder Flur Silber abbaut, ball hät s mehreri Erzmiehle im Dorf ge. Sälli Zit isch durch de Drißigjöhrige Chrieg und de Entdeckig vo Amerika vorbygange.
Nochdem mer im 19. Johrhundert agfange hät, uss de Erzgrüebe Flussspat und Schwerspat z gwinne, isch Utzefäld im Johr 1942 zum Zäntrum vo de Mineralgwinnig in de Gegend worre. Im Johr 1974 isch s Bergwerch endgültig stillglegt worre.
Im Johr 1806 isch Utzefäld mit em ganze Brysgau zämme badisch worre. 1809 hät s sich vo de Dalvogtei Schönau abtrännt.
Sit 1971 isch Utzefäld Mitglyd vom Gmeindeverwaltigsverband Schönau im Schwarzwald.
Im Johr 1994 isch zum 800-jöhrige Jubiläum e Dorfchronik gschrybe worre.[4]
[ändere] Gmeinderot
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[ändere] Wirtschaft
Lang isch d Landwirtschaft d Beschäftigung vo de Utzefälder Bevölcherig gßi, im 19. Johrhundert isch au Wäberei und Spinnerei uffcho. Hütt git s e Diefbaufirma, mehreri Chunschtstoffbetrieb und e Elektrizitätswerch. Dezüe chömme fümf Gastronomyundernehme. Sit 1976 git s e Chinderschüel.[5] E Grundschüel git s z Wiede; Hauptschieler und Gymnasiaste gönn uff Schönau, Realschieler uff Zell.[3]
[ändere] Weblink
Allmänd (Commons): Utzenfeld — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel- Internetufftritt vo Utzefäld
[ändere] Quälle
- ↑ www.utzenfeld.de/Das Naturschutzgebiet Utzenfluh
- ↑ www.utzenfeld.de/Lage
- ↑ 3,0 3,1 freii Übersetzig vo de
- ↑ www.utzenfeld.de/Geschichte
- ↑ www.utzenfeld.de