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Hàuiptsita

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 D Àlemànnischa Wikipedia

D àlemànnischa Wikipedia ìsch a Enzyklopedi ìn da Dialekta vum àlemànnischa Sprochrüüm, àlso vu dr ditscha Schwiz, vum Elsàss, vu Lìechtestei, vu Owerbàda, vum Schwowalànd un vu Vorarlberg.

  • D Enzyklopedi wàchst durch d frèiwìlliga Hìlf vu àlla, wo ebbis ìn ìhrem Dialekt wann bitràga. Àlla Itràga känna vu alla Bsuacher gschrìwa un gändert wara. Àlla sìn harzlig iglàda mìtz'màcha. Brìnga Èier Wìssa ii un halfa a so mìt, s Àlemànnischa z pflega, ufz'warta un z'erhàlta. D erschta Schrìtt sìn gànz eifàch!
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 Àrtìkel vu dr Wucha: Rhyynisch Wöörterbuech

S Rhyynisch Wöörterbuech («Rheinisches Wörterbuch») isch äis von rund dryyssg soginante «groosslandschaftliche Wöörterbüecher», wos im tüütsche Spraachruum git und wo all obertüütsche, mitteltüütschen und nidertüütsche Tialäkt läxikograafisch erfassed. S Rhyynisch Wöörterbuech dokumäntiert de tialäktaal Woortschatz im Rhyyland und im Ruum Mosel und Saar. Usechoo isch es vo 1923 bis 1971.

S Rhyynisch Wöörterbuech isch na im alte Tüütsche Ryych uufgläiset woorde, und doo sind d Gränze na ganz andersch gsyy. Es hät di doozmaalig prüüssisch Rhyyprovinz abteckt (aber ooni d Exklaave Wetzlar, für die isch nämli s Hesse-Nassauisch Wöörterbuech zueständig gsyy), dezue ane na s Siegerland (wo äigetli scho zu Weschtfaale ghöört) und di doozmaalig oldeburgisch Exklaave Birkenfeld (am Fluss Nahe).

Wä me vo de hüttige staatliche Struktuuren uusgaat, gseets echli andersch uus: S Rhyynisch Wöörterbuech teckt die Mundaarten ab, wo im weschtlichen und im süüdliche Nordrhyy-Weschtfaale (Regierigsbizirk Düsseldorf und Köln, dezue na s Siegerland), im nördlichen und weschtliche Rhyyland-Pfalz (früenerigi Regierigsbizirk Koblenz und Trier), im gröössere Täil vom Saarland und i de Tüütschspraachige Gmäinschaft vo Belgie gredt wëërded. (…dr gànz Àrtìkel lasa)

 Hàsch gwìsst ...
Elsasser Wiistroß
  • ... dàss d Elsasser Wiistroß zu da ältscha Touristastroßa ìm Frànkrìch gheert?
  • ... dass em Leerer Eduard Schönenberger näbet de Schuel d Pflääg und d Förderig vo de Mundaart, «öiserer äigetlicher Mueterspraach», ganz wichtig gsy isch?
  • ... dass de Rekord bi de Freqänze und em Güeterverchehr uf de Wetzike-Meile-Bahn im Jahr 1920 mit 532'345 Reisende und 11'014 Tone Güeter gsii isch?
  • ... dass d Buure im Appäzellerland und dä umliggende Bergkanton ihri Hünd immer no unter äm Gsichtspunkt vo dä Bruchstüchtigkeit und weniger noch rassäbedingter Schönheit züchtäd?
  • ... dàss m’r s’ Sàkràmant vu dr Krànkasaalwung vor dr Liürgiireform vum Zwaita Vàtikàànischa Konziil numma in articulo mortis hàt därfa schpanda?
  • ... dass dr Pius Jauch scho Liader uf Italienisch, Deitsch und Schwäbisch gschrieba hòt?


 Nochrìchte rund um d àlemànnischa Dialakt:



Meh Nochrìchte uf Dialäkt-Neuigkeite

 13. März
Uranus
Uranus
  • 1528: S Chloschter Interlache, dr grescht Landbsitzer im Oberland, wird noch eme Erloss vum Bärner Reformationsmandat vum 7. Februar 1528 ufghobe, syy Biet in dr Kanton Bärn yyglideret.
  • 1781: Dr Amateuraschtronom Wilhelm Herschel entdeckt dr Planet Uranus (Bild).
  • 1794: Dr Wohlfahrtsuusschuss unter em Maximilien Robespierre losst in dr Naacht uf dr 14. Merz dr Jacques-René Hébert un andri Hébertischte verhafte. Dodermit chunnt dr Groß Terror, wu im vorjohr bschlosse woren isch, zuen eme erschte Hegschtpunkt.
  • 1957: D Schwyzer Bfaareri un Chilcherotsbresidänti Claudia Bandixen chunnt uf d Wält.
  • 2005: Im zweete Durgang vu dr Barlemäntswahl z Kirgisistan, wu d OSZE-Wahlbeobachter massivi Uuregelmäßigkaite feschtstelle, chunnt d Opposition uf nume 6 vu dr 75 Mandat. Des fiert zue dr Tulperevolution un em Sturz vum Bresidänt Askar Akajew un em Premierminischter Nikolai Tanajew.

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