Wauperswiu

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Walperswil
Wappe vo Walperswil
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0754i1f3f4
Poschtleitzahl: 3272
Koordinate: 583910 / 21210647.0597837.226844468Koordinaten: 47° 3′ 35″ N, 7° 13′ 37″ O; CH1903: 583910 / 212106
Höchi: 468 m ü. M.
Flächi: 7,0 km²
Iiwohner: 1008 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.walperswil.ch
Ortsiigang vo Walperswil

Ortsiigang vo Walperswil

Charte
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Wauperswiu (amtlech Walperswil) isch e politischi Gmeind im Verwautigskreis Seeland im Kanton Bärn, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wauperswiu ligt uf ere Moräne zwüsche Bielersee u Seeland. D Gmeindsflächi bsteit us 76,8 % langwirtschaftlecher Flächi, 9,2 % Waud, 8,9 % Sidligsflächi u 5,2 % süschtigi Flächi. D Nachburgmeinde si Epse, Büeu, Chapele, Baarge, Sisele, Hagneck u Töiffele.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wauperswiu isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1225 aus Walperssuivile, 1247 Walbervilar. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Nidou ghört.

Bevöukerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 556 544 553 583 571 609 590 638
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 598 623 665 712 673 589 648 788

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 3,3 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

85,5 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 7 % si römisch-katholisch (Stang 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 23,4 %, CVP 1,3 %, EVP 2,4 %, FDP 2,6 %. GLP 6,4 %, GP 5,8 %, SP 12,8 %, SVP 40,2 %, Suschtigi 5,1 %.

Gmeindspresidänt vo Wauperswiu isch dr Christian Mathys (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,3 % gläge.

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Voukszeuuig 2000 hei vo de 788 Iiwohner 96,3 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 0,9 % Französisch u 0,4 % Italienisch.

Dr Dialäkt vo Wauperswiu ghört zum Hochalemannisch.

Biuder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998, (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 90). ISBN 3-909164-63-3. S. 374–386.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Walperswil – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.