Sisele

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Siselen
Wappe vo Siselen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0499i1f3f4
Poschtleitzahl: 2577
Koordinate: 581033 / 20899947.0317587.189108460Koordinaten: 47° 1′ 54″ N, 7° 11′ 21″ O; CH1903: 581033 / 208999
Höchi: 460 m ü. M.
Flächi: 5,5 km²
Iiwohner: 579 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.siselen.ch
Reformierti Chiuche

Reformierti Chiuche

Charte
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w

Sisele (amtlech Siselen) isch e politischi Gmeind im Verwautigskreis Seeland im Kanton Bärn, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sisele isch es Strassedorf uf ere Moräne am nördleche Rand vom Grosse Moos. D Gmeindsflächi bsteit us 74,7 % langwirtschaftlecher Flächi, 18,3 % Waud, 6,5 % Sidligsflächi u 0,5 % süschtigi Flächi. D Nachburgmeinde si Hagneck, Wauperswiu, Baarge, Chaunech, Feischterhenne u Lüscherz.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sisele isch zum erschte Mal gnennt worde um 1160 aus Sisilli. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Erlech ghört.

Bevöukerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 648 591 599 635 625 601 594 575
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 569 556 610 582 548 502 572 612

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 8,2 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

84,2 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 7,7 % si römisch-katholisch (Stang 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 19,3 %, CVP 0,9 %, EVP 3,4 %, FDP 5,8 %. GLP 4,4 %, GP 3,5 %, SP 16,5 %, SVP 43,6 %, Suschtigi 2,6 %.

Gmeindspresidäntin vo Sisele isch d Margot Mundwiler-Fuhrer (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,6 % gläge.

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Voukszeuuig 2000 hei vo de 612 Iiwohner 94,9 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 0,2 % Französisch u 0,2 % Italienisch.

Dr Dialäkt vo Sisele ghört zum Hochalemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998, (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 90).

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Siselen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)