Meieried

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Meienried
Wappe vo Meienried
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0389i1f3f4
Poschtleitzahl: 3294
Koordinate: 592540 / 22103847.1402777.340283430Koordinate 47° 8′ 25″ N, 7° 20′ 25″ O; CH1903: 592540 / 221038
Höchi: 430 m ü. M.
Flächi: 0,70 km²
Iiwohner: 53 (31. Dezämber 2017)[1]
s ehmalig «Wirtshuus zur Galeere»

s ehmalig «Wirtshuus zur Galeere»

Charte
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w

Meieried (amtlech Meienried) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Seeland im Kanton Bärn, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Meieried ligt am ehmalige Zämmefluss vor Zihl un Aare. D Gmeindsflächi bsteit us 73,1 % langwirtschaftlecher Flächi, 14,9 % Waud, 4,5 % Sidligsflächi u 7,5 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Saafnere, Büüre, Dotzige u Scheuren.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Meieried isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1255 aus Meinrieth. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Büre ghört.

Ywohner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 107 85 68 73 89 82 76 73
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 67 65 68 60 57 49 61 59

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 1,9 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

79,7 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 5,1 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gmeindspresidäntin vo Meieried isch d Susanne Gilgen-Zwahlen (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 2,9 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 59 Ywohner 93,2 % Dütsch aus Houptsprach aaggää u 5,1 % Französisch.[2]

Dr Dialäkt vo Meieried ghört zum Hochalemannisch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Meienried – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)