Treite

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Treiten
Wappe vo Treiten
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0500i1f3f4
Poschtleitzahl: 3226
Koordinate: 579037 / 20652547.0094427.162965442Koordinaten: 47° 0′ 34″ N, 7° 9′ 47″ O; CH1903: 579037 / 206525
Höchi: 442 m ü. M.
Flächi: 4,7 km²
Iiwohner: 420 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.treiten.ch
Charte
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Treite (amtlech Treiten, frz. Treiteron) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Seeland im Kanton Bärn, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Treite ligt am Moränefuess über em Grosse Moos. D Gmeindsflächi bsteit us 74,1 % langwirtschaftlecher Flächi, 17,3 % Waud, 7,4 % Sidligsflächi u 1,3 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Feischterhenne, Chaunech, Cherzers, Müntschemier u Brüttele.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Treite isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1221 aus Treiton. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Erlech ghört.

Ywohner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 343 330 312 302 300 278 323 365
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 366 385 356 385 356 328 385 395

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 5,5 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

92,2 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 3,3 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 28,2 %, CVP 0,1 %, EVP 4,8 %, FDP 4,4 %. GLP 0,9 %, GP 4,5 %, SP 6,4 %, SVP 43,2 %, Suschtigi 7,5 %.

Gmeindspresidänt vo Treite isch dr Hans-Rudolf Kneubühl (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,8 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 395 Ywohner 95,4 % Dütsch aus Houptsprach aaggää u 2 % Französisch.[2]

Dr Dialäkt vo Treite ghört zum Hochalemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998, (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 90). ISBN 3-909164-63-3. S. 340–345.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Treiten – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)