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Treite

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Treiten
Wappe vo Treiten
Wappe vo Treiten
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Bärn (BE)
Verwautigschreis:Seelandw
BFS-Nr.:0500i1f3f4
Poschtleitzahl:3226
Koordinate:579037 / 206525Koordinate: 47° 0′ 34″ N,  9′ 47″ O; CH1903: 579037 / 206525
Höchi:442 m ü. M.
Flächi:4,7 km²
Iiwohner:431 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.treiten.ch
Charte
Charte vo TreitenLobsigeseeMurteseeStausee NiderriedWohleseeKanton FriburgKanton NeueburgKanton SoledurnVerwautigschreis JuraVerwautigschreis Bärn-MittulandVerwautigschreis Biel/BienneVerwautigschreis EmmitauBargeBrütteleBüetigeBüelBüre a dr AareDiessbach bi BüreDozigeFischterheneGampeleGrossaffoltereHermrigeChappeleLeuzigeMerzligeOberwil bi BüreRadufingeRüti bi BüreSchüpfeSiseleStudeTreiteWorbe
Charte vo Treiten
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Treite (amtlech Treiten, frz. Treiteron) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Seeland im Kanton Bärn, Schwyz.

Treite ligt am Moränefuess über em Grosse Moos. D Gmeindsflächi bsteit us 74,1 % langwirtschaftlecher Flächi, 17,3 % Waud, 7,4 % Sidligsflächi u 1,3 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Feischterhenne, Chaunech, Cherzers, Müntschemier u Brüttele.

Treite isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1221 aus Treiton. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Erlech ghört.

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr18501860187018801888190019101920
Ywohner343330312302300278323365
Jahr19301941195019601970198019902000
Ywohner366385356385356328385395

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 5,5 % gläge.[2]

92,2 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 3,3 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 28,2 %, CVP 0,1 %, EVP 4,8 %, FDP 4,4 %. GLP 0,9 %, GP 4,5 %, SP 6,4 %, SVP 43,2 %, Suschtigi 7,5 %.

Gmeindspresidänt vo Treite isch dr Hans-Rudolf Kneubühl (Stang 2013).

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,8 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt

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Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 395 Ywohner 95,4 % Dütsch aus Houptsprach aaggää u 2 % Französisch.[2]

Dr Dialäkt vo Treite ghört zum Hochalemannisch.

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998, (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 90). ISBN 3-909164-63-3. S. 340–345.
 Commons: Treiten – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )