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Epse

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Epsach
Wappe vo Epsach
Wappe vo Epsach
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Bärn (BE)
Verwautigschreis:Seelandw
BFS-Nr.:0735i1f3f4
Poschtleitzahl:3272
Koordinate:583140 / 212874Koordinate: 47° 4′ 0″ N,  13′ 0″ O; CH1903: 583140 / 212874
Höchi:465 m ü. M.
Flächi:3,4 km²
Iiwohner:330 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.epsach.ch
Ortsiigang
Ortsiigang

Ortsiigang

Charte
Charte vo EpsachLobsigeseeMurteseeStausee NiderriedWohleseeKanton FriburgKanton NeueburgKanton SoledurnVerwautigschreis JuraVerwautigschreis Bärn-MittulandVerwautigschreis Biel/BienneVerwautigschreis EmmitauBargeBrütteleBüetigeBüelBüre a dr AareDiessbach bi BüreDozigeFischterheneGampeleGrossaffoltereHermrigeChappeleLeuzigeMerzligeOberwil bi BüreRadufingeRüti bi BüreSchüpfeSiseleStudeTreiteWorbe
Charte vo Epsach
w

Epse (amtlech Epsach) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Seeland im Kanton Bärn, Schwyz.

Epse ligt im Bärner Seeland. D Gmeindsflächi bsteit us 78 % langwirtschaftlecher Flächi, 14,4 % Waud, 6,7 % Sidligsflächi u 0,9 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Mörge, Hermerige, Büeu, Wauperswiu u Töiffele.

Epse isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1244 aus Ebza. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Nidou ghört.

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr18501860187018801888190019101920
Ywohner324354356364380366324315
Jahr19301941195019601970198019902000
Ywohner303302334340310291305322

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 2,4 % gläge.[2]

89,1 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 2,2 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 13,9 %, CVP 2,8 %, EVP 2,0 %, FDP 2,8 %. GLP 4,1 %, GP 6,8 %, SP 16,1 %, SVP 45,0 %, Suschtigi 6,5 %.

Gmeindspresidäntin vo Epse isch d Daniela di Paolantonio (Stang 2013).

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 2,4 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt

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Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 322 Ywohner 96,6 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 2,2 % Französisch u 0,3 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Epse ghört zum Hochalemannisch.

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998, (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 90). ISBN 3-909164-63-3. S. 420–428.
 Commons: Epsach – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )