Müntschemier

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Müntschemier
Wappe vo Müntschemier
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0498i1f3f4
Poschtleitzahl: 3225
Koordinate: 577738 / 20498246.9955247.145958438Koordinaten: 46° 59′ 44″ N, 7° 8′ 45″ O; CH1903: 577738 / 204982
Höchi: 438 m ü. M.
Flächi: 4,9 km²
Iiwohner: 1396 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.muentschemier.ch
Bahnhof

Bahnhof

Charte
BielerseeLobsigeseeMurteseeNeuenburgerseeMoosseeStausee NiderriedWohleseeKanton FriburgKanton NeueburgKanton SoledurnKanton WaadtVerwautigschreis JuraVerwautigschreis Bärn-MittulandVerwautigschreis Biel/BienneVerwautigschreis EmmitauAarbergArchBargeBrütteleBüetigeBüelBüre a dr AareDiessbach bi BüreDozigeEpsachErlach BEErlach BEFischterheneGalsGampeleGrossaffoltereHagneckHermrigeIns BEJens BEKallnachChappeleLeuzigeLüscherzLyssMeienriedMerzligeMüntschemierOberwil bi BüreRadufingeRapperswil BERüti bi BüreSchüpfeSeedorf BESiseleStudeTäuffelenTreiteTschuggVinelzWalperswilWengiWorbeCharte vo Müntschemier
Iber des Bild
w

Müntschemier (frz. Monsmier) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Seeland im Kanton Bärn, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Müntschemier isch es Dorf am Nordrand über em Grosse Moos. D Gmeindsflächi bsteit us 80,1 % langwirtschaftlecher Flächi, 2,5 % Waud, 17 % Sidligsflächi u 0,4 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Brüttele, Treite, Cherzers, Ried bi Cherzers, Murte, Bas-Vully u Eiss.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Müntschemier isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1185 aus Munchimur. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Erlech ghört.

Ywohner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 470 485 453 468 476 489 598 648
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 677 691 794 924 979 931 1051 1107

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 27 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

72,9 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 20 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 20,9 %, CVP 1,0 %, EVP 9,7 %, FDP 7,1 %. GLP 2,7 %, GP 2,8 %, SP 7,1 %, SVP 42,0 %, Suschtigi 6,7 %.

Gmeindspresidänt vo Müntschemier isch dr Jakob Jampen (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,8 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 1107 Ywohner 81,7 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 3,3 % Französisch u 1 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Müntschemier ghört zum Hochalemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hans Löffel: Müntschemier. Chronik der Gemeinde. Oberdiessbach 1977.
  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998, (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 90). ISBN 3-909164-63-3. S. 346–353.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Müntschemier – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)