Müntschemier

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Müntschemier
Wappe vo Müntschemier
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0498i1f3f4
Poschtleitzahl: 3225
Koordinate: 577738 / 20498246.9955247.145958438Koordinaten: 46° 59′ 44″ N, 7° 8′ 45″ O; CH1903: 577738 / 204982
Höchi: 438 m ü. M.
Flächi: 4,9 km²
Iiwohner: 1333 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.muentschemier.ch
Bahnhof

Bahnhof

Charte
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w

Müntschemier (frz. Monsmier) isch e politischi Gmeind im Verwautigskreis Seeland im Kanton Bärn, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Müntschemier isch es Dorf am Nordrand über em Grosse Moos. D Gmeindsflächi bsteit us 80,1 % langwirtschaftlecher Flächi, 2,5 % Waud, 17 % Sidligsflächi u 0,4 % süschtigi Flächi. D Nachburgmeinde si Brüttele, Treite, Cherzers, Ried bi Cherzers, Murte, Bas-Vully u Eiss.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Müntschemier isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1185 aus Munchimur. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Erlech ghört.

Bevöukerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 470 485 453 468 476 489 598 648
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 677 691 794 924 979 931 1051 1107

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 27 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

72,9 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 20 % si römisch-katholisch (Stang 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 20,9 %, CVP 1,0 %, EVP 9,7 %, FDP 7,1 %. GLP 2,7 %, GP 2,8 %, SP 7,1 %, SVP 42,0 %, Suschtigi 6,7 %.

Gmeindspresidänt vo Müntschemier isch dr Jakob Jampen (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,8 % gläge.

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Voukszeuuig 2000 hei vo de 1107 Iiwohner 81,7 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 3,3 % Französisch u 1 % Italienisch.

Dr Dialäkt vo Müntschemier ghört zum Hochalemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hans Löffel: Müntschemier. Chronik der Gemeinde. Oberdiessbach 1977.
  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998, (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 90). ISBN 3-909164-63-3. S. 346–353.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Müntschemier – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)