Söizi

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Seuzach
Wappe vo Seuzach
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Wintertuurw
BFS-Nr.: 0227i1f3f4
Poschtleitzahl: 8472
Koordinate: 697211 / 26584247.5361118.729721455Koordinaten: 47° 32′ 10″ N, 8° 43′ 47″ O; CH1903: 697211 / 265842
Höchi: 455 m ü. M.
Flächi: 7.56 km²
Iiwohner: 7312 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.seuzach.ch
Katholischi Chile

Katholischi Chile

Charte
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w

Söizi (amtlich Seuzach) isch e politischi Gmäind im Bezirk Wintertuur im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Söizi isch es Doorff nördlich vo de Stadt Winterthur. Zue de Gmäind ghööred au na d Sidlige Ober- und Unterooringe (Ohringen). S Piet vo de Gmäind umfasst 43,4 % landwirtschaftlichi Flèchi, 25 % Wald, 21,3 % Sidligsflechi, 9,7 % Vercheersflechi und 0,5 % Gwässerflechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Söizi isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1263 als Sözach, Ooringe 1125 als Horringen.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 741 790 786 736 740 805 960 959
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1348 1382 1518 2484 3258 4659 5558 6558

De Uusländeraatäil liit bi 12,1 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

49,8% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 26,6% sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 3,1 %, CVP 4,7 %, EDU 2,4 %, EVP 8,6 %, FDP 16,7 %. GLP 8,3 %, GP 5,7 %, SP 11,8 %, SVP 37,7 %, Suschtigi 0,9 %.

Gmäindspresidäntin isch d Katharina Weibel (Stand 2015).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,0 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Söizi ghört zue de Winterthurer Mundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hans Martin Gubler: Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 79: Die Kunstdenkmäler des Kanton Zürich. Band 8: Der Bezirk Winterthur Nördlicher Teil. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern 1986, ISBN 3-7643-1812-0, S. 88–117.
  • Adolf Greuter: Erinnerungen an das frühere Seuzach. Greuter (Selbstverlag), Seuzach 1995
  • Otto Sigg, Markus Brühlmeier: Seuzach. Vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde. Chronos, Zürich 2011, ISBN 978-3-0340-1077-1.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Seuzach – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.