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Brütte

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Brütten
Wappe vo Brütten
Wappe vo Brütten
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Züri (ZH)
Bezirk:Winterthurw
BFS-Nr.:0213i1f3f4
Poschtleitzahl:8311
Koordinate:693160 / 258765Koordinate: 47° 28′ 23″ N,  40′ 28″ O; CH1903: 693160 / 258765
Höchi:610 m ü. M.
Flächi:6.67 km²
Iiwohner:2161 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.bruetten.ch
Brütte vo Südsüdweschte här
Brütte vo Südsüdweschte här

Brütte vo Südsüdweschte här

Charte
Charte vo BrüttenSchützeweiherDütschlandKanton SchaffuuseKanton SanggalleBezirk AndelfingeBezirk PfäffikeBezirk ZüriAltikeBrütteDägerleDättlikeDienhardEllike a de ThurHagebuechHettligeNeftebachRickebachThurbethalWisedange
Charte vo Brütten
w

Brütte (amtlich Brütten) isch e politischi Gmäind im Bezirk Winterthur im Kanton Züri, Schwiiz.

Brütte liit uf em Hochplateau westlich vom Kempt- und Tösstaal. Zue de Gmäind ghööred au na d Wiiler Struubike (Strubikon), Birch, Äich (Eich) und siit 1922 Oberäich (Obereich). S Piet vo de Gmäind umfasst 59,8 % landwirtschaftlichi Flèchi, 29,9 % Wald, 7,2 % Sidligsflechi, 2,9 % Vercheersflechi und 0 % Gwässerflechi.[2]

Brütte isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 876 als Pritta.

Bevölkerigsentwicklig

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Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar18501860187018801888190019101920
Iiwooner515539512499445462449473
Jaar19301941195019601970198019902000
Iiwooner494489492509671115314821774

De Uusländeraatäil liit bi 6,1 % (Stand 2011).[2]

53,7% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 20,4% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 4,2 %, CVP 2,8 %, EDU 3,3 %, EVP 3,2 %, FDP 16,5 %. GLP 18,1 %, GP 7,7 %, SP 10,5 %, SVP 32,3 %, Suschtigi 1,3 %.

Gmäindspresidänt isch de Martin Graf (Stand 2012).

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 1,5 % gläge.[2]

De züritüütsch Tieläkt vo Brütte ghört zue de Unterländer Mundarte.

  • Hans Martin Gubler: Der Bezirk Winterthur Südlicher Teil (= Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 76: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich). Birkhäuser, Basel 1986, ISBN 3-7643-1786-8, S. 213–239.
  • Hans Martin Gubler: Reformierte Kirche Brütten ZH (= Schweizerische Kunstführer, Band 388, Serie 39), zusammen mit Reformierten Kirchgemeinde Brütten und des Kanton Zürich. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1986, ISBN 3-85782-388-4 (formal falschi ISBN).
 Commons: Brütten – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )