Hagebuech ZH

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S ZH im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Züri und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Hagenbuch vermyde, wo öppis anders meined.
Hagenbuch
Wappe vo Hagenbuch
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Wintertuurw
BFS-Nr.: 0220i1f3f4
Poschtleitzahl: 8523
Koordinate: 709201 / 26453847.5225028.88861583Koordinaten: 47° 31′ 21″ N, 8° 53′ 19″ O; CH1903: 709201 / 264538
Höchi: 583 m ü. M.
Flächi: 8.17 km²
Iiwohner: 1107 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.hagenbuch.zh.ch
alts Gmäindshuus

alts Gmäindshuus

Charte
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Hagebuech (amtlich Hagenbuch) isch e politischi Gmäind im Bezirk Wintertuur im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Hagebuech isch es Doorff a de Grenze zum Kanton Thurgau. Zue de Gmäind ghööred au na d Wiiler Hagischtel (Hagenstall), Egghof, Schneitberg, Kappel, Ober-, Mittel- und Unterschneit. S Piet vo de Gmäind umfasst 61,3 % landwirtschaftlichi Flèchi, 28,4 % Wald, 5,9 % Sidligsflechi, 3,9 % Vercheersflechi und 0,2 % Gwässerflechi. Naachbergmäinde sind Frauefeld (TG) im Norde, Aadorf (TG) im Oschte, Elgg im Süde und Bërtschike im Weschte.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Hagebuech isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 856 als Haganbuah und Sneita.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 636 659 611 614 623 577 540 538
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 566 545 539 564 548 568 715 1085

De Uusländeraatäil liit bi 9 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

49,2% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 23,3% sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 4,4 %, CVP 4,4 %, EDU 1,8 %, EVP 4,1 %, FDP 3,0 %. GLP 8,0 %, GP 4,9 %, SP 8,9 %, SVP 59,5 %, Suschtigi 1,0 %.

Gmäindspresidänt isch de Karl Sommer (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 1,8 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Wiiländer Mundart vo Hagebuech ghöört zue de Oschtschwiizer Tieläkt.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hans Martin Gubler, Kunstdenkmäler der Schweiz Band 79 "Die Kunstdenkmäler des Kanton Zürich Band 8 Der Bezirk Winterthur Nördlicher Teil" Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK Bern 1986 ISBN 3-7643-1812-0 S. 364–379.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Hagenbuch – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)