Schramberg

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Stadt Schramberg
Schramberg
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Schramberg hervorghobe
48.2258.385424Koordinaten: 48° 14′ N, 8° 23′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Schwäbisch
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friburg
Landkrais: Rottweil
Heh: 424 m i. NHN
Flech: 80,7 km²
Iiwohner:

20.782 (31. Dez. 2014)[1]

Bevelkerungsdicht: 258 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahle: 78142–44, 78701–13
Vorwahl: 07422
Kfz-Kennzaiche: RW
Gmeischlissel: 08 3 25 053
Stadtgliderung: Kernstadt und 5 Stadtteil
Adress vun dr
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 25
78713 Schramberg
Webpräsenz: www.schramberg.de
Oberburgemoischter: Thomas Herzog
d Lag vo de Stadt Schramberg im Landkreis Rottweil
Kart

Schramberg liit im mittlere Schwarzwald in Bade-Wirtteberg und isch die zweitgröscht Stadt im Landkreis Rottweil und e Großi Kreisstadt. Schramberg isch e Mittelzentrum im Landkreis. Sit 1972 het Schramberg de Titel Große Kreisstadt.

Die nechschte größere Stedt im Umkreis sind d Kreissstadt Rottwil 25 km südeschtlich un d Kreisstadt Villinge-Schwenninge, Hauptstadt vum Schwarzwald-Baar-Kreis, 25 km südlich.

Geografie[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Geografischi Lage[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Kernstadt vo Schramberg, de so gnannte „Talstadt“ liit im mittlere Schwarzwald im Tal vo de Schiltach, wo sich zum-e Kessel witet. Do münde de Bäch Göttelbach, Kirnbach, Berneck und Luddrbach bzw. dere Täler i, wägedäm het Schramberg au de Biname „Fünftälerstadt“. Dia Täler entspreche dene fünf Zufahrtstroosse in d Stadt, wo vo Sulge, Hardt, Tennenbronn, Luddrbach un Schiltach in d Stadt führe. Da niedrigscht Punkt im Stadtgebiet isch bei da Kläranlag Schiltachtal und isch uff 396 m ü. NHN, der höchste Punkt isch de Hochsteig Finsterbach und isch uff 792 m. S Rathus in Schramberg liegt uff 426 m.

Schramberg geht ganz an d´ Südweschte vom Landkreis, un grenzt dert nooch Weschte an de Ortenaukreis un nooch Süde an de Schwarzwald-Baar-Kreis.

Nochbergmoende[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die folgende Städt und Gmoende grenzet a d Stadt Schramberg (im Uhrzoegersinn, agfange im Weschte): Luddrbach, Schiltach, Aichhalden, Fluorn-Winzeln, Oberndorf am Neckar, Bösingen, Dunningen, Eschbronn, Hardt (alle Landkreis Rottweil), Königsfeld im Schwarzwald, St. Georgen im Schwarzwald, Triberg im Schwarzwald (Schwarzwald-Baar-Kreis) und Hornberg (Ortenaukreis).

Mit da Gmoende Aichhalden, Hardt und Luddrbach het d'Stadt Schramberg a Verwaltungsgmeinschaft gmacht.

Iigmoendunge[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Di folgende Gmoende sind i d Stadt Schramberg iigmoendet worre:

  • 1939: Sulge
  • 1. Dezember 1971: Waldmessinge
  • 1. Mai 2006: Tennebronn

Gmeinderot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Kommunalwahl am 25. Mai 2014:

CDU 40,4 % 12 Sitz (±0)
SPD 20,5 % 6 Sitz (+1)
FW 22,5 % 6 Sitz (±0)
ödp 8,7 % 2 Sitz (-1)
Buntspecht 7,8 % 2 Sitz (±0)

Lit[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Franz Fehrenbacher: Stadtgeschichtliches, hg. von der Stadt Schramberg, Schramberg 1989
  • Franz Fehrenbacher und Gisela Lixfeld: Stadt im Bild.Schramberg. Sutton, Erfurt 1999. ISBN 3-89702-150-1
  • Erich Keyser (Hrsg.): Württembergisches Städtebuch. Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte“. Kohlhammer, Stuttgart 1962.
  • Gisela Lixfeld: Momentaufnahmen Schramberg. Ein Lesebuch. Straub, Schramberg 1992.
  • Große Kreisstadt Schramberg (Hrsg.): Schramberg. Ein Bildband mit Texten. Mit Texten von Franz Fehrenbacher und Rolf Linkenheil. Eigenverlag, Schramberg 1981.
  • Museums- und Geschichtsverein Schramberg e. V. und Große Kreisstadt Schramberg (Hrsg.): Schramberg. Adelsherrschaft, Marktflecken, Industriestadt. Straub, Schramberg 2004. ISBN 3-9807406-3-3
  • C. Neff, S. Bassing, A. Scheid, C. Jentsch, S. Franger: Emploi du brûlage dirigé pour la protection de l’environnement et l’entretien du paysage – observations sur quelques exemples français (Pyrénées Orientales & Gard) et allemands (Raumschaft Schramberg Forêt Noire/Allemagne). In: Alexander Scheid, Christophe Neff, Christoph Jentsch (Hrsg.): Flächenextensivierung im Mittleren Schwarzwald. Ergebnisse und Diskussion der in der Raumschaft Schramberg durchgeführten geographischen und landschafts – feuerökologischen Untersuchungen. (Materialien zur Geographie, Bd. 34). Geographisches Institut der Universität Mannheim, Mannheim 2004. S. 89–107. ISBN 3-923750-92-7.
  • G.Reichelt: Schramberg 1. Topographie und Umwelt. In: Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg): Der Landkreis Rottweil Band II B. Die Gemeinden Historische Grundlagen und Gegenwart (Fortsetzung). Lauterbach bis Zimmern ob Rottweil. S. 195–197. Thorbecke, Sigmaringen 2003. ISBN 3-7995-1365-5.
  • Elke Ringl-Klank, Gernot Stähle: 75 Jahre Arbeiterwohlfahrt Schramberg. Schramberg 2003.
  • Losch Hans-Joachim, Die KZ-Opfer des Nationalsozialismus in Schramberg, Schramberg 1982.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Schramberg – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Iwohnerzahle uf Grundlag vom Zensus 2011) (Hilfe dazu)


Information icon.svg Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Schramberg“ vu de dütsche Wikipedia.

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