Schramberg

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Stadt Schramberg
Schramberg
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Schramberg hervorghobe
48.2258.385424Koordinaten: 48° 14′ N, 8° 23′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Schwäbisch
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friburg
Landkrais: Rautweil
Heh: 424 m i. NHN
Flech: 80,7 km²
Iiwohner:

20.985 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerungsdicht: 260 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahle: 78142–44, 78701–13
Vorwahl: 07422
Kfz-Kennzaiche: RW
Gmeischlissel: 08 3 25 053
Stadtgliderung: Kernstadt und 5 Stadtteil
Adress vun dr
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 25
78713 Schramberg
Webpräsenz: www.schramberg.de
Oberburgemoischter: Thomas Herzog
Lag vo de Stadt Schramberg im Landkreis Rautweil
Donau Landkreis Freudenstadt Landkreis Tuttlingen Ortenaukreis Schwarzwald-Baar-Kreis Zollernalbkreis Aichhalden Bösingen (bei Rottweil) Deißlingen Dietingen Dornhan Dunningen Eschbronn Epfendorf Fluorn-Winzeln Hardt (Schwarzwald) Lauterbach (Schwarzwald) Oberndorf am Neckar Rottweil Rottweil Schenkenzell Schiltach Schramberg Sulz am Neckar Villingendorf Wellendingen Vöhringen (Württemberg) Zimmern ob RottweilKarte
Iber des Bild

Schramberg liit im mittlere Schwarzwald in Bade-Wirtteberg und isch die zweitgröscht Stadt im Landkreis Rautweil und e Großi Kreisstadt. Schramberg isch e Mittelzentrum im Landkreis. Sit 1972 het Schramberg de Titel Große Kreisstadt.

Die nechschte größere Stedt im Umkreis sind d Kreissstadt Rottwil 25 km südeschtlich un d Kreisstadt Villinge-Schwenninge, Hauptstadt vum Schwarzwald-Baar-Kreis, 25 km südlich.

Geografie[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Geografischi Lage[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Kernstadt vo Schramberg, de so gnannte „Talstadt“ liit im mittlere Schwarzwald im Tal vo de Schiltach, wo sich zum-e Kessel witet. Do münde de Bäch Göttelbach, Kirnbach, Berneck und Luddrbach bzw. dere Täler i, wägedäm het Schramberg au de Biname „Fünftälerstadt“. Dia Täler entspreche dene fünf Zufahrtstroosse in d Stadt, wo vo Sulge, Hardt, Tennenbronn, Luddrbach un Schiltach in d Stadt führe. Da niedrigscht Punkt im Stadtgebiet isch bei da Kläranlag Schiltachtal und isch uff 396 m ü. NHN, der höchste Punkt isch de Hochsteig Finsterbach und isch uff 792 m. S Rathus in Schramberg liegt uff 426 m.

Schramberg geht ganz an d´ Südweschte vom Landkreis, un grenzt dert nooch Weschte an de Ortenaukreis un nooch Süde an de Schwarzwald-Baar-Kreis.

Nochbergmoende[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die folgende Städt und Gmoende grenzet a d Stadt Schramberg (im Uhrzoegersinn, agfange im Weschte): Luddrbach, Schiltach, Aichhalden, Fluorn-Winzeln, Oberndorf am Neckar, Bösingen, Dunningen, Eschbronn, Hardt (alle Landkreis Rottweil), Königsfeld im Schwarzwald, St. Georgen im Schwarzwald, Triberg im Schwarzwald (Schwarzwald-Baar-Kreis) und Hornberg (Ortenaukreis).

Mit da Gmoende Aichhalden, Hardt und Luddrbach het d'Stadt Schramberg a Verwaltungsgmeinschaft gmacht.

Iigmoendunge[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Di folgende Gmoende sind i d Stadt Schramberg iigmoendet worre:

  • 1939: Sulge
  • 1. Dezember 1971: Waldmessinge
  • 1. Mai 2006: Tennebronn

Gmeinderot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Kommunalwahl am 25. Mai 2014:

CDU 40,4 % 12 Sitz (±0)
SPD 20,5 % 6 Sitz (+1)
FW 22,5 % 6 Sitz (±0)
ödp 8,7 % 2 Sitz (-1)
Buntspecht 7,8 % 2 Sitz (±0)

Lit[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Franz Fehrenbacher: Stadtgeschichtliches, hg. von der Stadt Schramberg, Schramberg 1989
  • Franz Fehrenbacher und Gisela Lixfeld: Stadt im Bild.Schramberg. Sutton, Erfurt 1999. ISBN 3-89702-150-1
  • Erich Keyser (Hrsg.): Württembergisches Städtebuch. Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte“. Kohlhammer, Stuttgart 1962.
  • Gisela Lixfeld: Momentaufnahmen Schramberg. Ein Lesebuch. Straub, Schramberg 1992.
  • Große Kreisstadt Schramberg (Hrsg.): Schramberg. Ein Bildband mit Texten. Mit Texten von Franz Fehrenbacher und Rolf Linkenheil. Eigenverlag, Schramberg 1981.
  • Museums- und Geschichtsverein Schramberg e. V. und Große Kreisstadt Schramberg (Hrsg.): Schramberg. Adelsherrschaft, Marktflecken, Industriestadt. Straub, Schramberg 2004. ISBN 3-9807406-3-3
  • C. Neff, S. Bassing, A. Scheid, C. Jentsch, S. Franger: Emploi du brûlage dirigé pour la protection de l’environnement et l’entretien du paysage – observations sur quelques exemples français (Pyrénées Orientales & Gard) et allemands (Raumschaft Schramberg Forêt Noire/Allemagne). In: Alexander Scheid, Christophe Neff, Christoph Jentsch (Hrsg.): Flächenextensivierung im Mittleren Schwarzwald. Ergebnisse und Diskussion der in der Raumschaft Schramberg durchgeführten geographischen und landschafts – feuerökologischen Untersuchungen. (Materialien zur Geographie, Bd. 34). Geographisches Institut der Universität Mannheim, Mannheim 2004. S. 89–107. ISBN 3-923750-92-7.
  • G.Reichelt: Schramberg 1. Topographie und Umwelt. In: Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg): Der Landkreis Rottweil Band II B. Die Gemeinden Historische Grundlagen und Gegenwart (Fortsetzung). Lauterbach bis Zimmern ob Rottweil. S. 195–197. Thorbecke, Sigmaringen 2003. ISBN 3-7995-1365-5.
  • Elke Ringl-Klank, Gernot Stähle: 75 Jahre Arbeiterwohlfahrt Schramberg. Schramberg 2003.
  • Losch Hans-Joachim, Die KZ-Opfer des Nationalsozialismus in Schramberg, Schramberg 1982.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Schramberg – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Hilfe dazu)


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