Diadinga

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen


Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Dietingen
Dietingen
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Dietingen hervorghobe
48.2055555555568.6461111111111575Koordinaten: 48° 12′ N, 8° 39′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Freiburg
Landkroes: Rautweil
Heh: 575 m i. NHN
Fläch: 42,3 km²
Eiwohner:

3939 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerongsdicht: 93 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 78661
Vorwahlen: 0741 bzw. 07404
Kfz-Kennzoeche: RW
Gmoedsschlissel: 08 3 25 011
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Kirchplatz 1
78661 Dietingen
Webpräsenz: www.dietingen.de
Birgermoeschter: Frank Scholz
Lag vo de Gmoed Dietingen em Landkroes Rautweil
DonauLandkreis FreudenstadtLandkreis TuttlingenOrtenaukreisSchwarzwald-Baar-KreisZollernalbkreisAichhaldenBösingen (bei Rottweil)DeißlingenDietingenDornhanDunningenEschbronnEpfendorfFluorn-WinzelnHardt (Schwarzwald)Lauterbach (Schwarzwald)Oberndorf am NeckarRottweilRottweilSchenkenzellSchiltachSchrambergSulz am NeckarVillingendorfWellendingenVöhringen (Württemberg)Zimmern ob RottweilKarte
Iber des Bild
Dialäkt: Schwäbisch

Diadinga (amtlich Dietingen) ischt e Gmoed em Landkroes Rautweil en Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Diadinga leit em Obere Neggerdal, zwische Schwarzwald ond dr Schwäbische Alb, rond faef Kilometer vo dr Kroesstadt Rottweil. Nochbergmoede send Epfendorf em Norde, Rosenfeld ond Zimmern unter der Burg em Zollernalbkroes em Oschte, d Kroesstadt Rottweil em Side ond Villingendorf em Weschte.

D Gmarkong setzt sich zemme ous 51,1 % Landwirtschaftsfleche, 36,4 % Wald, 10,6 % Sidlongsfleche ond 1,9 % sonschticher Fleche.[2]

Gmoedsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Diadinga gheret d Gmoedsdoel Böhringen (mit em gleichnamige Dorf ond dr Wohnblätz Böhringer Mühle ond Kapellenhof), Dietingen (mit em gleichnamige Dorf, em Schloss ond Gheft Hohenstein, em Gheft Tierstein ond em Wohnblatz Hasler-Wasen), Gößlingen, Irslingen (mit em gleichnamige Dorf ond dr Heiser ond Kapelle Mariahochheim) ond Rotenzimmern (mit em gleichnamige Dorf ond em Gheft Bettenberger Hof).

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Diadinga ischt zom erschte Mol gnennt worde em Johr 786.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Diadinga hot e Verwaltongsgmoeschaft mit dr Stadt Schramberg ond dr Gmoede Hardt ond Lutterbach vereibart.

Dr Birgermoeschter vo Diadinga ischt dr Frank Scholz.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU SPD Greane FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 35,7 % 5,6 % 23,6 % 9,3 % 1,7 % 18,5 % 5,6 %
2011 52,2 % 15,6 % 15 % 5,5 % 2,3 % 9,4 %
2006 53,2 % 14,7 % 6,1 % 12,7 % 2 % 11,3 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Diadinga ghert zom Schwäbisch

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Dietingen – Sammlig vo Multimediadateie

Wikisource Dietingen in der Beschreibung des Oberamts Rottweil von 1875 im dütschsprochige Wikisource

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl