Doarna

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Dornhan
Dornhan
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Dornhan hervorghobe
48.3494444444448.5122222222222642Koordinaten: 48° 21′ N, 8° 31′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Freiburg
Landkroes: Rautweil
Heh: 642 m i. NHN
Fläch: 44,9 km²
Eiwohner:

6028 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerongsdicht: 134 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 72175
Vorwahlen: 07455, 07423
Kfz-Kennzoeche: RW
Gmoedsschlissel: 08 3 25 012
Stadtgliderong: 8 Stadtteile
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Obere Torstraße 2
72175 Dornhan
Webpräsenz: www.dornhan.de
Birgermoeschter: Markus Huber
Lag vo de Stadt Dornhan em Landkroes Rautweil
DonauLandkreis FreudenstadtLandkreis TuttlingenOrtenaukreisSchwarzwald-Baar-KreisZollernalbkreisAichhaldenBösingen (bei Rottweil)DeißlingenDietingenDornhanDunningenEschbronnEpfendorfFluorn-WinzelnHardt (Schwarzwald)Lauterbach (Schwarzwald)Oberndorf am NeckarRottweilRottweilSchenkenzellSchiltachSchrambergSulz am NeckarVillingendorfWellendingenVöhringen (Württemberg)Zimmern ob RottweilKarte
Iber des Bild
Dialäkt: Schwäbisch

Doarna (amtlich Dornhan) ischt e Stadt em Landkroes Rautweil en Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Doarna leit ouf ere Hauchebene em Schwarzwaldvorland iber dr Däler vo Negger ond Glatt. Nochbergmoede send Sulz am Neckar em Oschte, Oberndorf em Side (boede Landkroes Rottweil), Alpirsbach ond Loßburg em Weschte ond Glatten ond Schopfloch em Norde (älle Landkroes Fraidestadt)

D Gmarkong setzt sich zemme ous 49 % Landwirtschaftsfleche, 38,1 % Wald, 11,4 % Sidlongsfleche ond 1,5 % sonschticher Fleche.[2]

Gmoedsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Doarna gheret d Stadtdoel Bettenhausen, Busenweiler (mit em gleichnamige Dorf ond em Weiler Aischfeld), Dornhan (mit dr gleichnamige Stadt, dr Weiler Dobel ond Gundelshausen), dr Hef Friedrichshof ond Oberhart ond dr Wohnblätz Brandeck ond Braunhalden), Fürnsal (mit em gleichnamige Dorf ond em Wohnblatz Fürnsaler Sägmühle), Leinstetten (mit em gleichnamige Dorf ond em Weiler Kaltenhof), Markschalkenzimmern ond Weiden.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Doarna ischt zom erschte Mol gnennt worde em Johr 777 als "Turnheim".

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Doarna hot e Verwaltongsgmoeschaft mit dr Stadt Schramberg ond dr Gmoede Hardt ond Lutterbach vereibart.

Dr Birgermoeschter vo Doarna ischt dr Markus Huber.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU SPD Greane FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 34,6 % 10,6 % 20,4 % 9,5 % 1,4 % 17,8 % 5,7 %
2011 45,3 % 22,7 % 14,6 % 7,1 % 2,1 % 8,3 %
2006 44,9 % 20,3 % 5,7 % 17,2 % 1 % 10,8 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Doarna ghert zom Schwäbisch

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  •  Hans Frieder Breymayer, Gerd Fischer (Hrsg.): Dornhaner Predigten. Fischbach Verlag, Dornhan 2007, ISBN 978-3-932904-14-1.
  •  Friedrich August Köhler: Stadt und Amt Dornhan. Eine historische Beschreibung aus dem Jahr 1839. Edition Isele, Konstanz 2006.
  •  Franz Mögle-Hofacker: Repertorien: Bestand H; 101,15 Weltliche Lagerbücher: OA Dornhan: (1471) 1527 - 1806 (1833). Hauptstaatsarchiv, Stuttgart 2005.
  •  Gerda Wittmann-Zimmer: Dornhan neunundneunzig nullnull. Roseni, Hamm 2001.
  •  Ingrid Schatz: Gundelshausen, Busenweiler, Fürnsal. Ein Streifzug durch die Vergangenheit. Geiger, Horb am Neckar 1993.
  •  Wilhelm Ziegler: 25 Jahre Tennisclub Dornhan: 18. bis 20. August 1989. Dornhan 1989.
  •  Horst-Herbert Grözinger: Dornhan - meine Heimat im Schwarzwald. Zum 25 jährigen Bestehen der Firma MADO - Maschinenfabrik Dornhan GmbH. Dornhan 1985.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Dornhan – Sammlig vo Multimediadateie

Wikisource Dornhan in der Beschreibung des Oberamts Sulz von 1863 im dütschsprochige Wikisource

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl