Liste vo alemannische Werterbiächer

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In fascht jedere alemannische Gegend un in viile Ortschafte gits gleineri oder mittleri Dialäkt-Werterbiächer. Verschiidini Werterbiächer hän numme e alemannische-standardditsche Deil; bsunders in dr Schwiz hets sich iibirgeret, aü e gnapps standartditsch-alemannischs Verzeichnis z mache. So heißts im Bernditsche Werterbuech zum Biispiil: abreiben: abfiegge, abripse. Zum d gnau Bedittig un dr Brüch vu abfiegge usw. rüszbikumme, mueß mer dert noschlage. E standardditsch-alemannische Deil hilft allewäg bim e lebändige Brüch vum Werterbuech.

D alemannische Werterbiächer iberschniide sich zum große Deil – des heißt, in einem isch e großi Zahl vu Werter, wu aü im andere sin, aber halt in der speziälle Form, wu si in däm Ort oder in däre Gegned hän. Werter, wu großi Ähnligkeit mit eme standartspochlige Wort hän un licht zum verstoh sin, sin in dr meische alemannische Wertebiächer nit ufgnumme. Also z. B. liäb, tiäf, niä fähle in däne Werterbiächer, wel si üs standardditsch „lieb“, „tief“, „nie“ licht kenne abgleitet wäre un s glich beditte. Drgege isch Liächt ufgiährt, wels sich vum standardditsche „Licht“ untypisch unterscheidet. Dä Typ vu Werterbuech, wu numme bsunderi Werter vum e Dialäkt enthaltet un nit diä gmeinverständlige, het mer friähjer in dr Dialäktologie «Idiotikon» gheiße, s bekanntescht isch s Schwizerisch Idiotikon.

Viil gleini Werterbiächer bringe aü no zuesätzlig grammatischi Bemerkige oder heimatkundligi Informatione.

Öschtriich[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Voradelbärg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Vorarlbergisches Wörterbuch mit Einschluss des Fürstentums Liechtenstein Hg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Unterstützung des Bundesministeriums für Unterricht, des Landes Vorarlberg und des Fürstentums Liechtenstein; bearb. von Leo Jutz. 2 Bde. Wien 1960. 1965.
  • Hubert Allgäuer: Vorarlberger Mundartwörterbuch. 2 Bd., Wolfgang Neugebauer, Graz/Feldkirch 2008 (Schriften der Vorarlberger Landesbibliothek 17).
  • Walter Baur: Lustenauer Fremdwörterbuch. 2003.
  • Manfred Dönz: Muntafuner Wärter, Spröch und Spröchli. 2001.
  • Tiburt Fritz: Kleinwalsertaler Mundartwörterbuch. Der Wortschatz einer Vorarlberger Walsergemeinde. Gesammelt und bearbeitet von Tiburt Fritz, Werner Drechsel und Karl Kessler. Mittelberg 1995.
  • Eugen Gabriel: Die Dornbirner Mundart. Stadt Dornbirn, Stadtarchiv, Dornbirn 1997 (Dornbirner Schriften 24).
  • Wörter die aus der Gisinger Mundart verschwunden sind. Frick 1950.

Bezirk Raete (Tirol)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hans Moser: Das Radio Tirol Wörterbuch der Tiroler Mundarten. Haymon Verlag 2013.
  • Josef Schatz: Wörterbuch der Tiroler Mundarten. Innsbruck 1955-1956.

Schwiiz[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Schweizerisches Idiotikon. Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache. Gesammelt auf Veranstaltung der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich unter Beihülfe aus allen Kreisen des Schweizervolkes. Herausgegeben mit Unterstützung des Bundes und der Kantone. Begonnen von Friedrich Staub und Ludwig Tobler und fortgesetzt unter der Leitung von Albert Bachmann, Otto Gröger, Hans Wanner, Peter Dalcher, Peter Ott und Hans-Peter Schifferle. Band 1ff. Huber, Frauenfeld 1881 ff. bzw. Schwabe, Basel 2012 ff.
  • Martin Müller: Amedisli. Frau und Mann im Schweizerdeutschen. Eine Wörtersammlung. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2002.

Innerschwiiz[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Felix Aschwanden, Walter Clauss: Urner Mundart-Wörterbuch. Altdorf 1982. – Felix Aschwanden: Neues Urner Mundartwörterbuch. Altdorf 2013 (= Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen in allgemeinverständlicher Darstellung, Band 8).
  • Felix Aschwanden: Landschaft zwischen Wildi und Zäämi. Altdorf 1994 (Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen 13).
  • Hans Bossard, Peter Dalcher: Zuger Mundartbuch. Schweizer Spiegel Verlag, Zürich 1962 (Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen 4).
  • Alois Gwerder: „flätt – hüntsch – sauft.“ Mundart-Wörterbuch (Muotatal). Schwyz 2001. [URL: http://dialekt.muotathal.ch/]
  • Claudio Hüppi: Soorser Wöörterbüechli. Hitzkirch 1999.
  • Karl Imfeld: Obwaldner Mundart-Wörterbuch. Brunner, Kriens 2000.
  • Walter R. Kälin: Einsiedler Wörterbuch. Kulturverein Chärnehus Einsiedeln, Einsiedeln 2007 (Schriften des Kulturvereins Chärnehus Einsiedeln 34).
  • Ernst Niederberger: Nidwaldner Mundart-Wörterbuch. 2. Aufl. Ed. Odermatt, Dallenwil 2001.
  • Josef Röösli-Balmer: Wimmer so redt. Separatdruck aus Blätter für Heimatkunde aus dem Entlebuch Jg. 66, Verl. Druckerei Schüpfheim, Schüpfheim 2001, 2. Auflage DSAG 2015.

Bern/Friburg/Oberaargau/Solothurn[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Jakob Aellig, Christian Bärtschi: Adelbodetütsch. 2., erw. Aufl. Margret und Jakob Aellig, Adelboden 2002.
  • Armin Bratschi, Rudolf Trüb: Simmentaler Wortschatz. Wörterbuch der Mundart des Simmentals (Berner Oberland). Thun 1991 (= Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen in allgemeinverständlicher Darstellung, Band 12).
  • Samuel Brawand: Weischt was d seischd? Grindelwaldtytsch. Besondere Ausdrücke unserer Mundart. 2., erw. Aufl. Heimatvereinigung, Grindelwald 1988.
  • Leo Buchs: Jaundeutsches Wörterbuch: Mundartwörterbuch der Gemeinde Jaun/FR. Fotos von Aldo Ellena. Deutschfreiburger Heimatkundeverein, Freiburg 2014 (Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen Bd. XVI), ISBN 978-3-9523711-3-8.
  • Otto von Greyerz, Ruth Bietenhardt: Berndeutsches Wörterbuch für die heutige Mundart zwischen Burgdorf, Lyss und Thun. Bern 1976 (siterhär wyteri Uflage).
  • Markus Husy: As nüüt eso. Es Wörterbuech für d Mundart vom soledurnische Gäu. Meh als 3000 Wörter und Wändige. Knapp-Verlag, Olten 2009 ISBN 9783905848229.
  • Maria Lauber: Frutigdeutsche Wörter und Redensarten. Frutigen 1984.
  • Gustav Ritschard: Bödellitüütsch. Wörterbuch mit Bildern aus dem Volksleben. Volkssprache der Geminden Böningen, Interlaken, Matten Unterseen und Wilderswil. Unterseen 1983 (Buchreihe des Fördervereins für das Schweizerische Freilichtmuseum Ballenberg 2).
  • Helene Schild-Michel: Brienzerdeutsches Wörterbuch. Mundartwörterbuch des Brienzerbezirks. Helene Schild-Michel und Walter Boss, unter Mitarbeit von Marianne Boss. Hrsg. mit Unterstützung der Gemeinde Brienz. Brienz 2006.
  • Christian Schmutz, Walter Haas: Senslerdeutsches Wörterbuch. Mundartwörterbuch des Sensebezirks im Kanton Freiburg mit Einschluss der Stadt Freiburg und der Pfarrei Gurmels. Unter Mithilfe von Ingrid Hove Seewer und Barbara Bättig. Paulusverlag, Freiburg/Schweiz 2000 (Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde 65).

Wallis[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Alois Grichting: Wallissertitschi Weerter. Rotten 1998.
  • Georg Julen: Wörterbuch der Zermatter Mundart. 2. Aufl. HotälliVerlag, Zermatt 1989.
  • Fides Zimmermann-Heinzmann: Die Mundart von Visperterminen wie sie im Jahr 2000 von der älteren Generation gesprochen wurde. Bearb. und hrsg. von P. E. Heinzmann. Visperterminen 2000 (online).

Walser (Graubündä)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • [Arbeitsgruppe]: Prättigauer Mundartwörterbuch. Redaktion: Jakob Casal. Schiers 1991. – 3., überarbeitete und erweiterte Auflage unter dem Titel: Prättigauer Dialekt. Wörter bzw. Geschichten; hrsg. von der Kulturkommission des Regionalverbands Pro Prättigau; Redaktion Luzius Thöny, Marietta Kobald, Lukretia Sonderegger. Küblis 2014.
  • Valentin Bühler: Davos in seinem Walserdialekt. Ein Beitrag zur Kenntniß dieses Hochthals und zum schweizerischen Idiotikon. 3 Teil und es Suppl. [Sälbschtverlag], Heidelberg 1870–1886.
  • Maria Ettlin-Janka: Inschi Sprààch ds Obarsàxar Titsch. Obersaxer Wörtersammlung Stans 1995.
  • Hans Peter Gansner: Herrschäftler Mundart-Wörterbuch. Malans/Jenins, Maienfeld/Fläsch. 3. Auflage Kultur- und Museumsverein Herrschaft, 1999.
  • Erika Hössli: Äs Ääli. Lexikon der sterbenden Wörter. Walservereinigung Graubünden, Chur 2007.
  • Christian Lorez-Brunold, Tilly Lorez-Brunold: Rheinwalder Mundartwörterbuch. Der Wortschatz einer Bündner Walsermundart. Terra-Grischuna-Buchverlag, Chur 1987 (Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen 11).
  • Gemeinde Malix: Wortschatz, Flurnamenverzeichnis und Flurnamenkarte. Gemeinde Malix, Malix 2006.
  • Martin Schmid, Gaudenz Issler: Davoserdeutsches Wörterbuch. Der Wortschatz einer Bündner Walsermundart. Chur 1972. Mit eme churze grammatische Iberblick vum Rudolf Trüb: Merkmale der Davoser Mundart.
  • Martin Tschumpert: Versuch eines bündnerischen Idiotikon, zugleich ein Beirag zur Darstellung der mittelhochdeutschen Sprache und der Culturgeschichte von Graubünden. (unvollständig). Senti, Chur 1880–1896.
  • Ruedi Vieli: Valserdeutsch. Hrsg. von der Kulturstiftung Vals. Verlag Desertina, Chur 2009, ISBN 9783856373672.

Oschtschwiiz[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hans Eggenberger, Ruedi Schäpper: Grabser Brögge. Ausdrücke in Mundart. Buchs 2003.
  • Erni Keller: Saleschter Dialäkt. Ausdrücke und Redewendungen aus der Zeit von 1930–1950. [Ermatingen 2012].
  • Kulturkommission der Gemeinde Sevelen (Hrsg.): Idiotikon (Mundartwörterbuch): Seveler Mundart. Sevelen 1996.
  • Wendel Langenegger: Im Rintl dahoam: Rheintaler Wörterbuch (unter besonderer Berücksichtigung der Mundarten von Kriessern). Jona 2001.
  • Wendel Langenegger: A Hampfla Rintlerspröch. Rheintaler Redensarten und Sprichwörter. Jona 1997.
  • Eugen Loher, Herbert Markovits: Dialektwörter aus Montlingen, Eichenwies und Umgebung. Familien- und Personenübernamen aus Montlingen und Eichenwies. Hrsg. vom Verkehrsverein Montlingen-Eichenwies. 2. Auflage mit vielen Ergänzungen. Markovits, Montlingen 1993.
  • Joe Manser: Innerrhoder Dialekt. Mundartwörter und Redewendungen aus Appenzell Innerrhoden. Druckerei Appenzeller Volksfreund, Appenzell 2001. 4., erweiterte Aufl. 2008 (Innerrhoder Schriften 9).
  • Emmi Mühlemann-Messmer: Was duu nüd sääscht! Eine Sammlung von Wörtern, Ausdrücken und Redensarten aus der Sprache des Appenzeller Hinterlandes. Schläpfer, Herisau 1990.
  • Susan Osterwalder-Brändle: Hoppsanggale. Oberuzwil 2017.
  • Arnold Peter: Mundart im Stammertal. Eine Sammlung alter, oft bereits verschwundener Wörter und Redensarten. Teaterverlag Elgg, Belp 2008.
  • Placidus Plattner: Bündnerisches Idiotikon. Manuskript. Prag 1857. Abschrift (online).
  • Alfred Richli, Heinz Gallmann, Marianne Benz u. a.: Schaffhauser Mundartwörterbuch. Schaffhausen 2003 (Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen 15).
  • Stefan Sonderegger, Thomas Gadmer: Appenzeller Sprachbuch. Der Appenzeller Dialekt in seiner Vielfalt. Auf Veranlassung der Appenzellischen Gemeinnützigen Gesellschaft und mit Unterstützung einer Sprachkommission erarbeitet von Stefan Sonderegger und Thomas Gadmer. Hrsg. von den Erziehungsdirektionen der Kantone Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden. Appenzell 1999.
  • Titus Tobler: Appenzellischer Sprachschatz. von Orell, Füßli und Compagnie, Zürich 1837.
  • Martin Tschumpert: Versuch eines bündnerischen Idiotikon, zugleich ein Beirag zur Darstellung der mittelhochdeutschen Sprache und der Culturgeschichte von Graubünden. Unvollständig. Senti, Chur 1880–1896.

Basel[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Fridolin (i. e. Robert B. Christ): e Baseldytsch-Sammlig. 5. Aufl., Basel 1983.
  • Ernst Meister: Baaseldytsch – Deutsch. Friedrich Reinhardt AG, Basel 2009.
  • Hans Peter Muster, Beatrice Bürkli Flaig: Baselbieter Wörterbuch. Christoph-Merian-Verlag, Basel 2001 (Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen 14).
  • Gustav Adolf Seiler: Die Basler Mundart. Ein grammatisch-lexikalischer Betrag zum schweizerdeutschen Idiotikon, zugleich ein Wörterbuch für Schule und Haus. Detloff, Basel 1879; umveränderete Naadruck: Sändig Reprint, Wiesbaden 1970.
  • Johann Jacob Spreng: Idioticon Rauracum oder Baseldeutsches Wörterbuch von 1768. Edition der Handschrift AA I 3 der Universitätsbibliothek Basel. Useggää vom Heinrich Löffler. Schwabe, Basel 2014.
  • Rudolf Suter: Baseldeutsch-Wörterbuch. Basel 1984. 2. Auflage, Christoph Merian Verlag, Basel 1995 (Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen 9).
  • Markus Gasser, Annelies Häcki Buhofer, Lorenz Hofer: Neues Baseldeutsch Wörterbuch. Christoph Merian Verlag 2010. ISBN 978-3-85616-502-4.

Züri/Aargau[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Walter Bigler: Sägs einfach soo we deeer de Schnabu gwachse n esch. E Hampfele Wöörter ond Uusdröck vo geschter ond höt. Berner Aargauer Mundartwörterbuch aus der Region Südwest-Aargau. [Aigeverlag], Oftringen 2012.
  • Heinz Gallmann: Zürichdeutsches Wörterbuch. NZZ Libro, Zürich 2009. ISBN 978-3-03823-555-2.
  • Fritz Herdi: Limmatblüten: Vo Abblettere bis Zwibackfräsi – ein Gassenwörterbuch. 1. unzensurierte Ausg. Huber, Frauenfeld 2001.
  • Jakob Hunziker: Aargauer Wörterbuch in der Lautform der Leerauer Mundart. Im Auftrage der Kantonalkonferenz verfasst von J. Hunziker. Sändig Reprint Verlag, Vaduz 1989. Neudruck der Ausgabe, Aarau, Sauerländer, 1877.
  • Ernst Matter: Mundart. Schproochmümpfeli us eusere Gäget. Von der Mundart des Suhrentals. Schöftland 1998.
  • Heinrich Meng: Mundartwörterbuch der Landschaft Baden im Aargau – nach Sachgruppen. Baden 1986 (Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen 10).
  • Viktor Schobinger: züritüütsche grundwortschatz. di nöötigschte wörter. 2 Bde. Züri 2010.
  • Viktor Schobinger: züritüütschi wortfamilie. 3. Bd. Schobinger-Verlag, Züri 2011.
  • Viktor Schobinger: wien men au cha säge. züriitüütsches sinoniim-wörterbuech. 2. Bd. Schobinger-Verlag, Züri 2013.
  • Albert Weber, Jacques M. Bächtold: Zürichdeutsches Wörterbuch. 3. Auflage, Rohr, Zürich 1983 (Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen 3).

Dytschland[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Oberbade[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Badisches Wörterbuch, begonnen von Ernst Ochs, weitergeführt von Karl Friedrich Müller, Gerhard W. Baur, Rudolf Post und Tobias Streck, Walter de Gruyter Verlag, Berlin/München/Boston (bzw. 1925–1999 Moritz Schauenburg Verlag, Lahr/Schwarzwald und 2000–2012 R. Oldenbourg Verlag, München).
  • Alfred Allgeier: Bi is im Zweidelerlond. Biederbach 2010.
  • Anna Bader: Wiä m’r z’Goldschier babbled. Rüsgäber: Ortsverwaltung Kehl-Goldscheuer, 1998.
  • Hubert Baum: Alemannisches Taschenwörtebuch für Baden. Freiburg 1972. (Siterhär mehreri Uflage).
  • Renate Baumann: Bühlertäler Dialekt. Wörterbuch mit 1.500 Schlagwörtern. Bühlertal 1994
  • Rosa Bayer: Wie mer om Saschbach schwätze duet. Kleines Mundartwörterbuch von Aase bis Zwuggel. Achern 1993. – 2. Uflag Sasbach 2004.
  • Winfried Bertsch: Des geht uf ke Kuehhutt. Werder un Gschichtle in alemannischer Mundart von s Schmiddhaase Winfried. Lichtenau 2006.
  • HemannBraunstein: Der Dialekt des Dorfes Schutterwald (Ortenaukreis). Grammatik und Wortschatz. Schutterwald (Eigeverlag) 1978.
  • Philipp Brucker: Hänner’s verstande? Lohrerditsch von aba bis Zwuckili. Lahr 1991
  • David Depenau: Die Ortsnecknamen in Stadt und Landkreis Rastatt und im Stadtkreis Baden-Baden. Von Gelfiessler, Käschdeigel und Schdaffelschnatzer. Verlag Regionalkultur, Heidelberg 2003.
  • Otto Ertel, Rainer Wollenschneider: Raschdadderisch 2. Ein Wörterbuch mit einem Blick zurück. Rastatt 1988.
  • Oskar Fleig: Alemannisches Wörterbuch der Raumschaft Triberg mit Redensarten – wiè mr um Dribärg rum schwäzd, un wa mr so kurz un bindig säid; von Einheimischen zsgef. von Oskar Fleig. Bd. I Triberg 1980, Bd. II Triberg 1983.
  • Karl Haas: Me schwätzt mitenand Villingerisch. Wörtersammlung in Villinger Mundart gesammelt von K. H. Villingen 2006.
  • Paul Hetzel: Freistetter Wörter und Redensarten gesammelt von P. H. Hrsg. vom Historischen Verein für Mittelbaden. Rheinau 2007.
  • Bruno Jäger: Der alemannische Dialekt von Kappel-Grafenhausen. Wörtersammlung für Einwohner und solche, welche es werden wollen. Kappel-Grafenhausen 2006.
  • Heimatverein Gutmadingen (Hrsg.): Alemannisches Wörterbuch. 2., korrigierte Auflage Göttert, Diepenau 2009.
  • Hermann Kramer: Alemannisches Mundartwörterbuch. Hrsg. vom Heimatverein Gutmadingen. Korrigierte Zweitauflage Diepenau 2009.
  • Wilhelm Kusterer: Halbseggeldeutsch on Dachtraufschwäbisch. Ein Dialektwörterbuch um Pforzheim. Engelsbrand 1987.
  • Philipp Lenz: Beiträge zu einem Wörterbuch der badischen Mundarten mit besonderer Berücksichtigung Mittelbadens. In: Ortenau 1/2 (1910/11), S. 164-176.
  • Fritz Meier: „I woddigt awer ni(e)t, ass i soddigt ebbis g’sait hoa!.“ Freiämter Wörterbuch. Freiamt 1995.
  • Othmar Meisinger: Volkswörter und Volkslieder aus dem Wiesentale. J. Bielefelds Verlag, Freiburg i. Br. 1907.
  • Anton Müller: Freiburger Mundart-ABC. 4. Aufl., Freiburg 1992.
  • Adolf Pfrengle: ds Harte, usse am Rii – Hartheimer Wortschatz. Hartheim 2001.
  • Rudolf Post, Friedel Scheer Nahor: Alemannisches Wörterbuch für Baden. G. Braun Buchverlag, Karlsruhe 2010. ISBN 978-3-7650-8534-5.
  • Lucian Reich: Baarer Idiotikon. [Hs., um 1895]
  • Karl Rittler: Bietigheimer Wörterbuch. Die Mundart an der fränkisch-alemannischen Sprachgrenze, mit Kinderreimen, Redensarten, allerlei Geschichten, Liedern, Necknamen und einem Mundartvergleich. Bietigheim 1991.
  • Franz Ruf: Ottersdorfer Mundartwörterbuch. Rastatt-Ottersdorf 1994.
  • Bruno Schäuble: Wäärerdütsch – Mundart in Wehr. Drey-Verlag, Gutach 2002.
  • Angelika Schmider, Kurt Kussi, Thomas Kopp: Unsere Mundart. Bd. I „Mainsch de monsch mi?“ Verlag „Schwarzwälder Post“, Zell a. H. 1983, Bd. II „Hättsch mi au gärn?“ Verlag „Schwarzwälder Post“, Zell a. H. 1988 (Wortschatz, Trextbrobe un Heimatkundligs üs Nordrach, Oberharmersbach un Zell am Harmersbach).
  • Emil Schwendemann: Ortenauer Wortschatz. Ein Bezeichnungswörterbuch in der Mundart von Ettenheim-Münchweier. Lahr 1992. 2 Tle.
  • Emil Schwendemann: Ortenauer Wortschatz. Ergänzungen zum Wörterbuch in der Mundart von Ettenheim-Münchweier. Masch, vervielf. Murg 1993.
  • Emil Schwendemann: Ortenauer Wortschatz. Ein Wörterbuch in der Mundart von Ettenheim-Münchweier. Dritter Teil. Masch, vervielf. Murg 1993.
  • Christa Strobel: D’ Brigädäler verleret ‘s schwätzä. Brigachtal 2010
  • Jürgen Sutter: Opfinger Wörterbuch. Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2008.
  • Wagner: Das Helmlinger Wörterbuch. Helmlingen 1995.
  • A. Wasmer, A.: Wortbestand der Mundart von Oberweier (Amt Rastatt). In: Zeitschrift für deutsche Mundarten 10 (1915), S. 333-396; 11 (1916), S. 209-288, 305-350.
  • Gotthard Wunsch: Wörterbuch vom Murgtal. Was i saarè will – Wiè mir schwätzè. Heimatverein „Unsere Heimat“ und „Murgtal-Museum“ Bermersbach (Hrsg.) 1996.
  • Ernst Wursthorn: Wie D’Waldemer schwätze. Waldauer Mundart – früher und heute – eine Sammlung von Ernst Wursthorn. In: Weber, Klaus: Waldau. Dorf-, Höfe und Häuserchronik. Waldau 2006, S. 159–195

Bodesee[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Peter Auer, Karl Joos: Kleiner Seealemannischer Wortschatz gehoben auf Konstanzer Grund. Konstanz 1988. ISBN 3-922305-34-2.
  • Hans Flügel: We d’ Singemer früehner gschwätzt hond – Unterhaltsame Mundartkunde. Singen/Hohentwiel 1995 (Hegau-Bibliothek 95).
  • Walter Fröhlich (Pseudonym Urban Klingele): Alemannisch für Anfänger. Singen 1978. Nochdruck 1988.
  • Hubert Freyas: È baar alemannische Dialègdbroggè. In: Gisela Bachmann (Hrsg.): Markdorf. Geschichte und Gegenwart. Freiburg o. J. (um 1994). ISBN 3-923937-83-0.
  • Ernst Fuchs: Besondere Ausdrücke und Wendungen der Stockacher Mundart. In: Hegau 29/30 (1972/73), S. 191–204. [Forts.] In: Hegau 35 (1978), S. 177–184.
  • Wolfgang Lechler: Mir schwätzed andersch. See-Alemannische Werter und Sprichwerter us Iberlinge und drumrum. Verlag Ulrich Seutter, Frickingen 2010. ISBN 978-3-938340-30-1.

Schwobeland[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Schwäbisches Wörterbuch. Auf Grund der von Adalbert v. Keller begonnenen Sammlung und mit Unterstützung des Württembergischen Staates bearbeitet von Hermann Fischer. Zu Ende geführt von Wilhelm Pfleiderer. Bände I–VI.2 Tübingen 1901–1936.
  • Hans Angele: Bauernsprache und Bauerngeräte im Schwäbischen Oberland. Dreitausend Mundartwörter von A bis Z so gesprochen Anfang des 20. Jahrhunderts. Abbildungen und Beschreibungen bäuerlicher Geräte, Maschinen und Tätigkeiten, Dörfliches Brauchtum im Jahresablauf. 2. Aufl. Angele Verlag, Ochsenhausen 2006.
  • Paul Beck: Anfänge eines oberschwäbischen Idiotikons. In: Korr.bll. d. Vereins f. Kunst und Altertum in Ulm und Oberschwaben 2 (1877), S. 31–32, 70–72, 84–86.
  • Helmut Binder: Ein schwäbisches Wörterbuch. Abdackla bis Zwetschgaxälz. 2003.
  • Anton Birlinger: Wörterbüchlein zum Volkstümlichen aus Schwaben. Freiburg i. Br. 1862.
  • Anton Birlinger: Schwäbisch-Augsburgisches Wörterbuch. Sändig, Wiesbaden 1968. Unveränderter Neudruck nach der Ausgabe von 1864.
  • Wolfgang Brenneisen: heidanei!. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach 2011.
  • Michael Richard Buck: Die Mundart von Ertingen. 1868. [Hs.]
  • Franz Georg Brustgi: Kleines Schwäbisches Wörterbuch. Aus Volksmund und Dichtung in traditioneller und neuer Schreibweise. Reutlingen 1986.
  • Ein Oberschwäbisches und ein Altshauser Idiotikon. Gesammelt von Paul Beck und Karl F. Ritter. In: Beiträge zur Kulturgeschichte von Altshausen und Umgebung 7 (1984), S. 57–66.
  • Ludwig Dorner: Etz isch noch go gnuag Hai hunta! Oberschwäbische Sprüche, Redensarten, Lebensweisheiten, Lieder. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach 2017
  • Hermann Epplen (Hrsg.): Über 1900 mundartliche Ausdrücke aus Obergünzburg und seiner Umgebung. Marktgemeinde Obergünzburg/Allgäu, Obergünzburg 1974
  • Karl Erbe: Der schwäbische Wortschatz. Eine mundartliche Untersuchung. Festschrift der 10. Hauptversammlung des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins […] gewidmet […]. Stuttgart 1897.
  • Hermann Fischer / Hermann Taigel: Schwäbisches Handwörterbuch. Tübingen, 3. Uflag 1999.
  • Werner König, Brigitte Schwarz: Dialektwörterbuch von Bayerisch-Schwaben: Vom Allgäu bis zum Ries. Wißner-Verlag, Augsburg 2013.
  • Waldemar Nachtrieb: Remstäler Schwäbisch im mittleren Remstal, von Schorndorf bis Stuttgart-Bad Cannstatt. Hennecke, Remshalden-Buoch 1994.
  • Karl Rittler: Bietigheimer Wörterbuch. Die Mundart an der fränkisch-alemannischen Sprachgrenze, mit Kinderreimen, Redensarten, allerlei Geschichten, Liedern, Necknamen und einem Mundartvergleich. Bietigheim 1991.
  • Brigitte Schwarz: Mueters Moul ond Vaters Riesl. Schwäbisches Wörterbuch aus Ettringen und seiner Umgebung. Neuburg-Edelstetten 1995.
  • Gerhard Widmann: Schwäbisch vom Blatt für Schwaben und andere. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1983.

Allgai[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Thomas J. Greiter: Allgäuer Mundart. Lingua Allgovia mit Allgäuer Wortschatz. Dannheimer, Kempten 1998
  • Anton Herz: Ostallgäuer Mundart. 2009
  • Artur Jall: Allgäuer Wörterbüchle von A - Z. Altusried 2008.
  • Johannes Rinderle: Das Allgäuer Wörterbuch. «Wie hääb es ju?» 2. erweiterte Auflage, Verlag für Heimatpflege Kempten im Heimatbund Allgäu, Kempten 2014
  • Wörterbuch der Oberstdorfer Mundart. Hrsg. vom Verein Heimatmuseum. Oberstdorf 2004

Elsass[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Ernst Martin, Hans Lienhart: Wörterbuch der elsässischen Mundarten. Trübner, Strassburg 1899–1907.
  • Paul Adolf: Dictionnaire alsacien – anglais. Comparatif et bilingue, l’anglais par l’alsacien. Vum Elsässische züem Ënglische, learning English through Alsatian German. Université Populaire, Obernai 1996.
  • Christian Bader: Lexique des parlers sundgauviens. Editions du Rhin, Mulhouse 1997.
  • Léon Daul, Paul-André Befort: Le Dialectionnaire médical. La Nuée Bleue, 2004.
  • Claude Guizard: TRESOR DIALECTAL. Vocabulaire alsacien – français et allemand d’aujourd’hui pour les années 2000 / ÜSSEM GANZE ELSASS. Fer hit un ewer s Johr 2000 Schatz vum Wortschatz. Mulhouse o. J. (ca. 1990), ISBN 2-863390-54-6.
  • Claude Guizard, Jean Speth: DIALECTIONAIRE (alsacien, francais et allemand) Dreisprachiges Wörterbuch. Éditions du Rhin, Mulhouse 1992. ISBN 2-86339-069-4.
  • Edmond Jung: L’Alsadico – 22 000 mots et expressions français alsacien. Erschiine 2006 in dr Éditions La Nuée Bleue, ISBN 2-7165-0686-8.
  • Serge Kornmann: Elsässisch-frànzeesches un frànzeesch-elsässisches Miniwerterbüech – Mini-dictionnaire alsacien-français & français-alsacien, erschiine 2004.
  • Raymond Matzen: Dictionnaire trilingue des gros mots alsaciens: dialecte, français, allemand; cartes géolinguistiques et index (Elsässisches Schimpf- und Fluchwörterbuch). Le Verger, Illkirch-Graffenstaden (Bas-Rhin) 2000.
  • Raymond Matzen: Wie steht’s? Lexiques alsacien et français. Variantes dialectales. Grammaire. Toute la richesse et diversité des parlers alsaciens. La Nuée Bleue, Strasbourg 2000.
  • Raymond Matzen: Anthologie des expressions d’Alsace. Équivalents français, traductions et explications. Rivages, Paris 1989.
  • Robert Muller: Le parler de Colmar et de ses localités limitrophes. Dictionnaire – Morphologie, phonétique, syntaxe. J. Do Bentzinger, Colmar 2012, ISBN 978-284960-369-7.
  • André Nisslé: D’Lehrschtuwa. Mulhouse 2008. Wärterbuach vum franzeescha zum elsassischa un vum elsassischa zum franzeescha. D’Schtädt un d'Därfer vum Owerlànd. D’Vornama. ISBN 2-915836-46-9.
  • Hugues Walter: 1000 échantillons du vocabulaire Alsacien. Mulhouse 1974.

Südwalser[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Elisabetta Fazzini, Costanza Cigni: Vocabolario comparativo dei dialetti Walser in Italia. Bd. 1 ff. Edizioni dell’Orso, Alessandria 2004. 2012. 2015. 2017 (Alemannica 1. 5. 6. 7).

Gurin

  • Emily Gerstner-Hirzel: Aus der Mundart von Gurin. Wörterbuch der Substantive von Bosco Gurin. Voci del dialetto di Bosco Gurin. Vocabulario dei sostantivi di Bosco Gurin. Gesellschaft Walserhaus Gurin, Bosco Gurin 2014.

Greschonei

  • Greschoneytitsch. Vocabolario Italiano – Titsch. Centro Studi e Cultura Walser della Valle d’Aosta / Walser Kulturzentrum, Gressoney St-Jean (Aostatal) 1988.
  • Greschoneytitsch. Wörterbuch Titsch – Deutsch – Italiano. Centro Studi e Cultura Walser della Valle d’Aosta / Walser Kulturzentrum, Gressoney St-Jean (Aostatal) 1988.
  • Peter Zürrer: Wörterbuch der Mundart von Gressoney. Mit einer Einführung in die Sprachsituation und einem grammatischen Abriss. Frauenfeld, Huber 1982 (Beiträge zur schweizerdeutschen Mundartforschung 24).

Eischeme

  • D’ Eischemtöitschu. Vocabolario Italiano – Töitschu. Centro Studi e Cultura Walser della Valle d’Aosta / Walser Kulturzentrum, Gressoney St-Jean (Aosta) 1988.
  • D’ Eischemtöitschu. Vocabolario Töitschu – Italiano. Centro Studi e Cultura Walser della Valle d’Aosta / Walser Kulturzentrum, Gressoney St-Jean (Aosta) 1998.

Im Land

  • Sergio Maria Gilardino: I Walser e la loro lingua. Dal grande nord alle alpi. Dizionario della lingua walser di Alagna Valsesia. Zeisciu, Alagna Valsesia, 2008.
  • Giovanni Giordani: La colonia tedesca di Alagna-Valsesia e il suo dialetto. 2. Aufl. Varallo Sesia 1927 (spöter nohdruckt; 1. Uflag 1891).

Pomatt

  • Chlis Werterböch Pomattertitsch – Italienisch „di alkut Wärchi in Tälli“. Walserverein Pomatt Bd. 1 1992, Bd. 2 1995.
  • Pio Scilligo: Pumattertietsch Werterbeuch. Vocabolario Formazzino-Tedesco-Italiano e Italiano-Formazzino-Tedesco / Pumattertietsch-Waeltsch-Tietsch und Waeltsch-Pumattertietsch-Tietsch. IFREP, Roma 1993.

Remmallju

  • Ts Remmaljertittschu. Vocabolario Italiano – Tittschu. Centro Studi Walser – Rimella. Tipografia di Borgosesia, Borgosesia s.a.s, 1995.
  • Ts Remmaljertittschu. Vocabolario Tittschu – Italiano. Centro Studi Walser – Rimella. Tipografia di Borgosesia, Borgosesia s.a.s, 2005.

Lueg au[ändere | Quälltäxt bearbeite]

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