Mörge

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Mörigen
Wappe vo Mörigen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Biel/Biennew
BFS-Nr.: 0742i1f3f4
Poschtleitzahl: 2572
Koordinate: 582902 / 21492847.085147.21346491Koordinate 47° 5′ 7″ N, 7° 12′ 48″ O; CH1903: 582902 / 214928
Höchi: 491 m ü. M.
Flächi: 2,1 km²
Iiwohner: 891 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.moerigen.ch
2012-05-26-Seeland (Foto Dietrich Michael Weidmann) 282.JPG

Charte
BielerseeKanton NeuenburgKanton SolothurnKanton SolothurnVerwaltungskreis Bern-MittellandVerwaltungskreis Berner JuraVerwaltungskreis SeelandAegertenBellmundBiel/BienneBrüggIpsachLengnau BEEvilardLigerzMeinisbergMörigenNidauOrpundPieterlenPort BESafnernScheuren BESchwadernauSutz-LattrigenTwann-TüscherzCharte vo Mörigen
Iber des Bild
w

Mörge (amtlech Mörigen) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Biel/Bienne im Kanton Bärn, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mörge isch es Dorf am rächte Stade vom Bielersee. D Gmeindsflächi bsteit us 60,2 % langwirtschaftlecher Flächi, 17,6 % Waud, 19,9 % Sidligsflächi u 2,3 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Sutz-Lattrige, Hermerige, Epse u Töiffele.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mörge isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1196 aus Moringen. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Nidou ghört.

Ywohner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 203 204 204 180 177 191 164 190
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 186 170 201 224 418 649 725 705

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 4,9 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

71,2 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 15,5 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 17,9 %, CVP 0,8 %, EVP 0,7 %, FDP 18,5 %. GLP 7,4 %, GP 4,8 %, SP 9,5 %, SVP 37,7 %, Suschtigi 2,7 %.

Gmeindspresidänt vo Mörge isch dr Camille Kuntz (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,2 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 705 Ywohner 92,6 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 6,1 % Französisch u 0,1 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Mörge ghört zum Hochalemannisch.

Biuder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998, (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 90). ISBN 3-909164-63-3. S. 415–419.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Mörigen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)