Wiedlisbach

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Wiedlisbach
Wappe vo Wiedlisbach
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Oberaargouw
BFS-Nr.: 0995i1f3f4
Poschtleitzahl: 4537
UN/LOCODE: CH WBA
Koordinate: 615623 / 23325247.257.645465Koordinaten: 47° 15′ 0″ N, 7° 38′ 42″ O; CH1903: 615623 / 233252
Höchi: 465 m ü. M.
Flächi: 7.5 km²
Iiwohner: 2207 (31. Dezämber 2012)[1]
Website: www.wiedlisbach.ch
Wiedlischbach mit em Wohnturm

Wiedlischbach mit em Wohnturm

Karte
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Wiedlischbach (amtlech Wiedlisbach) isch e politischi Gmeind im Verwautigskreis Oberaargou im Kanton Bärn, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wiedlischbach isch es Stedtli Aare u Jurafuess. D Gmeindsflächi bsteit us 49,5 % langwirtschaftlecher Flächi, 29 % Waud, 19,7 % Sidligsflächi u 1,7 % süschtigi Flächi. D Nachburgmeinde si Attiswiu im Weschte, Runschberg im Norde, Oberbipp im Oschten u Wangen an der Aare im Süde.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wiedlischbach isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1275 aus Wietilspach. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Wange ghört.

Bevöukerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 924 902 889 901 907 1370 1389 1429
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 1591 1659 1823 1940 2094 1970 2173 2414

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 12,7 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

66,1 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 17,7 % si römisch-katholisch (Stang 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 15,4 %, CVP 1,4 %, EVP 5,0 %, FDP 8,8 %. GLP 4,7 %, GP 3,9 %, SP 18,6 %, SVP 33,4 %, Suschtigi 8,8 %.

Gmeindspresidänt vo Wiedlischbach isch dr Martin Allemann (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 2,0 % gläge.

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Voukszeuuig 2000 hei vo de 2414 Iiwohner 93 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 0,6 % Französisch u 0,8 % Italienisch.

Dr Dialäkt vo Wiedlischbach ghört zum Hochalemannisch.

Biuder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Adriano Boschetti-Maradi, Martin Portmann: Das Städtchen Wiedlisbach. Bericht über die archäologischen Untersuchungen bis ins Jahr 2000. Rub Media, Bern 2004, ISBN 3-907663-01-2, (Schriftenreihe der Erziehungsdirektion des Kantons Bern).

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Wiedlisbach‎ – Sammlig vo witere Multimediadateie

Wikisource S dütschsprochig Wikisource hät Originaltegscht zum Thema „Wietlispach in der Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae (Matthäus Merian)“.