Peru

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República del Perú (Spa.)

Piruw Republika (Que.)
Piruw Suyu (Aym.)
Republik Peru

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Wahlspruch: Somos libres, seámoslo siempre

(span. für „Mir si frei, mir wärde s immer si“)

Amtsschpraach Spanisch, Quechua, Aymara
Hauptschtadt Lima
Schtaatsform Republik
Schtaatsoberhaupt Präsident Ollanta Humala Tasso
Regierigschef Juan Jiménez Mayor
Flächi 1.285.220 km²
Iiwohnerzahl 28.302.604 (16. Mai 2006)
Bevölkerigsdichti 22 Iiwohner pro km²
BIP/Iiwohner 2650 US-$ (2004)
Währig Nuevo Sol (PEN) 1 € = ca. 4,40 Nuevo Sol
Unabhängigkeit vo Spanie am 28. Juli 1821
Nationalhymne Somos libres, seámoslo siempre
Nationalfiirtig 28. Juli (1821 – Unabhängigkeit)
Ziitzone UTC-5
Kfz-Kennzeiche PE
Internet-TLD .pe
Vorwahl +51
LocationPeru.svg
Peru-Charte-gsw.png

Peru (spanisch República del Perú, amtlig Republik Peru) isch e Staat im westlige Südamerika und gränzt im Norde an Ecuador und Kolumbie, im Oste an Brasilie, im Südoste an Bolivie, im Süde an Chile und im Weste an dr Pazifik.

Etymology[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Name Peru het s Land erst vo de spanische Eroberer übercho. Si Härkunft isch nit endgültig klärt: Deilwiis wird si uf ä Indianerhäuptling im Gebiet vom Isthmus vo Darién, wo dr gliich Name gha het, zruggfüehrt, wo d Spanier vo-n-em zum erste Mol vom enä sagehafte Goldland im Süde ghört hai. Ä anderi Theorii erklärt der Name as Umformig us em Wort pelu, wo in der Sproch vo de Chibcha, wo z Kolumbie läbe, „Wasser“ bedütet.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Gerhard Stapelfeldt: Peru – im Namen der Freiheit ins Elend, Fischer: Frankfurt am Main 1984
  • The Peru Reader: History, Culture, Politics, Duke University Press, 2. Auflage 2005, ISBN 0-8223-3649-9
  • Sevilla, Rafael; Sobrevilla, David (Hg.): Peru, Land des Versprechens? Beiträge deutscher und peruanischer Autoren zu Geschichte, Politik, Gesellschaft, Kultur. Bad Honnef 2001
  • Goedeking, Ulrich; von Oertzen, Eleonore: Peru. Beck'sche Reihe Länder, 3. Aufl., Münche 2004, ISBN 3-406-50457-4
  • Johannes Winter, André Scharmanski(2005): Sind die Andenstaaten unregierbar? Ursachen der politischen Krise in Bolivien, Ecuador und Peru. In: Zeitschrift Entwicklungspolitik 14/2005, S. 30–34. vgl. http://www.weltpolitik.net/Regionen/Nord-%20und%20Lateinamerika/Gesamtregion/

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Perú – Album mit witere Multimediadateie
Wikiatlas Wikimedia-Atlas: Peru – geographischi un historischi Charte