Villeneuve VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Villeneuve vermyde, wo öppis anders meined.
Villeneuve
Wappe vo Villeneuve
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Aiglew
BFS-Nr.: 5414i1f3f4
Poschtleitzahl: 1844
Koordinate: 560494 / 13843546.3961116.924997375Koordinate 46° 23′ 46″ N, 6° 55′ 30″ O; CH1903: 560494 / 138435
Höchi: 375 m ü. M.
Flächi: 32.08 km²
Iiwohner: 5673 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.villeneuve.ch
Villeneuve 2006.11pan 002.jpg

Charte
GenferseeLac de l’HongrinFrankreichKanton BernKanton FreiburgKanton WallisBezirk Lavaux-OronBezirk Riviera-Pays-d’EnhautAigle VDBexChesselCorbeyrierGryonLavey-MorclesLeysinNoville VDOllonOrmont-DessousOrmont-DessusRennazRoche VDVilleneuve VDYvorneCharte vo Villeneuve
Iber des Bild
w

Villeneuve (frankoprovenzalisch [a la ˈvəla, ɛ̃ la ˈvəla, də la vəlaˈnaova], dytsch veraltet Neuenstadt am Genfersee ) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Aigle im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Villeneuve isch e Stadt am Gämfersee. Zue dr Gmai ghere au no ne Huffe Wyler im Dal vu dr Tinière. Dr Ban vu dr Gmai goht uffe bis zum Rochers-de-Naye (2041 m). D Gmaiflechi umfasst 25,8 % landwirtschaftligi Flechi, 53,5 % Wald, 7,5 % Sidligsflechi un 13,3 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Villeneuve isch zum erschte Mol gnännt wore um 280 as Penne Locos (1005 in villa Compendiaco, 1217 Villanova, 1254 in Villa nova Chillionis.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 1161 1516 1493 1334 1456 1751 2086 1830
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 2078 1808 1989 2366 3705 3573 4026 4180

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 38 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

34,1 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 40,3 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,8 %, CVP 2,8 %, FDP 17,7 %, GLP 2,3 %, GP 5,7 %, SP 29,2 %, SVP 30,1 %, Sunschtigi 1,9 %.

D Burgermaischteri vu Villeneuve isch d Patricia Dominique Lachat (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 7,2 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 4180 Yywohner 79,4 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,7 % Dytsch, 4,1 % Italienisch un 11,8 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176