Ollon

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Ollon
Wappe vo Ollon
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Aiglew
BFS-Nr.: 5409i1f3f4
Poschtleitzahl: 1867 Ollon
1884 Villars-sur-Ollon
1885 Chesières
UN/LOCODE: CH OLO (Ollon)
CH VIL (Villars-sur-Ollon)
Koordinate: 565772 / 12741046.2972266.994431478Koordinate 46° 17′ 50″ N, 6° 59′ 40″ O; CH1903: 565772 / 127410
Höchi: 478 m ü. M.
Flächi: 59.59 km²
Iiwohner: 7497 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.ollon.ch
Ollon

Ollon

Charte
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w

Ollon (frankoprovenzalisch [a yˈlɔ̃], dytsch veraltet Olun ) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Aigle im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ollon lyt am rächte Stade vum Rottu. Dr Bann goht uffe bis zum Chamossaire (2112 m). Zue dr Gmai ghere 23 Derfer un Wyler, unter anderem Antagnes, Arveyes, Chesières, Huémoz, Panex, Saint-Triphon un Villars-sur-Ollon. D Gmaiflechi umfasst 41,8 % landwirtschaftligi Flechi, 44,8 % Wald, 9,2 % Sidligsflechi un 4,2 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ollon isch zum erschte Mol gnännt wore no 1018 as Aulonum (unsicher) (1025-31 Olonum).

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 2875 3051 3054 3047 3252 3428 3383 3478
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 4023 3708 4006 4126 4470 4429 4918 6257

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 33,5 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

43,6 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 30,7 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 1,2 %, CVP 3,4 %, FDP 20,0 %, GLP 3,4 %, GP 11,1 %, SP 20,8 %, SVP 25,8 %, Sunschtigi 3,3 %.

Dr Burgermaischter vu Ollon isch dr Jean-Luc Chollet (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,9 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 6257 Yywohner 79,2 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,9 % Dytsch, 1,5 % Italienisch un 15,4 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ollon – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176