Roche VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Roche vermyde, wo öppis anders meined.
Roche
Wappe vo Roche
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Aiglew
BFS-Nr.: 5413i1f3f4
Poschtleitzahl: 1852
Koordinate: 560939 / 13460346.3616676.931105390Koordinate 46° 21′ 42″ N, 6° 55′ 52″ O; CH1903: 560939 / 134603
Höchi: 390 m ü. M.
Flächi: 6.45 km²
Iiwohner: 1647 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.roche-vd.ch
RocheKirche.JPG

Charte
GenferseeLac de l’HongrinFrankreichKanton BernKanton FreiburgKanton WallisBezirk Lavaux-OronBezirk Riviera-Pays-d’EnhautAigle VDBexChesselCorbeyrierGryonLavey-MorclesLeysinNoville VDOllonOrmont-DessousOrmont-DessusRennazRoche VDVilleneuve VDYvorneCharte vo Roche
Iber des Bild
w

Roche (frankoprovenzalisch [ˈrətsɛ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Aigle im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Roche lyt an dr Eau Froide in dr Ebeni vum Rottu am Fueß vum Mont d'Arvel. D Gmaiflechi umfasst 50,9 % landwirtschaftligi Flechi, 31,4 % Wald, 15,9 % Sidligsflechi un 1,9 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Roche isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1177 as Rochi.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 351 407 413 383 380 528 696 661
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 738 704 744 695 848 780 862 894

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 21,3 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

52 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 31,9 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,9 %, CVP 1,3 %, FDP 14,6 %, GLP 0,9 %, GP 3,5 %, SP 32,7 %, SVP 32,0 %, Sunschtigi 3,5 %.

Dr Burgermaischter vu Roche isch dr Christophe Lanz (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 4,5 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 894 Yywohner 93,4 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 2 % Dytsch, 1,5 % Italienisch un 3,1 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Roche, Vaud – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176