Lavey-Morcles

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Lavey-Morcles
Wappe vo Lavey-Morcles
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Aiglew
BFS-Nr.: 5406i1f3f4
Poschtleitzahl: 1892
Koordinate: 567609 / 11875346.2194437.018872444Koordinaten: 46° 13′ 10″ N, 7° 1′ 8″ O; CH1903: 567609 / 118753
Höchi: 444 m ü. M.
Flächi: 14.18 km²
Iiwohner: 925 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.lavey.ch
BexEglise.jpg

Charte
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Lavey-Morcles (frankoprovenzalisch [a laˈvɛː, y vəlaːdzə dɛ mɔrçə, ɛ̃ ˈmɔrçʎə]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Aigle im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lavey-Morcles lyt am rächte Stade vum Rottu. Zue dr Gmai ghere Lavey-Village, Lavey-les-Bains, Eslex un Morcles D Gmaiflechi umfasst 19,4 % landwirtschaftligi Flechi, 62,1 % Wald, 4,9 % Sidligsflechi un 13,6 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lavey-Morcles isch anne 1852 entstande us dr Fusion vu dr Gmaine Lavey un Morcles. Lavey isch zum eschte Mol gnännt wore anne 1016 A Laver (1189 Laveto), Morcles anne 1043 Morcles..

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 319 365 373 330 349 789 737 698
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 678 695 884 855 734 750 861 781

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 16,1 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

40,1 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 46,5 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 1,2 %, CVP 5,2 %, FDP 15,7 %, GLP 4,2 %, GP 10,3 %, SP 23,7 %, SVP 31,2 %, Sunschtigi 3,3 %.

Dr Burgermaischter vu Lavey-Morcles isch dr Yvan Ponnaz (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 6,1 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 781 Yywohner 89 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 5,4 % Dytsch, 1,7 % Italienisch un 3,9 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Lavey-Morcles – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176