Bex

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Bex
Wappe vo Bex
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Aiglew
BFS-Nr.: 5402i1f3f4
Poschtleitzahl: 1880
UN/LOCODE: CH BEX
Koordinate: 567157 / 12227646.2511137.012767424Koordinate 46° 15′ 4″ N, 7° 0′ 46″ O; CH1903: 567157 / 122276
Höchi: 424 m ü. M.
Flächi: 96.6 km²
Iiwohner: 7747 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.bex.ch
Bex

Bex

Charte
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w

Bex (frankoprovenzalisch [a be], dytsch veraltet Beis ) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Aigle im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bex lyt am Fluss Avançon. Zum Dorf ghere di acht Wyler Le Châtel, Les Dévens, Le Chêne, Fenalet, Les Posses, Le Bévieux, Frenières un Les Plans. D Gmai goht vum Stade vu dr Rottu (395 m) bis zum Gipfel vu Les Diablerets (3210 m). D Gmaiflechi umfasst 27,8 % landwirtschaftligi Flechi, 32,2 % Wald, 4,1 % Sidligsflechi un 35,9 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bex isch zum erschte Mol gnännt wore anne 574 as in Baccis.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 3091 3552 3707 3921 4373 4561 4772 4609
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 4433 4264 4762 4667 5069 4843 5727 5973

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 27,4 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

40,3 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 33,2 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 1,0 %, CVP 3,9 %, FDP 12,2 %, GLP 3,0 %, GP 9,5 %, SP 30,0 %, SVP 29,6 %, Sunschtigi 3,3 %.

Dr Burgermaischter vu Bex isch dr Pierre Rochat (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 6,5 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 5973 Yywohner 83,8 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,4 % Dytsch, 2,5 % Italienisch un 10,3 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bex – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176