Stein AG

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Disambig.svg Dä Artikel behandlet d Ortschaft Stei im Aargau. Für andere Bedütige vo «Stei» (hochdütsch «Stein») lueg Stein (Begriffsklärung)
Stei
Wappe vo Stei
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Aargau (AG)
Bezirk: Rhiifäldew
BFS-Nr.: 4260i1f3f4
Poschtleitzahl: 4332
UN/LOCODE: CH STN
Koordinate: 638709 / 26606147.5441347.952793299Koordinate: 47° 32′ 39″ N, 7° 57′ 10″ O; CH1903: 638709 / 266061
Höchi: 299 m ü. M.
Flächi: 2.83 km²
Iiwohner: 2975 (31. Dezämber 2012)[1]
Website: www.gemeinde-stein.ch
Stei im Aargau

Stei im Aargau

Karte
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Iber des Bild
w

Stei (amtlig Stein)[2] isch en Iiwohnergmeind im Bezirk Rhiifälde vom Schwiizer Kanton Aargau. Si lit im Zentrum vo dr Region Frickdaal am Hochrhii, an dr Gränze zu Dütschland.

Geographii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Dorf lit am Ufer vom Rhii, schreg gegenüber dr dütsche Stadt Bad Seckinge. Es het dört ywei Brugge über e Fluss, wo uf ere Strecki vo nume zwei Kilometer zweimol si Fliessrichdig änderet, zerst vo Weste uf Süde und denn wider uf Weste. S alte Dorfzentrum lit am zweite Flusschneu. Die neuere Dorfdeil göhn Richdig Oste und Norde in s flache Sisslerfäld. Südlig vom Dorfkärn, uf dr andere Site vo dr Iisebahnlinie und Autibahn, isch dr Eickerbärg. Dä Hügel vom Dafeljura het sehr steili Abhäng, und oobe nooche isch e flachi und usdehnti Hochebeni.[3]

D Flechi vom Gmeindigebiet bedräit 283 Hektare, drvo si 62 Hektare bewaldet und 110 Hektare überbaut. Dr höggsti Punkt lit uf 490 Meter uf dr Hochebeni vom Eickerbärg, dr diefsti uf 285 Meter am Rhii.

Nochbergmeinde in dr Schwiiz si Mumpf im Weste, Obermumpf im Süde, Münchwile im Südoste und Sissle im Nordoste. Im Norde gränzt Stei an die dütschi Stadt Bad Seckinge.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bevölkerigsentwicklig:[4]

Johr 1803 1900 1930 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 234 566 738 756 1060 1763 1798 1891 2414

Am 31. Dezember 2012 hai 2975 Lüt z Stei gwohnt, drvo si 34,1 % Usländer gsi. Bi dr Volkszelig 2000 si 45,6 % römisch-katholisch, 28,5 % reformiert, 10,5 % muslimisch, 1,6 % christlich-orthodox und 1,2 % christkatholisch gsi; 1,1 % hai en anderi Religion aagee. 86,6 % hai Dütsch as ihri Hauptsprooch bezeichnet, 3,6 % Italiänisch, 3,0 % Albanisch, 2,0 % Serbokroatisch, 0,9 % Türkisch.[5]

Bildig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

In dr Gmeind het s drei Chindergärte und zwei Schuelhüüser für d Primarschuel, d Realschuel und d Sekundarschuel. Wär uf d Bezirksschuel will, muess uf Rhiifälde go. Dank ere interkantonale Veriibarig chönne Jugendligi us Deil vom Frickdaal uf s Gymnasium z Muttez (Kanton Basel-Landschaft) go.

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bevölkerungsbestand per Ende Dezember 2012, Statistisches Amt des Kantons Aargau
  2. Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100, Verlag Sauerländer, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 408–409.
  3. Landescharte vo dr Schwiiz, Blatt 1049 und 1069, Swisstopo
  4. Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden im Bezirk Rheinfelden, Statistischs Amt vom Kanton Aargau
  5. Gemeindeporträt, Statistischs Amt vom Kanton Aargau

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Stein – Sammlig vo witere Multimediadateie