Rüelasinge-Worblinge

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Rielasingen-Worblingen
Rielasingen-Worblingen
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Rielasingen-Worblingen fürighobe
Koordinate: 47° 44′ N, 8° 50′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Friiburg
Landchreis: Konschtanz
Höchi: 417 m ü. NHN
Flächi: 18,6 km²
Iiwohner:

11.995 (31. Dez. 2021)[1]

Bevölkerigsdichti: 646 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 78239
Vorwahl: 07731
Kfz-Chennzeiche: KN
Gmeischlüssel: 08 3 35 100
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Lessingstr. 2
78239 Rielasingen-Worblingen
Webpräsenz: www.rielasingen-worblingen.de
Burgermeischter: Ralf Baumert
Lag vo dr Gmei Rielasingen-Worblingen im Landchreis Konschtanz
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Karte

Rüelasinge-Worblinge (dt. Rielasingen-Worblingen ) isch e Gmai im Landkrais Konschtanz z Bade-Wirtteberg. D Gmai het 11.995 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2021).

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rüelasinge-Worblinge lyt an der Radolfzeller Aach diräkt an dr Gränze zue dr Schwyz. Dr Bann vu Rüelasinge-Worblinge setzt sich zämme us 57,2 % landwirtschaftlicher Flechi, 19,7 % Wald, 21,8 % Sidligsflechi un 1,4 % suschtiger Flechi.[2]

Nochbergmaine sin Gottmedinge un Hilzinge im Weschte, Singe im Norde un Oschte un Öhninge, Ramse un Hämisofe im Side.

Gmaindsgliiderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Rüelasinge-Worblinge ghere d Ortsdail Rüelasinge, Worblinge un Arle.[3]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmai Rüelasinge-Worblinge isch am 1. Jänner 1975 entstande dur dr Zämmeschluss vu dr Gmaine Rüelasinge un Worblinge.

Arle isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1005 as Arola, Rüelasinge anne 1155 as Villa Röleizingen in ere Urkund vum Chaiser Barbarossas un Worblinge anne 1165 in ere Zinslischt vum Chloschter Riichenou.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rüelasinge-Worblinge het mit dr Stadt Singe un dr Gmaine Stißlinge un Volkertshuuse e Verwaltigsgmainschaft veryybart.

Dr Burgermaischter vu Rüelasinge-Worblinge isch dr Ralf Baumert (syt 2007).

Partnergmaine[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Kultur un Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Kadolischi Bfaarchilche St. Stephan un Blasius, Arle (1962)
  • Chilche St. Nikolaus, Worblinge
  • Burgruine Rosenegg
  • Burg Worblinge
  • Skulpturewäg Rüelasinge-Worblinge
  • Dorfmuseum Worblinge im Alte Rothuus

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Rüelasinge-Worblinge ghert zum Bodeseealemannisch.

Lyt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Rielasingen-Worblingen – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2021 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 774–775