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Stißlinge

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Steißlingen
Steißlingen
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Steißlingen fürighobe
Koordinate: 47° 48′ N,  55′ O
Basisdate
Bundesland:Bade-Württebärg
Regierigsbezirk:Friiburg
Landchreis: Konschtanz
Höchi:465 m ü. NHN
Flächi:24,5 km²
Iiwohner:

5133 (31. Dez. 2024)[1]

Bevölkerigsdichti: 209 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 78256
Vorwahl: 07738
Kfz-Chennzeiche: KN
Gmeischlüssel: 08 3 35 077
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Schulstr. 19
78256 Steißlingen
Webpräsenz: www.steisslingen.de
Burgermeischter: Benjamin Mors
Lag vo dr Gmei Steißlingen im Landchreis Konschtanz
Karte
Karte

Stißlinge (dt. Steißlingen ) isch e Gmai im Landkrais Konschtanz z Bade-Wirtteberg. D Gmai het 5133 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2024).

Dr staatlig anerkännt Erholigsort Stißlinge lyt nordweschtli vum Bodesee im Hegau. Dr Bann vu Stißlinge setzt sich zämme us 52,1 % landwirtschaftlicher Flechi, 29,7 % Wald, 15,8 % Sidligsflechi un 2,4 % suschtiger Flechi.[2]

Nochbergmaine sin Orsinge-Nenzinge im Norde, d Stadt Stocke im Oscht, d Stadt Radolfzee im Side un d Stadt Singe un Volkertshuse im Weschte.

Gmaindsgliiderig

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Zue Stißlinge ghere dr Ortsdail Stißlinge mit em Wyler Maiershöfe un dr Hef Hardmühle un Ziegelhof un dr Ortsdail Wiechs mit em Wyler Schoren.[3]

Stißlinge isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1155 in dr sognännte Barbarossaurkund as Bsitz vum Bischtum Konschtanz. Um 1400 isch s Dorf zue dr Landgrofschaft Nelleburg chuu un mit däre 1465 an Vordereschtrych.

Yywohnerentwicklig

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D Yywohnerzahle noch em jewyylige Gebietsstand sin Schetzige, Volkszelligsergebnis (¹) oder amtligi Furtschryybige vu dr jewyylige Statistische Ämter (nume Hauptwohnsitz).

Johr Yywohner
1871 ¹1466
1880 ¹1523
1890 ¹1522
1900 ¹1462
1910 ¹1441
1925 ¹1547
1933 ¹1552
1939 ¹1623
1950 ¹1881
1956 ¹2038
1961 ¹2139
1970 ¹2851
1980 ¹3122
1987 ¹3296
19903427
19954012
20004248
20054541
20104608
20154716

Stißlinge het mit dr Stadt Singe mid dr Gmaine Rüelasinge-Worblinge un Volkertshuuse e Verwaltigsgmainschaft veryybart.

Burgermaischter vu Stißlinge:

  • 1978–2018 Artur Ostermaier
  • syt 2018: Benjamin Mors

Kultur un Böuwärch

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  • Schloss Stißlinge (1724–1726)
  • Kadolischi Chilche St. Remigius
  • Evangelischi Friedenskirche (1957)
  • Stißlinger Torkel

Dr Dialäkt vu Stißlinge ghert zum Bodeseealemannisch.

 Commons: Steißlingen – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2, S. 775–776.