Hämisofe

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Hemishofen
Wappe vo Hemishofen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Schaffuuse (SH)
Bezirk: Staaw
BFS-Nr.: 2962i1f3f4
Poschtleitzahl: 8261
Koordinate: 704633 / 28157047.67640558.8319864401Koordinate 47° 40′ 35″ N, 8° 49′ 55″ O; CH1903: 704633 / 281570
Höchi: 401 m ü. M.
Flächi: 7.88 km²
Iiwohner: 468 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.hemishofen.ch
Hämisofe am Rhii

Hämisofe am Rhii

Charte
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Iber des Bild
w

Hämisofe (amtlich Hemishofen) isch e Iiwohnergmeind im Bezirk Staa im Kanton Schafuuse, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Hämisofe lit am Rhii am Fuess vom Wolkesteinerberg. D Gmeindsflächi umfasst 35,8 % landwirtschaftlichi Flächi, 54,7 % Wald, 5,9 % Sidligsflächi und 3,7 % sustigi Flächi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Hämisofe isch zum erschte Mol gnennt worde no 1100 als Hammingeshoven.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 327 335 378 389 343 376 346 345
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 331 296 307 280 271 293 294 377

De Uusländeraateil isch 2010 bi 11,6 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

71,1 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 15,6 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 het s da Ergebnis gee:[2] CVP 3,7 %, FDP 10,9 %, SP 30,4 %, SVP 50,6 %, Sustigi 4,4 %.

Gmeindspresident isch de Jürg Biedermann (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 1,1 % gläge.[2]

Sproch und Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 377 Iiwohner 97,9 % Dütsch als Hauptsproch aagee, 0,8 % Französisch und 0,3 % Italienisch.[2]

De hochalemannisch Dialekt vo Hämisofe ghört zue de Nordoschtschwizer Dialekt.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hermann Tanner: Hemishofen. 200 Jahre selbständig, Hemishofen 1998.
  • Christian Birchmeier et al.: Buch, Ramsen, Hemishofen, in: Schaffhauser Magazin, 27, 2004, No. 2, S. 5-37.
  • Hermann Tanner: Verkehrsgeschichte der Gemeinde Hemishofen im 19. Jahrhundert, in: Schaffhauser Beiträge zur Geschichte, 54, 1977, S. 81-112, ISSN 0259-3599.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Hemishofen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)