Öhninge

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Öhningen
Öhningen
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Öhningen fürighobe
47.6613888888898.8886111111111499Koordinaten: 47° 40′ N, 8° 53′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Friiburg
Landkreis: Konschtanz
Höchi: 499 m ü. NHN
Flächi: 28,2 km²
Iiwohner:

3634 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 129 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 78337
Vorwahl: 07735
Kfz-Chennzeiche: KN
Gmeischlüssel: 08 3 35 061
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Klosterplatz 1
78337 Öhningen
Webpräsenz: www.oehningen.de
Burgermeischter: Andreas Schmid
Lag vo dr Gmei Öhningen im Landchreis Konschtanz
BodenseeBodenseekreisLandkreis WaldshutSchwarzwald-Baar-KreisLandkreis TuttlingenLandkreis SigmaringenAach (Hegau)AllensbachBodman-LudwigshafenBüsingen am HochrheinStockachEigeltingenEngenGaienhofenGailingen am HochrheinGottmadingenHilzingenHohenfels (bei Stockach)KonstanzMainauMoos (am Bodensee)Mühlhausen-EhingenMühlingenÖhningenOrsingen-NenzingenRadolfzell am BodenseeReichenau (Landkreis Konstanz)Reichenau (Landkreis Konstanz)Reichenau (Landkreis Konstanz)Reichenau (Landkreis Konstanz)Rielasingen-WorblingenSingen (Hohentwiel)SteißlingenStockachTengenVolkertshausenSchweizKarte
Iber des Bild

Öhninge (dt. Öhningen ) isch e Gmai im Landkrais Konschtanz z Bade-Wirtteberg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmarkig vo Öhninge setzt sich zämme us 46,4 % landwirtschaftlicher Flechi, 43,3 % Wald, 9,6 % Sidligsflechi un 0,7 % suschtiger Flechi.[2]

Gmaindsgliiderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Öhninge ghere d Ortsdail Öhninge, Schiene un Wange.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Öhninge isch zum erschte Mol gnännt worre anne 788.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Öhninge het sich mit dr Gmaine Gaiehofe un Moos zum Gmaiverwaltigsverband "Höri" mit Sitz z Gaiehofe zämmegschlosse.

Dr Burgermaischter vu Öhninge isch dr Andreas Schmid.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD Grieni FDP Linki1 AfD Sunschtigi
2016 29,1 % 6,2 % 37,2 % 12 % 2,5 % 10 % 2,9 %
2011 43,8 % 13,9 % 30 % 6,5 % 2,3 % 3,5 %
2006 50,9 % 14,1 % 15,3 % 14,5 % 2,5 % 2,6 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Öhninge ghert zum Bodeseealemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Herbert Berner (Hg.): Öhningen 1988. Beiträge zur Geschichte von Öhningen, Schienen und Wangen, Singen 1988, ISBN 3-921413-85-0.
  • Peter Greis: Aus alter Zeit. Öhningen, Schienen, Wangen, Konstanz 1991, ISBN 3-87685-133-5.
  • Gerfried Schellberger: Der Wallfahrtsort Schienen im Spiegel der Geschichte - 750-2000. Kleine Geschichte eines Dorfes, eingebettet in die große Geschichte seines Landes, 2 Bände, Öhningen 2006-2008, ISBN 3-00-017825-2.
  • Mathias Köhler: Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Genesius in Schienen, Lindenberg 2005, ISBN 3-89870-214-6.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Öhningen – Sammlig vo Multimediadateie