Gottmedinge

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Gottmadingen
Gottmadingen
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Gottmadingen fürighobe
47.7355555555568.7766666666667437Koordinaten: 47° 44′ N, 8° 47′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Friiburg
Landkreis: Konschtanz
Höchi: 437 m ü. NHN
Flächi: 23,6 km²
Iiwohner:

10.357 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 439 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 78244
Vorwahl: 07731
Kfz-Chennzeiche: KN
Gmeischlüssel: 08 3 35 028
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
J.Georg-Fahr-Str. 10
78244 Gottmadingen
Webpräsenz: www.gottmadingen.de
Burgermeischter: Michael Klinger
Lag vo dr Gmei Gottmadingen im Landchreis Konschtanz
BodenseeBodenseekreisLandkreis WaldshutSchwarzwald-Baar-KreisLandkreis TuttlingenLandkreis SigmaringenAach (Hegau)AllensbachBodman-LudwigshafenBüsingen am HochrheinStockachEigeltingenEngenGaienhofenGailingen am HochrheinGottmadingenHilzingenHohenfels (bei Stockach)KonstanzMainauMoos (am Bodensee)Mühlhausen-EhingenMühlingenÖhningenOrsingen-NenzingenRadolfzell am BodenseeReichenau (Landkreis Konstanz)Reichenau (Landkreis Konstanz)Reichenau (Landkreis Konstanz)Reichenau (Landkreis Konstanz)Rielasingen-WorblingenSingen (Hohentwiel)SteißlingenStockachTengenVolkertshausenSchweizKarte
Iber des Bild

Gottmedinge (dt. Gottmadingen ) isch e Gmond im Landkrais Konschtanz z Bade-Wirtteberg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmarkig vo Gottmedinge setzt sich zämme us 51,7 % landwirtschaftlicher Flechi, 27,7 % Wald, 19,6 % Sidligsflechi un 1,1 % suschtiger Flechi.[2]

Gmaindsgliiderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Gottmedinge ghere d Ortsdail Gottmedinge, Bietinge, Ebringe un Randegg.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gottmedinge isch zum erschte Mol gnännt worre anne 965 als Gotemundingen.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gottmedinge het mit dr Gmainde Büesinge un Gailinge e Verwaltigsgmainschaft veryybart.

Dr Burgermaischter vu Gottmedinge isch dr Michael Klinger.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD Grieni FDP Linki1 AfD Sunschtigi
2016 24,5 % 14,9 % 31,4 % 6,6 % 1,8 % 14,8 % 6 %
2011 34,1 % 28,5 % 24,7 % 5 % 2,6 % 5,1 %
2006 43,3 % 27,9 % 10,5 % 11 % 3,1 % 4,3 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Gottmedinge ghert zum Bodeseealemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Wolfgang Kramer (Red.): Gottmadingen - Vom Bauerndorf zur Industriegeschichte, Gottmadingen/Radolfzell 1997, ISBN 3-921413-67-2
  • Gemeinde Gottmadingen (Hrsg.): 1000 Jahre Gottmadingen. Gottmadingen 1965.
  • Karl Schwab: Gottmadingen in Vergangenheit und Gegenwart. Gottmadingen 1952.
  • Samuel Moos: Geschichte der Juden im Hegaudorf Randegg. Gottmadingen 1986.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Gottmadingen – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl