Mihlenge
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Friiburg | |
| Landchreis: | Konschtanz | |
| Höchi: | 625 m ü. NHN | |
| Flächi: | 32,7 km² | |
| Iiwohner: |
2720 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 83 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 78357 | |
| Vorwahl: | 07775 | |
| Kfz-Chennzeiche: | KN | |
| Gmeischlüssel: | 08 3 35 057 | |
| NUTS: | DE138 | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Im Göhren 2 78357 Mühlingen | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Thorsten Scigliano | |
| Lag vo dr Gmei Mühlingen im Landchreis Konschtanz | ||
Mihlenge (dt. Mühlingen ) isch e Gmai im Landkrais Konschtanz z Bade-Wirtteberg. D Gmai het 2720 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Mihlenge lyt im Nordoschte vum Hegau, am Ibergang zur Schwebische Alb im Norde, em Linzgau im Oschte un em Bodeseebecki im Side. Dur dr Bann vu dr Gmai fließt d Stockemer Aach. Dr Bann vu Mihlenge setzt sich zämme us 58,8 % landwirtschaftlicher Flechi, 32,2 % Wald, 8 % Sidligsflechi un 1 % suschtiger Flechi.[2]
Nochbergmain sin Hohenfels im Sidoschte, Stocke im Side, Eigeltingen im Sidweschte, Emmingen-Liptingen im Nordweschte, Neuhausen ob Eck im Norde un Sauldorf im Nordoschte.
Gmaindsgliiderig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Mihlenge ghere d Ortsdail Mihlenge, Gallmeschwiil (Gallmannsweil), Maiwange (Mainwangen), Schwackeriti (Schwackenreute) un Zoznegg.[3]
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Mihlenge isch zum erschte Mol anne 1275 gnännt worre as Mulingen im Liber decimationis vum Bischof vu Konschtanz.
Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Mihlenge het mit dr Stadt Stocke un dr Gmaine Bodme-Ludwigshaffe, Eigeltinge, Hochefels un Orsinge-Nenzinge e Verwaltigsgmainschaft veryybart.
Burgermaischter vu Mihlenge:
- Gottfried Winkler: 1975 bis 1983
- Manfred Jüppner: 1983 bis 2020
- Thorsten Scigliano: syt 2020
Kultur un Bauwerk
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Chilche St. Barbara, Gallmeschwiil
- Pfarrhuus Gallmeschwiil
- Kapell St. Wendelin, Hecheln
- Chilche St. Vitus, Zoznegg
- Chilche St. Martin, Mihlenge
- Muttergottes-Kapell, Mihlwiiler
- Chilche St. Peter un Paul, Maiwange
- Kapell St. Otmar uf em Madachhof
- Kapell St. Anna, Schwackeriti
- Schloss Mihlenge
- St. Martin
- St. Wendelin
- St. Otmar
- Schloss Mihlenge
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vu Mihlenge ghert zum Mittelschwebisch. Biispil findsch i de Liste vo de Tiernäme vo Milenge und vo de Pflanzenäme vo Milenge.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Wolfgang Kramer (Hrsg.): Mühlingen, eine gemeinsame Ortsgeschichte der Madachdörfer Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg. Hegau-Bibliothek, Band 135, ISBN 978-3-933356-48-2
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 793–795.
