Mittelmeer

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Satelittefoti vom Mittelmeer

S Mittelmeer isch e Meer, wo vo de Erdtail Europa, Asie und Afrika umgee werd, ozeanografisch gelts as e Nebemeer vom Atlantik. Es umfasst e Flächi vo 2,5 Mio. km² und isch 5'267 m tüüf, di mittleri Tüüfi bitrai 1429 m. D Mittelmeerregion bildet geografisch und klimatisch en aignigi Zone, mitere typische arteriiche Flora und Fauna. S Mittelmeer isch zimli salzriich, suurstoffarm und au näärstoffarm. Im Vergliich mit andere Meer isch s Wasser zimli warm.

Name[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De Name Mittelmeer isch e Zämezüchig vo Mittelländisches Meer, wa e buechstäblichi Öbersetzig usem latinische Name Mare Mediterraneum isch. De Name erschiint zerstmol im 7. Joorhundert bim früemittelalterliche Gaistliche und Glehrte Isidor vo Sevilla. D Römer selber hend sitem Julius Cäsar em Meer nume Mare nostrum gsait, da isch »Üses Meer«, oder au Mare internum, aso »s Inneri Meer«, en Uusdruck wo au d Grieche (agr. η είσω θάλασσα, hē eísō thálassa ) bruucht hend, well s Mittelmeer im Gegesatz zum Ozean innerhalb vo de Süüle vom Herakles litt. Vorem 4. Jh.v.Chr. isch aber d Bizaichnig »Grosse Meer« ( Μεγάλη θάλασσα, Megálē thálassa ) bruucht wore.

Di alte Ägypter hend vom »Groosse Grüene« ( Wȝḏ-wr ) gredt, d Hebräer und anderi Völker im Vordere Orient hend s i de Regle »s Hinderi Meer« gnennt, do dozmol de Oste as vore und de Weste as hine aagluegt woren isch; aber au anderi Bizaichnige sind im Gibruuch gsii.

Arabisch البحر الأبيض ( al-baḥr al-abyaḍ ) und Türkisch Akdeniz bidütet »s Wiisse Meer«.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

de Stromboli im Tyrrhenische Meer

S Mittelmeer isch rundume vo Landmasse umgee und bildet meriri Buchte und het vill Insle. Im Weste isches dur d Strooss vo Gibraltar mitem Atlantik verbunde und im Nordoste dur d Dardanelle mitem Marmarameer, vo sebem gots denn dur de Bosporus is Schwarze Meer. De Küsteverlauf isch dur vili Iibuchtige und Nebemeer kennzaichnet, voralem uf de nördliche Siite, wo d Adria en grosse Siitearm bildet und au d Ägäis zwüschet Griecheland und de Türggai isch stärcher abtrennt. Meriri grossi Insle liget im Meer, es sind vo Ost uf West Zypere, Kreta, Euböa, Sizilie, Sardinie und Korsika. Dezue chömet meriri Inselgruppe, nämli Malta und d Baleare. D Ägäis öberhopt isch voll vo Insle und au a de Ostküste vode Adria gits ganzi Raije vo chlinnere Insle. Entlang vo de asiatische und afrikanische Küste hets degege nu wenig Insle.

S Mittelmeer bildet meriri Chessel wo stail abfalet, di tüüfst Stell lit mit 5'267 m im Calypso-Tüüf im Ionische Meer. D Nordchüste isch felsiger und stärcher strukturiert, mit mee Buchte und Insle und Nebemeer. Di landschaftlich Gliderig isch drum chliirüümiger und di underseeische Felsformatione bildet wichtigi Ökonische. D Süüdchüste isch sandiger und de Chüsteverlauf ist greeder.

S Mittelmeer isch geologisch recht instabil. Ainersits druckt di Afrikanisch Platte noch Noorde und schiebt sich under die Euroasiatisch Platte, wo geg Süüde driftet, im östliche Mittelmeer druckt di Anatolisch Platte geg Weste und vo Südoste her chunnt no di Arabisch Platte. Us dem Grund gits meriri Vulkän im Meer oder a de Küste. Hüt no aktiv sind vor alem z Italie de Vesuv, de Stromboli und de Ätna und i de Ägäis de Vulkan vo Santorini, i de Antiki sind no mee Vulkään aktiv gsii. Die ganze tektonische Verschiebige füeret aber immer wider zu üsserst heftige Erdbebe im Mittelmeerruum, bsundrigs d Türggai, Griecheland, Italie und s westliche Algerie erliidet regelmässig starchi Verwüestige.

Gliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dubrovnik a de Adria

Im Uurzaigersinn bi Spanie aagfange chunnt s Alboranmeer, denn s Balearische Meer, druf südlich vo Frankriich de Golf vo Lion und s Ligurische Meer, zwüschet Korsika, Sardinie und de italienische Halbinsle s Tyrrhenische Meer. Zwüschet Italie und em Balkan lit d Adria. Ire schlüsst sich im Süüde s Ionische Meer aa, mit merere Buchte, wobii de Golf vo Korinth nur dur e chliini Meerengi bi Patras mitem Mittelmeer verbunden isch. D Ägäis glideret sich i meriri Buchte und Meertail, au s Marmarameer werd zum Mittelmeer grechnet, nöd aber s Schwarzi Meer. Di asiatisch Küste, au d Levante gnennt, grenzt as Levantische Meer. S Libysche Meer lit zwüschet de Insle Kreta und Afrika, nördlich vom Land Libye isch denn no s Syrtemeer mit de baide Syrte oder au Golf vo Sidra und Golf vo Gabes gnennt.

Strömige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Mittelmeer werd nu vo wenige wasserriiche Flüss gspise, so de Nil, de Po, de Rotte und de Ebro. Aber au s Regewasser lengt nöd, as de Wasserverlust dur Verdunstig wettgmacht werd, bsundrigs im östliche Mittelmeer. Im Ganze verdunstet öppe dopplet sövel Wasser wie dur Rege und dur Flüss zuegfüert werd. Us dem Grund isch s Wasser vom Mittelmeer salziger als im Atlantik. De Wasserverlust werd ussgliche, well dur d Strooss vo Gibraltar Atlantikwasser is Mittelmeer strömt. Do da wegem gringere Salzghalt liechter isch, strömts obenuf richtig Oste. Dur d Verdunstig werds mit de Zit salziger: de Salzghalt bi Spanie bitrait 3,63%, a de Levante aber 3,91%, de Atlantik het nume 3,5%. S schweriri Salzwasser sinkt und flüsst imene Gegestrom wider westwärts und füert so em Atlantik salzigers Wasser zue. I de Stross vo Gibralter flüsst drum s Wasser uf de Oberflächi ostwärts, i de Tüüfi aber westwärts, de Zuefluss isch aber dütli grösser as de Abfluss.

Uf de Oberflächi goot entlang vo de afrikanische Küste en Strom geg Oste, wäred a de europäische Küste entlang eener Ström in Weste gönd. Da hend d Seefahrer im Altertum scho gwüsst und au uusgnutzt, voralem im östliche Mittelmeer.

All die Strömige füeret dezue, ass s gsamti Oberflächewasser i 60 bis 100 Joor komplett ernoijeret werd.

De Underschiid vo Fluet und Ebbe im Mittelmeer isch seer chlii, maximal öppe e halbe Meter.

Klima[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mittelmeerlandschaft

S Mittelmeer bildet klimatisch en aigni Zone: s mediterrane Klima isch ainigermaase uusgliche mit haisse trochne Sümmer und regeriiche aber milde Winter.

Wegem stabile Azorehööch wo bis in Vordere Orient goot, isch s Wetter im Summer im allgimaine biständig, wa em Tourismus förderlich isch. Im östliche Mittelmeer bringet den d Etesie chüeleri Luft vom Noorde, so as d Hitz erträglich werd, aber au d Sicht üsserst klar. Allerdings chunnts au immer wider zu längere Dürreperiode, vor alem im östliche Tail, wos dütli weniger Rege het. D Julitemperature liget im Oste bi 26 °C und im Weste drai Graad tüüfer.

De maist Rege fallt im spoote Herbst und im früene Früelig; um de Jooreswechsel git s e chlinneri chalti Trocheperiode, d Iisvögeltaag. Tääg mit Frost oder Schneefall sind eener selte, die höche Berge natürli uusgschlosse. Di durchschnittliche Januartemperature im östliche Mittelmeer liget bi 16°, im Weste aber föf Grad tüüfer. Vor alem im westliche Mittelmeer tretet im Winter starchi NW-Stürm uuf, so ass früener d Schiffart "traditionell" vom 11. November bis zum 10. März iigstellt woren isch, orientiert het mer sich debi noch de Sichtbarkait vo de Plaiade. D Römer hend dem mare clausum »gschlossnigs Meer« gsait.

Flora & Fauna[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Delphin, Minoisches Fresko

Vill wichtigi Kulturpflanze stamet ursprüngli usem Mittelmeergibiet, so de Wii und de Ölbomm, wo ase starch as Mittelmeerklima bunde isch, aser nu i wenige andere Regione uf de Welt wachst, wie z.B. z Südafrika oder z Kalifornie. De Ölbomm gelt drum au as "Laitbpflanze" zur Bestimig vom Mittelmeerklima. Nochdem im Lauf vo de Zitt die maiste Mittelmeerwälder mit Zypresse, Aiche und Pinie abgholzet wore sind, isch di typischi Vegetation de Buschwald oder Macchia. Di höchi Macchia bistoot us höche immergrüene Büsch wie Oleander, Wacholdere, Ginster, Zistrose, Mastix und Rosmarii. Si isch zimmli arteriich und vill Pflanze hend en starche typische Gschmagg. Di nidrig Macchia bistoot hoptsächli us Buschwerch wie Lavendel, Rosmarii, Thymian oder Salbai.

Di alte Wälder sind scho sitem Altertuum abgholzet wore und scho i de Bronzezitt isches wege demm zu chlinnere ökologische Katastrophe cho, vor alem Öberschwemmige. I de Römerzitt het d Abholzig die grööste Schäde aagrichtet. Well sich di iihaimisch Bivölkerig wääred de uusichere Völkerwanderig und de chriegerische Chrüützzüüg i d Berge zruggzoge het, isch d Zerstöörig vo de natüürliche Vegetation groosflächiger woore, im spöötere Mittelalter und i de früenere Noizitt het vor alem en intensivi Waidewertschaft vill Buschwerch zerstört und s isch zu wiite Veröödige choo.

D Tierwelt isch wie d Pflanzewelt arteriich, weniger ufem Land, aber umso mee im Wasser. Well da näärstoffarm isch, het s wenig Plankton, und da isch denn de Grund för s typisch Dunkelblau vom Mittelmeer. Öppe 28% vo de Arte im Wasser sind endemisch, chömet aso nu im Mittelmeer vor. Typisch för s Mittelmeer und sit je biliebti Sujet för künstlerischi Werch, sind vor allem de Tintefisch und de Delfin, aber au Sardine, Thunfisch und Schwertfisch. Wegem höchere Salzghalt lebet nu wenig Hai und fast kai Wal do. Bis zu de industrielle Uusbüütig i de Moderni isch s Mittelmeer üsserst fischriich gsii. Hützutags isch s Meer ase uusgfischet, as Griecheland im Summer Zuchtfisch us Kanada importiere mue um d Turischte z ernääre.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

"Kykladeidol", 3. Joortuusig v.Chr.

S Mittelmeer isch dur d Gschicht döre immer mee Brugg as Trennig gsii. Di typischi kulturelli mediterrani Lebesform isch e Stadtkultur mit Kolonialbildig, uusprägtem Handel und Chriegszüüg. I de Tierzucht werdet rund um s Mittelmeer Schööf und Gaisse anderne Tier bivorzugt und s Hirtetum bildet e wichtige wertschaftliche Faktor. I de Kunst zaichnet sich dur fast all Kulture und Zitte en öberdurchschnittlich hööche ästhetische Aaspruch und d Wüsseschaft und d Philosophii hend maist e höchs Intressi ghaa.

Im östliche Mittelmeerruum hend sich früe Hochkulture uusbildet, wie s Alti Ägypte, wo aber no kai starchi Schiffaart entwicklet hend und de Seehandel o no nöd wichtig gsii isch. I de inselriiche Ägäis und a de Levante hend sich i de Bronzezitt die erste Seefaarerkulture uusbildet, so d Minoer uf Kreta, wo denn vo de griechische Mykener abglöst wore sind. Die hend beraits ersti Handelskolonie i de Levante und in Süditalie gründet ghaa. Aber erst öppe abem 10. Joorhundert v.Chr. hend sich vo de Levante us Phönizier entlag vode Küste bis öber d Stross vo Gibraltar gwogt und im Land "Tartessos", em südliche Portugal, Kolonie ggründet. Die wichtigsti phönizischi Kolonii isch aber Karthago gsii, wo denn selber e bidütendi Muetterstadt vo vilne Kolonie woren isch. Echli spööter hend d Grieche aafange rund um s Mittelmeer und au um s Schwarze Meer ume Städt gründe. Us dem Grund isch de nördlich Tail eener griechisch prägt gsii und de Südtail eener phönizisch, Sizilie isch zwüschet baidne Völker tailt wore und di iihaimisch Bivölkerig het mee im Landesinnere ghuuset.

D Römer hend mit de Errichtig vom Römische Riich as ersti de ganz Mittelmeerruum under ai politischi Macht zämegfasst und si hend au gschaft, s Mittelmeer gänzlich vo Seeroiber z bifraie. Da het zumene starche Uustuusch vo de verschidnige Kulture und Völker, wo rund um s Mittelmeer glebt hend, gfüert. Im 6. Joorhundert isch s Römische Riich zämeghait und het numeno de östlich Tail chöne bhalte, de westlich Tail isch a germanischi Stämm gfalle, d Gote in Italie, Franggriich und Spanie, d Vandale z Tunesie.

Marrokanischi Kalligrafii

Im 7. Joorhundert hend arabischi Ritterschaare und Beduine de ganz südlichi und östlichi Mittelmeerruum öberrennt und s muslimische Chalifat errichtet. Da het zunere Spaltig vom Mittelmeer gfüert, de Süüde, iischliessli Spanie, isch arabisch-muslimisch wore, de Norde christlich, wa zu grosse Spanige gfüert het, wo zum Tail no bis hüt nochewürkt. Statt för Handel sind jetz vill Schiff uf Chriegsfaart uusgfaare. Nochem Usenanderbruch vom Chalifat het schlussendli s Osmanische Riich s Eerb atrete, doch isch de Uustuusch mit em christliche Europa trotz aller Findlichkaite wider stärcher wore. De Imperialismus het aber denn dezue gfüert, ass bim Uusbruch vom 2. Weltchrieg fast de ganz Mittelmeerruum under europäischi Oberherrschaft cho isch. Nochem zwaite Weltchrieg und em Verzicht vo de Kolonie sind denn nodisnoo die hütige Nationalstaate rund um s Mittelmeer entstande, im ganze nöd weniger as zwanzg.

S Intressi a alte Kulture und Archäologii ainersits und de Turismus andersits hend nochem Weltchrieg zunere starche Zuenaam vom Vercheer gfüert. Armi Regione sind as europäische Verchersnetz choo und de Lebesstandard isch gstige und kulturelli Gegesetz hend sich afange uusgliiche. Mittlerwiile zaigt sich aber as vor alem de Masseturismus, mit öber 150 Milioone Turiste pro Joor, i villne Regione zu starche ökologische Probleem gfüert, bsundrigs d Wasserversorgig und d Fischerai stellet Probleem dar, und s Land verödet, well d Buure liechter mitem Turismus Geld verdienet. E wiiters Problem isch au mit de EU choo, wo zwoor armi Regione understütze tuet, aber nöd a de geografische und klimatische Bsunderhaite Rechnig trait. Us dem Grund chunnts nodisno zu Usmerglig vo Böde und zum Tail zu Versalzige dur öbermässige Wasserverbruch dur di industrialisierti Landwertschaft.

D Verlagerig vom Chalte Chrieg zwüschet Russland und Amerika in »Champf vo de Kulture«, wo vo de USA und muslimische Terroriste gschüüret werd, füert sit e paar Joor zu ernoite Spanige zwüschet em muslimische, wertschaftlich schwache Süüdmittelmeerruum und em wolhabende christliche bzw. postreligiöse Europa. Andersits ermöglichet noiji Medie und en fraijere Personevercher zunere bessere Aanöcherig und Verständigung.

Mittelmeerländer[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Länder rund um s Mittelmeer sind Spanie mit de Baleare, denn enet de Pyrenäe chunnt Frankriich mit de Insle Korsika und de Chliistaat Monaco. Östlich vo de Alpe chunnt Italie, wo e Halbinsle bildet. Uf de andere Siite vo de Adria chunnt Slowenie, wo nu en chliine Chüstestraife bsitzt, südlich devo Kroatie und Montenegro, und dezwüschet Bosnie-Herzegowina mit eme munzige Küstestraifli. Nochene chömet Albanie und Griecheland wo zimmli vill Insle het. En Teil vo de Türggai lit nördlich vom Marmarameer, wo Europa vo Asie trennt, de grööst Tail lit aber südlich devo. A de Levante sind Syrie, de Libanon, Israel und Palästina, wo nöd vo allne as aigeständige Staat aglueget werd. Zu Ägypte ghört au de Sinai und de Suezkanal, wo Asie vo Afrika trennt und s Mittelmeer mitem Roote Meer verbindet. Z Libye chunnt d Wüesti Sahara as Mittelmeer ane, Tunesie und Algerie sind degege i de Küsteregion wegem Atlas recht gebirgig, da gelt au för Marokko. Im Mittelmeer selber liget no d Inselstaate Malta und Zypere, wo in en nördliche türkische (Türkischei Republik Nordzypere) und en südliche griechische Tail (Republik Zypere) gspalten isch. England bsitzt zudem no de Felse vo Gibraltar und e Halbinsle uf Zypere, wo militärisch bruucht werd.

Im wiittere Sinn ghööret ono Portugal, Andorra wo i de Pyrenäe lit, di baide Chliistaate San Marino und de Vatikan uf de italienische Halbinsle zu de Mittelmeerländer, obwoll si nöd as Mittelmeer grenzet, und zwoor us historische, geografische, kulturelle und klimatische Gründ.

Büecher[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Horst-Günter Wagner: Mittelmeerraum, Darmstadt. ISBN 3-534-12339-5