Meggebeire

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Meggebeire
Meckenbeuren
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Meggebeire hervorghobe
47.79.5625435Koordinaten: 47° 42′ N, 9° 34′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Dibenge
Krais: Bodeseekrais
Heh: 435 m i. NHN
Flech: 31,9 km²
Iiwohner:

13.293 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 417 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 88074
Vorwahl: 07542
Kfz-Kennzaiche: FN
Gmeischlissel: 08 4 35 035
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Theodor-Heuss-Platz 1
88074 Meggebeire
Webpräsenz: http://www.meckenbeuren.de
Burgermaischter: Elisabeth Kugel
Lag vun vo de Gmai Meggebeire im Bodeseekrais
Kart

Meggebeire (dt. Meckenbeuren) isch e Gmond im Bodeseekrais z Bade-Wirtteberg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Bann bstoht us 61,7 % Landwirtschaftsfleche, 16,9 % Wald, 19,7 % Sidlungsflechi un 1,6 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmondsgliiderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Meggebeire ghere d Ortsdoal Meggebeire un Käala (Kehlen).

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Meggebeire isch zum erschte Mol gnennt wore anne 1496.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Meggebeire ghert zue kainere Verwaltigsgmainschaft.

D Burgermaischtere vu Meggebeire ischt d Elisabeth Kugel.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle seit 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 AfD Sonschtige
2016 30,5 % 8,8 % 7,9 % 33 % 2,7 % 13,9 % 3,3 %
2011 44,5 % 18,9 % 3,6 % 23,9 % 3,1 % 6 %
2006 50,2 % 22,1 % 8,6 % 10,7 % 2,1 % 6,2 %

1 2006: WASG, seit 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Meggebeire ghert zum Bodeseealemannisch.

Leit[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Maria Beig (1920-2018), Schriftstelleri, im Wiiler Senglinge uf d Welt komme

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Gisbert Hoffmann: Geschichtliches über Meckenbeuren. Bürgermeisteramt, Meckenbeuren 1985 (ausführliche Darstellung der Territorial-, Verwaltungs- und Kirchengeschichte)
  • Gisbert Hoffmann: Kapellen in Tettnang und Meckenbeuren. Förderkreis Heimatkunde, Tettnang (Hrsg.), Druckhaus Müller, Langenargen 2004; ISBN 3-00-013294-5
  • Kath. Kirchengemeinde St. Maria Meckenbeuren (Hg.), 75 Jahre St. Maria Meckenbeuren, Festschrift zum 75jährigen Bestehen der Pfarrkirche St. Maria Meckenbeuren, Meckenbeuren 1988.
  • Josef Friedel: Meckenbeuren auf dem Weg zur Moderne (1780–1819)

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Meckenbeuren – Sammlig vo Multimediadateie