Direnge
| Wappe | Ditschlandkart | |
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierungsbezirk: | Dibenge | |
| Krais: | Bodeseekrais | |
| Heh: | 451 m i. NHN | |
| Flech: | 20,1 km² | |
| Iiwohner: |
5035 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerungsdicht: | 251 Iiwohner je km² | |
| Boschtlaitzahl: | 88094 | |
| Vorwahl: | 07546 | |
| Kfz-Kennzaiche: | FN | |
| Gmeischlissel: | 08 4 35 045 | |
| NUTS: | DE147 | |
| Adress vun dr Gmaiverwaltung: |
St.-Martin-Platz 9 88094 Oberteuringen | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermaischter: | Ralf Meßmer | |
| Lag vun vo de Gmai Direnge im Bodeseekrais | ||

Direnge (dt. Oberteuringen) isch e Gmond im Bodeseekrais z Bade-Wirtteberg. D Gmond hot 5035 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Direnge leit an de Rotach, rund acht Kilometer im Norde vom Bodesee. Dr Bann bstoht us 71,4 % Landwirtschaftsfleche, 16,2 % Wald, 11 % Sidlungsflechi un 1,4 % sunschtiger Flechi.[2]
Nochbergmonde sind Horgazäll im Norde, Raveschburg im Nordweschte, Friedrichshafe im Sidweschte un Side, Markdorf im Weschte un Deggehauserdal im Nordweschte.
Gmondsgliiderig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Direnge ghere d Ortsdoal Bibruck (Bibruck), Bitzahofa (Bitzenhofen), Hefigkofa (Hefigkofen), Neihuus (Neuhaus), Rãmmatshofa (Rammetshofen), Õnderdirenga (Unterteuringen), Vittenhag un Remette.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Direnge isch zum erschte Mol anne 752 gnennt wore.
Iiwohnerentwicklung:
- 1990: 3.671
- 2001: 4.100
- 2011: 4.432
- 2021: 5.004
Verwaltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Direnge hot sich mit dr Stadt Markdorf un dr Gmonde Bermadinge, Deggehauserdal zum Gmondsverwaltungsverband „Markdorf“ mit Sitz z Markdorf zämmegschlosse.
De Burgermoschter vo Direnge ischt de Ralf Meßmer (seit 2017). Sii Vorgänger ischt vo 1986 bis 2017 de Karl-Heinz Beck gsii.
Kultur un Bauwerk
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Pfarrkirch St. Martinus
- Kulturhuus Mühle
- Direnge
- Kulturhuus Mühle
- „Gehrenbergeulen“ vo de Narrezunft Bitzahofa-Direnge
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vu Direnge ghert zum Bodeseealemannisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Gerhard K. Sanktjohanser: Teuringen - Ein Streifzug durch die Jahrhunderte. Gemeinde Oberteuringen 2002. ISBN 3-00-009412-1
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
