Stette
Erscheinungsbild
| Wappe | Ditschlandkart | |
|---|---|---|
|
| ||
| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierungsbezirk: | Dibenge | |
| Krais: | Bodeseekrais | |
| Heh: | 470 m i. NHN | |
| Flech: | 4,3 km² | |
| Iiwohner: |
965 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerungsdicht: | 224 Iiwohner je km² | |
| Boschtlaitzahl: | 88719 | |
| Vorwahl: | 07532 | |
| Kfz-Kennzaiche: | FN | |
| Gmeischlissel: | 08 4 35 054 | |
| NUTS: | DE147 | |
| Adress vun dr Gmaiverwaltung: |
Schulstr. 18 88719 Stette | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermaischter: | Daniel Heß | |
| Lag vun vo de Gmai Stette im Bodeseekrais | ||
| Dialäkt: Bodeseealemannisch |
Stette (dt. Stetten) isch e Gmond im Bodeseekrais z Bade-Wirtteberg. D Gmond hot 965 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Stetten liit am Nordufer vom Bodesee. Dr Bann bstoht us 64,2 % Landwirtschaftsfleche, 22,3 % Wald, 12,6 % Sidlungsflechi un 0,9 % sunschtiger Flechi.[2]
Nochbergmonde sind Meerschburg im Weschte un Markdorf un Hagnao im Oschte.
Gmondsgliiderung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Stette ghere kone wiitere Ortsdoal.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Stette isch zum erschte Mol anne 752 gnennt wore als Altstadi.
Verwaltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Stette het sich mit de Stadt Meerschburg un d Gmaine Daesedorf, Hagnao un Ulldinge-Milofe zum Gmondsverwaltungsverband „Meersburg“ mit Sitz z Meerschburg zämmegschlosse.
De Burgermoschter vo Stette ischt de Daniel Heß.
Partnergmond
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Mareau-aux-Prés , Frankriich, siit 2007
Kultur un Bauwerk
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Kapell St. Peter un Paul (1484 baut, 1696 erwiteret)
- Narrengemeinschaft Hasle-Maale Stetten e. V.
- Gmondshuus
- Kapell St. Peter un Paul
- Gaschthof Rebstock
- Hasle-Maale
- Waldgoascht
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]De Dialäkt vo Stette ghert zum Bodeseealemannisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Harald Derschka: Stetten im Mittelalter. Die frühe Geschichte eines Dorfes im Linzgau (Studien zur Kulturgeschichte Bd. 2). Verlag am Hockgraben, Konstanz 2003, ISBN 3-930680-09-2.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
