Grässbrõnn
| Wappe | Ditschlandkart | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierungsbezirk: | Dibenge | |
| Krais: | Bodeseekrais | |
| Heh: | 405 m i. NHN | |
| Flech: | 20,4 km² | |
| Iiwohner: |
8727 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerungsdicht: | 427 Iiwohner je km² | |
| Boschtlaitzahl: | 88079 | |
| Vorwahl: | 07543 | |
| Kfz-Kennzaiche: | FN | |
| Gmeischlissel: | 08 4 35 029 | |
| NUTS: | DE147 | |
| Adress vun dr Gmaiverwaltung: |
Hauptstr. 19 88079 Kressbronn a.B. | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermaischter: | Daniel Enzensperger | |
| Lag vun vo de Gmai Grässbrõnn im Bodeseekrais | ||
Grässbrõnn (dt. Kressbronn am Bodensee) isch e Gmond im Bodeseekrais z Bade-Wirtteberg. D Gmond hot 8727 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Grässbrõnn leit am nerdlige Stadt vom Bodesee. Dr Bann bstoht us 60,3 % Landwirtschaftsfleche, 13,9 % Wald, 20,3 % Sidlungsflechi un 5,5 % sunschtiger Flechi.[2]
Nochbergmonde sin Lãngenarge im Weschte, d Stadt Tettnang im Nordweschte un Norde, d Stadt Lindau im Nordoschte, Wasserburg im Oschte, Nonnenhorn im Sidoschte.
Gmondsgliiderig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Grässbrõnn ghere d Ortsdoal Grässbrõnn, Arensweiler, Atlashofen, Bärg (Berg), Bätzna (Betznau), (Döllen), Gattna (Gattnau), Gießenbrücke, Gohra (Gohren), Gottmannsbühl, Hüttmannsberg, Kalkähren, Kochermühle, Kimmaratschwiller (Kümmertsweiler), Nitzawiller (Nitzenweiler), Poppis, Räddarscha (Retterschen), Riedensweiler un Schlĩsee (Schleinsee).
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Grässbrõnn isch entstande anne 1934 dur dr Zämmeschluss vu dr Ämter Hemigkofe un Nonnebach. Rettersche isch zum erschte Mol gnennt wore anne 799, Hemigkofe anne 813.
Iiwohnerentwicklung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | Iiwohner |
|---|---|
| 1871 | 1749 |
| 1880 | 1745 |
| 1890 | 1663 |
| 1900 | 1871 |
| 1910 | 2060 |
| 1925 | 2398 |
| 1939 | 2943 |
| 1950 | 4040 |
| 1961 | 5020 |
| 1965 | 5500 |
| 1970 | 6074 |
| Johr | Iiwohner |
|---|---|
| 1975 | 6406 |
| 1980 | 6522 |
| 1985 | 6424 |
| 1990 | 7198 |
| 1995 | 7105 |
| 2000 | 7362 |
| 2005 | 8055 |
| 2010 | 8159 |
| 2015 | 8538 |
| 2020 | 8624 |
Verwaltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Grässbrõnn het sich mit dr Gmonde Eriskirch un Lãngenarge zum Gmondsverwaltungsverband „Eriskirch-Grässbrõnn-Lãngenarge“ mit Sitz z Lãngenarge zämmegschlosse.
Burgermoschter vo Grässbrõnn:
- 1934 bis 1945: Karl Gotthardt (NSDAP)
- 1945 bis 1954: Egon Grall (1880–1957), CDU
- 1954 bis 1974: Franz Frick (1910–2012), parteilos
- 1974 bis 1990: Kurt Gröschl (1944–2020), CDU
- 1990 bis 2014: Edwin Weiß (* 1949), CDU
- seit 2014: Daniel Enzensperger (* 1988)
Partnergmonde
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Maîche, Département Doubs, Region Bourgogne-Franche-Comté, Frankriich (seit 1978)
- Biograd na Moru, Kroatie (seit 2010)
Kultur un Bauwerk
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Grässbrõnn leit an de Oberschwäbische Barockstroß un an de Wirtteberger Wiistroß.
- Schlessle im Schlesslepark mit Museum (baut 1829)
- Lände mit Museum
- Buurehofmuseum Milz, Räddarscha
- Pfarrkirch Maria Hilfe der Christen (baut 1936–1937 noch eme Entwurf vom Hans Herkommer)
- Pfarrkirch St. Gallus (baut 1788/1792)
- Eligiuskapell (1663 nei gweit, 1748 im Barockstil umbaut)
- Mariä-Himmelfahrt-Kapell, Schleinsee (baut 1737, barock)
- Sebastianskapell, Betznau (1600, umbaut 1696)
- St. Josefs-Kapell, Tunau (gweit 1659)
- Eligiuskapell un Pfarrkirch Maria Hilfe der Christen
- Pfarrkirch Maria Hilfe der Christen un Eligiuskapell
- St.-Gallus-Kirch
- Mariä-Himmelfahrt-Kapell
- Sebastianskapell
- St. Josefs-Kapell
- Schlessle
- Buurehof Milz
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vu Grässbrõnn ghert zum Bodeseealemannisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Kressbronner Jahrbuch
- Willi Denner: Gedenkbuch. Gefallene und Vermißte beider Weltkriege. 1914–1918. 1939–1945. Gemeinde Kressbronn am Bodensee. Hrsg.: Soldatenverein 1825 e. V. Kressbronn am Bodensee. Kling Druck, Kressbronn am Bodensee 1987.
- Michael Berg (Hrsg.): Die ehemalige Bodan-Werft in Kressbronn am Bodensee 1919–2011. Zur Geschichte einer bedeutenden Binnenwerft. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2019, ISBN 978-3-95505-135-8.
Weblink
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Hemigkofen in der Beschreibung des Oberamts Tettnang von 1838 im dütschsprochige Wikisource
Nonnenbach in der Beschreibung des Oberamts Tettnang von 1838 im dütschsprochige Wikisource
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
