Ulldinge-Milofe

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Uhldingen-Mühlhofen
Uhldingen-Mühlhofen
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Uhldingen-Mühlhofen fürighobe
47.7438888888899.2447222222222405Koordinaten: 47° 45′ N, 9° 15′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Dibenge
Chreis: Bodeseekrais
Höchi: 405 m ü. NHN
Flächi: 15,7 km²
Iiwohner:

8068 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 515 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 88690
Vorwahl: 07556
Kfz-Chennzeiche: FN
Gmeischlüssel: 08 4 35 066
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Aachstr. 4
88690 Uhldingen-Mühlhofen
Webpräsenz: http://www.uhldingen-muehlhofen.de
Burgermeischter: Edgar Lamm
Lag vo dr Gmei Uhldingen-Mühlhofen im Bodeseekrais
Charte

Ulldinge-Milofe (dt. Uhldingen-Mühlhofen) isch e Gmond im Bodeseekrais z Bade-Wirtteberg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Bann bstoht us 43,6 % Landwirtschaftsfleche, 34 % Wald, 20,2 % Sidlungsflechi un 2,3 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmondsgliiderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Ulldinge-Milofe ghere d Ortsdoal Unterulldinge, Oberulldinge un Milofe.

Wappe vu dr Ortsdoal[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ulldinge-Milofe isch entstande am 1. Jänner 1972 dur dr Zämmeschluss vu dr Gmaine Unterulldinge, Oberulldinge un Milofe.

Ulldinge isch zum erschte Mol gnennt wore anne 1058 als Oweltinga/Ouweltingen, Milofe anne 1165 als Mulnhoven.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ulldinge-Milofe het sich mit dr Stadt Meerschburg un d Gmaine Daesedorf, Hagnao un Stette zum Gmaiverwaltigsverband „Meersburg“ mit Sitz z Meerschburg zämmegschlosse.

Dr Burgermaischter vu Ulldinge-Milofe ischt dr Edgar Lamm.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle seit 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 AfD Sonschtige
2016 23 % 10,4 % 10,2 % 39,7 % 3,1 % 11,5 % 2,3 %
2011 34,6 % 20,9 % 7,7 % 29,1 % 3,5 % 4,2 %
2006 41,3 % 20,6 % 13,8 % 17,7 % 2,4 % 4,2 %

1 2006: WASG, seit 2011: Die Linke

Muesä[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Ulldinge-Milofe ghert zum Bodeseealemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Überlingen und der Linzgau am Bodensee. Stuttgart: Theiss 1972. ISBN 3-8062-0102-1
  • Oswald Burger: Der Stollen. Überlingen, 6. Auflage 2005. ISBN 3-86142-087-2
  • Oswald Burger, Hansjörg Straub: Die Levingers. Eine Familie in Überlingen. Eggingen 2002, ISBN 3-86142-117-8
  • Hermann Schmid: Das Unteruhldinger Markt- und Schiffahrtsrecht (1179–1872). Mit Ausblicken auf Überlingen, Meersburg, Mainau, Salem und urkundlichen Beilagen, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung, 105. Jg. 1987, S. 39–64 (Digitalisat)
  • Gunter Schöbel: Der Uhldinger Zeitweg…10 000 Jahre Geschichte rund um Unteruhldingen. Schriftenreihe des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen, Band 6. Zanker:Markdorf 2005. ISSN-Nr. 0946-0519.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Uhldingen-Mühlhofen – Sammlig vo Multimediadateie