Markdorf

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Markdorf
Markdorf
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Markdorf fürighobe
47.7208333333339.3916666666667453Koordinaten: 47° 43′ N, 9° 24′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Dibenge
Landkreis: Bodeseekrais
Höchi: 453 m ü. NHN
Flächi: 40,9 km²
Iiwohner:

13.013 (31. Dez. 2012)[1]

Bevölkerigsdichti: 318 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 88677
Vorwahl: 07544
Kfz-Chennzeiche: FN
Gmeischlüssel: 08 4 35 034
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Rathausplatz 1
88677 Markdorf
Webpräsenz: http://www.markdorf.de
Burgermeischter: Bernd Gerber
Lag vo dr Gmei Markdorf im Bodeseekrais
Charte

Markdorf (dt. Markdorf) isch e Stadt im Bodeseekrais z Bade-Wirtteberg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Bann bstoht us 55,1 % Landwirtschaftsfleche, 30,5 % Wald, 13,6 % Sidlungsflechi un 0,8 % sunschtiger Flechi.

Gmaindsgliiderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Markdorf ghere d Ortsdoal Markdorf, Ittendorf un Riedheim.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Markdorf isch zum erschte Mol gnennt wore anne 817.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Markdorf het sich mit dr Gmaine Bermadinge, Deggehauserdal un Direnge zum Gmaiverwaltigsverband „Markdorf“ mit Sitz z Markdorf zämmegschlosse.

Dr Burgermaischter vu Markdorf ischt dr Bernd Gerber.

Ergebnis vo dr Landdagswahle 2006 un 2011:

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 Sonschtige
2011 37,6 % 19,7 % 5,7 % 28,4 % 2,5 % 6 %
2006 44,3 % 22,2 % 11,4 % 15,1 % 2,8 % 4,2 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Markdorf ghert zum Bodeseealemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Manfred Ill, Hermann Zitzlsperger, Gisela Bachmann, Eugen Baur et al.: Markdorf: Geschichte und Gegenwart, hrsg. v. der Stadt Markdorf, Kehrer, Freiburg i. Breisgau 1994, ISBN 3-923937-83-0.
  • Manfred Ill: Markdorf – Bilder aus der guten alten Zeit, H. Zanker, Markdorf 1978.
  • Manfred Ill: Markdorf – Bilder einer Stadt im Wandel (1890–1930), H. Zanker, Markdorf 1993.
  • Hasso Prahl: Die Verfassung und Verwaltung der Stadt Markdorf im Linzgau, W. Kohlhammer, Stuttgart 1965 (Veröffentl. der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B, Band 34).
  • Maximilian Wetzel: Markdorf in Wort und Bild, Konstanz 1910 (Nachdruck, H. Zanker, Markdorf).
  • Franz-Xaver Staiger: Meersburg am Bodensee, dann die Stadt Markdorf…, Stadler, Konstanz 1861.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Iwohnerzahle uf Grundlag vom Zensus 2011)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Markdorf – Sammlig vo witere Multimediadateie