Liberia

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Republic of Liberia
Republik Liberia
Fahne vu Liberia
Wappe vu Liberia
Fahne Wappe
Wahlspruch: “The love of liberty brought us here“

Dütsch: „D Freiheitsliebi het is do ane gfüehrt.“

Amtspraach Änglisch
Hauptschtadt Monrovia
Schtaatsform Präsidialrepublik
Staatsoberhaupt, und Regierigschef Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf
Flächi 111.370 km²
Iiwohnerzahl 3.390.635 (Stand Juli 2004)
Bevölkerigsdichti 30,4 Iiwohner pro km²
Bruttoinlandsprodukt 622 Mio US-$ (2006)[1]
Währig Liberianischer Dollar
Unabhängigkeit am 26. Juli 1847
Nationalhymne All Hail, Liberia Hail
Zitzone UTC
Kfz-Kennzeiche LB
Internet-TLD .lr
Vorwahl +231
LocationLiberia.svg
Liberia map.png

D Republik Liberia (dt.: [liˈbeːri̯a], mänggisch au Liberie; engl.: [laɪˈbɪəɹɪə]) isch ä Schdaat in Weschdafrika und gränzt an d Elfebeichüschde, Guinea, Sierra Leone und an dr Atlantik. Liberia isch zerscht ä Projäkt gsi, für zum ehemoligi afroamerikanischei Sklave us de Vereinigte Schdaate aazsiidle und ein vo de erschde unabhängige Schdaate uf em afrikanische Kontinänt. Komflikt zwüsche de ehemolige afroamerikanische Sklave und de iiheimische Ethnie beiflusse s Land bis hüte. Noch meh as zäh Johr Bürgerchrieg isch dr Grundschdei für ä demokratische Neuanfang z Liberia gmacht worde mit der demokratische Wahl von erä neue Schdaatspräsidentin im November 2005 (Schdichwahl).

Geografy[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Liberia lyt im Sidweschte vu Westafrika an dr Atlantikkischte. D Nochbarländer vu Liberia sin Sierra Leone, Guinea un d Elfebaikischte.

S Staatsgebiet umfasst 97.079 km².[Aamerkig 1] S verdailt sich uf 82.030 km² Landflechi un 15.049 km² Hohaitsgwässer.[2]

D Staatsgränze het e Gsamtlengi vu 1.585 km, dodervu d Gränze zue Guinea 563 km, zue dr Elfenbaikischte 716 km un zue Sierra Leone 306 km. S Land het e Uusdehnig vu 520 km in Nordwescht–Sidoscht–Richtig un 270 km in Sidwescht–Nordoscht–Richtig.[3]

Naturryym[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Liberia lyt in ere geologische Zone us ärdgschichtli seli alte Gstai vum Paläozoikum (vor allem Granit un Gneis), wu d Oberflechi dervu vun ere starke Verwitterig un Sedimentation bregt isch.[4]

S Staatsbiet vu Liberia bstoht zum greschte Dail us Bärgland un goht bis uf e Hechi uffe zwische 300 bis 500 m Meter iber Meeresspiegel. An di 10 bis 50 km brait, sumpfig Kischtenebeni schließt si bis zue 400 m hochi Platoolandschaft aa. S Biet, wu vu Rägewälder iberzogen isch, isch dur Erosion in e Huffe Chäpf un Däler ufglest. Im Norde het s Gebirg. S Land ghert zue dr tropische Rägewaldzone, wu rund 60 Brozänt vum hitige Staatsbiet uusmache. Di land- und forschtwirtschaftli Nutzig het zue vyl chlaidailige Rytiflechine gfiert, wichtig fir d Volkswirtschaft sin nyyn Gummibaumplantasche.[5][6][7]

Gebirg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ibersicht vu dr Flusssischtem

Di hegscht Hebig isch dr Mount Wuteve (1.440 m) im Norde vum Land, wu zum Gebirgszug vu dr Wologizi Mountains im Nordweschte ghert. D Nimba Mountains im Norde ligen im glychnamige County, dert het s Yysenerzvorchuu, wu aber dur dr Burgerchrieg nimi abböue wäre. Im mittlere Nordweschte lige d Mano-Hills, im Zäntrum goht s Bong Range bis an d Vorstedt vu dr Hauptstadt Monrovia, s Putu Range im Oschte goht bis uf 80 km an d Kischtestadt Greenville ane.[6][8]

Gwässer[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Guineastrom (Guinea Current)

Uf d Kischte vu Liberias zues stremt s ganz Johr dr Guineastrom, e warmi Meeresstremig vum Altantische Ozean. Är isch verantwortli fir d Sedimäntablagerigen an dr Kischte un e Klimafaktor.

S Gwässernetz bstoht us zahllose Bäch un eppe zeh greßeri Fliss, wu zamischt in ere sidweschtlige Richtig zue dr Kischte flei´´ieße. Di wichtigschte Fliss sin (vu Nord no Sid): Mano River, Lofa River, Saint Paul River, Saint John River, Timbo River, Cestos River, Sehnkwehn River un dr Cavalla River.[9] Dr grescht See isch dr Piso-See (rund 100 km²) bi Robertsport. An dr Kischte lang het s e Huffe chlaini Lagunen un Mangrovesimpf. Dr Mount-Coffee-Staudamm am Unterlauf vum St. Paul River un s Firestone-Wasserchraftwärch am Farmington River sin di bishär ainzige Staudämm vum Land.[10]

Klima un Niderschlag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Klimadiagramm vu Monrovia

In dr Hauptsach het s e fycht, tropisch-haiß Klima mit ere Johresmitteltämperatur vu 32 bis 34 °C. Iber elf Monet vum Johr sin d Bedingige humid, so dass s Land zue dr Immerfychte Trope zellt.[11]

Zone[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Liberia lyt in dr Nechi zum Äquator. S git die Klimazone:

  • im Kischteberych herrscht e Tropeklima mit eme haiß-fychte Wätter, wu s ganz Johr glych blycht,
  • in dr nerdlige Kischtenebeni wird d Rägezyt im Augschte dur d Druckeperiod unterbroche,
  • in dr nerdlige Landesdail herrscht vu Juni bis Oktober d Rägezyt, wu vum weschtafrikanische Monsun bstimmt wird,
  • im usserschte Side git s zwoo Rägezyte.

Tämperature[ändere | Quälltäxt bearbeite]

An dr Kischte wäre 24 °C bis 27 °C , im Landesinnere 22 °C bis 28 °C gmässe. D Durschnittstämperature lige bi 26 °C im Jänner un 24 °C im Juli.

Niderschleg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

In dr Rägezyt het s starki Niderschleg in allne Landesdail. Um des Zyt bricht der Stroßeverchehr im Hinterland vylmol fir Wuche zämme. In dr Hauptstadt Monrovia lige di jehrlige Niderschleg bi 5.130 mm, z Robertsport (Nordweschtkischte) bi 5.210 mm un im druckenere Sidoschte bi Harper bi nume 2.500 mm.[6][8]

Im Johresdurschnitt nämme d Niderschleg zum Landesinnere zues stark ab, in dr Mittelgebirg im Norde styge si dergeg wider aa.[12] Bsundersch im Landesinnere chunnt s in dr Druckezyt vu Oktober bis Merz zum staubig-haiße Harmattan-Wind, eme Passatwind us Nordoscht, us dr sidlige Sahara, wu d Tämperature uffe drybt.

Natur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Liberia isch e seli arterych Biet. No dr Naturschutzbeherden sin im Land bishär 2200 Pflanzenarte, 193 Suugerarten un 576 Vogelarte bekannt.[5][13]

Flora[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Typisch fir d Vegetation vu Liberia isch dr immergrien Rägewald. Im usserschte Norde vum Land git s au Zone mit Fychtsavanne, an dr Kihscte het s zum Dail Mangrovesimpf. Vor allem Teak- un Mahagoni-Helzer sin bsundersch wärtvolli Baumarte. Nume an Stelle, wu s weniger wie 2.000 mm Niderschlag im Johr het, gheie d Wälder zum Dail s Laub ab.[14][Aamerkig 2]

Fauna[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Leoparde, Waldelifante un Flusspfärd sin di bekannteschte Großsuuger z Liberia, wu au bis in di jingscht Vergangehait as Jagdwild aagsääne wore sin. Im Sapo-Nationalpark im Oschte vum Land läbt aini vu dr wältwyt letschte Populatione vum Zwärgflusspfärd.[15]

Zue dr sältene Arten, wu im Land vorchemme, ghere au no:

  • D Liberia-Manguschte oder Liberia-Kusimanse (Liberiictis kuhni) isch e weschtafrikanischi Raubdierart us dr Familie vu dr Manguschte. Si isch erscht anne 1958 wisseschaftli bschribe wore un giltet as bedroht.[16]
  • D Dianameerchatz (Cercopithecus diana) isch e Primatenart us dr Gattig vu dr Meerchatze (Cercopithecus).[17]
  • Westafrikanischi Stumbenaffe sin Baumbewohner. Si läben in Rägewälder, aber au Mangrovebiet un Savanne mit Baim.[18]
  • Jentink-Ducker (Cephalophus jentinki), e Antilopenart, sin vum Uusstärbe bedroht. D Art chunnt nume no in ainzelne Biet z Sierra Leone, z Liberia un in dr weschtlige Elfebaikischte vor.[19]
  • In dr Rägewälder vu Liberia git s au di weschtlig Unterart vum Schimpans (Pan troglodytes ssp. verus).

Naturschutzbiet[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zurzyt git s die Nationalpark un Naturschutzbiet z Liberia:

  • Loffa-Mano-Nationalpark
  • Nationalpark Sapo
  • Naturschutzbiet Nimba-Bärg[20]
  • Ramsar-Biet:
    • Lake Piso
    • Marshall Wetlands
    • Mesurado Wetland
    • Kaptawee Wetlands
    • Gbedi Wetlands

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ethnie[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Velker vu Liberia (um 1970)

Dr Artikel 27 vu dr liberianische Verfassig lait fescht, ass nume „Neger un Lyt, wu vu Neger abstamme“ („persons who are Negroes or of Negro descent“) chenne Staatsburger syy.[21] S git e Bevelkerigsschicht, wu vu Afroamerikaner abstamme un „Kreole“ oder „Amerikoliberianer“ gnännt wäre, si mache 2–5 Brozänt vu dr Bevelkerig uus un sin zum greschte Dail Chrischte. As Minderhait läbe no rund 8000 Libanese z Liberia.[22]

Di indigene Ethnie vu Liberia leen si unterdaile in zwoo unterschidligi Kultur- un Sprochgruppe. De aine ghere zue dr Mandevelker: D Kpelle, wu in dr Mitti vum Land draditionäll as Hackbuure läbe. Im Norde läbe Gio (oder Dan) un d Mano. Anderi wichtigi Mandevelker sin d Loma un d Vai.[2]

Di zwoot Gruppe bilde d Velker, wu Kwa-Sproche schwätze: Di grescht Volksgruppe dodervu sin d Bassa um Buchanan, wu vylmol im Bärgböu oder im Huusdienscht schaffe. An dr Kischte eschtli vu Greenville spile d Kru e wichtigi Roll in seemännische un tächnische Beruef: iber 400 Johr lang sin si as Seelyt uf dr Weschtafrikaruute gschetzt gsi.[23] Anderi Kwa-Velker sin d Grebo un d Krahn.[24] Derzue git s no d Volksgruppe vu dr Gola, d Kissi, d Mandingo (Malinke) un d Belle.[25]

Noch em Zensus vu 2008 hän si di insgsamt 3.476.608 Yywohner uf die Volksgruppe verdailt:[26]

  • Bassa: 466.477 (13,4%)
  • Belle: 26.516 (0,8%)
  • Dey: 11.783 (0,3%)
  • Gbandi: 105.250 (3,0%)
  • Gio: 276.923 (8,0%)
  • Gola: 152.925 (4,4%)
  • Grebo: 348.758 (10,0%)
  • Kpelle: 705.554 (20,3%)
  • Kissi: 167.980 (4,8%)
  • Krahn: 139.085 (4,0%)
  • Kru: 209.993 (6,0%)
  • Lorma: 178.443 (5,1%)
  • Mandingo: 110.596 (3,2%)
  • Mano: 273.439 (7,9%)
  • Mende: 46.413 (1,3%)
  • Sapo: 43.327 (1,2%)
  • Vai: 140.251 (4,0%)
  • Anderi Liberianer: 20.934 (0,6%)
  • Anderi Afrikaner: 47.453 (1,4%)
  • Nit-Afrikaner: 4.508 (0,1%)

Sproche[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Noch em Ethnologue wäre z Liberia die Niger-Kongo-Sproche gschwätzt (mit Sprächerzahl anne 2006, dailwys stamme d Sprächerzahle au us friejere Johr):[27]

  • Atlantischi Sproche: Bassa (403.000), Dewoin (8.100), Gbii (5.600), Glaro-Twabo (4.270), Glio-Oubi (3.500), Gola (99.300), Barclayville-Grebo (23.700), Zäntral-Grebo (30.800), Gboloo-Grebo (64.400), Nord-Grebo (84.500), Sid-Grebo (61.600), Sid-Kisi (115.000), Klao (213.000), Oscht-Krahn (62.900), Wescht-Krahn (53.200), Tepo-Krumen (2.910), Kuwaa (12.800 ), Sapo (36.400), Tajuasohn (9.600)
  • Mande-Sproche: Bandi (100.000), Dan (310.000), Liberia-Kpelle (760), Loma (195.000), Konyanka-Maninka (39.200), Mano (305.000), Manya (50.400), Mende (19.700), Vai (104.000)

Derzue git s s N’ko, e Mischsproch us dr Mande-Sproche Bamanankan, Maninkakan, Jula un Mandinka, wu as Zwootsproch brucht wird.

As de facto Amtssproch brucht Liberia s Änglisch. Rund 2,5 % nänne s Liberianisch Änglisch, e änglisch-basierti Pidgin-Sproch, as Muetersproch, in dr Hauptsach d Noofahre vu dr befreite Sklave, wu us dr USA uf Afrika zrugggsidlet wore sin.

Religione[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rund 85,6 Brozänt vu dr Bevelkerig, in dr Hauptsach in dr Kischteregion, sin Chrischte, 12,2 Brozänt sin Muslim un nume no 0,6 Brozänt bekänne si zue draditionälle Naturreligione. 1,4 % gälten as konfessionslos.[2]

Wichtigi chrischtilig Chilche[28] sin di Remisch-katholisch Chilche (mit 166.000 Glaibige), di Verainigt Methodistisch Chilche vu Liberia (68.300), di Lutherisch Chilche vu Liberia (35.600), di Broteschtantisch Eposkipalchiche vu Liberia (Dail vu dr Province of West Africa vu dr Anglican Communion, 20.000 Glaibigi), d Bfingschtchilche Assemblies of God (14.500), d Providence Baptist Church in Liberia (2500) un d Zyge vu Jehova (6000).

Di rund 670.000 glaibige Muslim wäre vum National Muslim Council of Liberia verdrätte.

Verwaltigsgliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Staat Liberia isch in fufzeh Regione (Countys) glideret, wu vun eme County Superintendent bzw. eme District Commissioner verwaltet wäre.

Nr Region Hauptstadt Bevelkerig
(2008)[29]
Flechi
(km²)[29]
Grindig
Sierra Leone Guinea Elfenbeinküste Bomi River Cess Maryland Gbarpolu Sinoe Bong Grand Gedeh Margibi River Gee Nimba Lofa Grand Cape Mount Monteserrado Grand Bassa Grand KruVerwaltungsgliederung Liberias
Iber des Bild
1 Bomi County Tubmanburg 82036 1942 1984
2 Bong County Gbarnga 328919 8772 1964
3 Gbarpolu County Bopulu 83758 9689 2001
4 Grand Bassa County Buchanan 224839 7936 1839
5 Grand Cape Mount County Robertsport 129055 5162 1844
6 Grand Gedeh County Zwedru 126146 10484 1964
7 Grand Kru County Barclayville 57106 3895 1984
8 Lofa County Voinjama 270114 9982 1964
9 Margibi County Kakata 199689 2616 1985
10 Maryland County Harper 136404 2297 1857
11 Montserrado County Bensonville 1144806 1909 1839
12 Nimba County Sanniquellie 468088 11551 1964
13 River Cess County Cestos City 65862 5594 1985
14 River Gee County Fish Town 67318 5113 2000
15 Sinoe County Greenville 104932 10137 1843

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  •  Werner Korte: In: Institut für Afrikanistik (Hrsg.): University of Leipzig papers on Africa. Politics and economics series. 23, Leipzig 1999 (Originaltitel: Liberia), ISBN 3-932632-33-8.
  •  Werner Korte: Prozesse des Staatszerfalls in Liberia. In: WeltTrends. Zeitschrift für internationale Politik und vergleichende Studien. 14, Potsdam 1997, ISSN 0944-8101, S. 55–80 (Volltext als Digitalisat).
  •  Werner Korte: In: Institut für Afrikanistik (Hrsg.): University of Leipzig papers on Africa. Politics and economics series. 23, Leipzig 1999 (Originaltitel: Liberia), ISBN 3-932632-33-8.
  •  Patricia Levy, Michael Spilling: Liberia. In: Cultures of the World. Marshall Cavendish Benchmark, New York 2010, ISBN 978-0-7614-3414-6.
  •  Stefan von Gnielinski, University of London (Hrsg.): Liberia in maps. London University Press, 1976, ISBN 0-340-15804-2, S. 111.
  •  Ruedi Kuster: Afrika – Liberia: ein Land zwischen Bangen und Hoffen. Portmann, Erlenbach 2006, ISBN 3-9523107-4-3.
  •  Willi Schulze: Liberia: länderkundliche Dominanten und regionale Strukturen. In: Wissenschaftliche Länderkunden. 7, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1973, ISBN 3-534-05821-6.
  •  Gerold Schmidt: The New Constitutional Developments in the Republic of Liberia. In: Hamburger Ges. f. Völkerrecht u. Auswärtige Politik (Hrsg.): Verfassung und Recht in Übersee. Heft 3, Hamburg 1981, S. 243–268.
  •  Gerold Schmidt: Das Staatskirchenrecht der neuen Verfassung der Republik Liberia. In: Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart. 35 (Neue Folge), Tübingen 1986, S. 643–683. (Textanhang: Constitution of the Republic of Liberia. (1983), S. 663–683)
  •  Gerold Schmidt: Tropenschicksale – Deutsche in Liberia/Westafrika auf dem Friedhof von Monrovia. In: Zeitschrift für Kultur-Austausch. 33. Jg, Heft 2, Stuttgart 1983, ISSN 0044-2976, S. 240–247.
  •  J.W. Lugenbeel: The republic of Liberia: its geography, climate, soil and productions, with a history of its early settlements. G.S. Stockwell, New York 1868.
  •  Roland R. Wahl, US Dep. of Geological Survey (Hrsg.): Geologic, geophysical and mineral localities map of Liberia. Washington 2007, ISBN 978-1-4113-1985-1, S. 2 DVD-ROM.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Liberia – Sammlig vo Multimediadateie

Aamerkige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Größi vum Staatsbiet: In dr maischte Publikatione wird dr Wärt uf 97.079 km² ufgrundet aagee.
  2. Vegetationszone: E kartografischi Darstellig vu dr Vegetationszone am Mano River isch anne 1979 publiziert wore un isch au as Digitalisat verfiegbar: A Reconnaissance Agricultural Land Evaluation of the Mano River Union Project Area in Liberia.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. IWF
  2. 2,0 2,1 2,2 The World-Factbook – Liberia. In: The Central Intelligence Agency (CIA). Abgrüeft am 2010-10-15.
  3. Liberia. In: Landeskundliche Informationsseite (WELT-BLICK). Abgrüeft am 2010-10-17. (deutsch)
  4.  Heinrich Rid: Das Buch vom Boden. Eugen-Ulmer-Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-940984-12-8, 2. Geologische Formationen, 3. Bodentypen, 10. Bodennutzung, S. 30–38, 76–78, 260–264,.
  5. 5,0 5,1  Patricia Levy, Michael Spilling: Liberia. In: Cultures of the World. Marshall Cavendish Benchmark, New York 2010, ISBN 978-0-7614-3414-6, S. 140.
  6. 6,0 6,1 6,2  Thomas Streissguth: Liberia in pictures. In: Visual geography series. www.vgsbooks.com, Minneapolis 2006, ISBN 0-8225-2465-1, S. 80.
  7. Liberia. In: Landeskundliche Informationsseite (LIS). Abgrüeft am 2010-10-17. (deutsch)
  8. 8,0 8,1  Heike Barnitzke u. a.: Länder Völker Kontinente. Das große Lexikon der Welt. Universo-Verlag, München 2008, ISBN 978-3-940984-12-8, Sierra Leone, Liberia, Burkina Fasso, S. 224.
  9. Africa. Countries and Hydrologic Basins. In: (Primärquelle:) Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO). Abgrüeft am 2010-10-31. (englisch/französisch)
  10.  Patricia Levy, Michael Spilling: Liberia. In: Cultures of the World. Marshall Cavendish Benchmark, New York 2010, ISBN 978-0-7614-3414-6, S. 140.
  11. Africa. Climate. In: Website des ISRIC Soil Information System. Abgrüeft am 2010-10-28. (englisch)
  12. West and Central Africa: Mean Annual Rainfall (1951–1989). Afrique de l’Ouest et Centrale: Précipitation Moyennes Annuelles (Période 1951–1989).. In: Département Eaux Continentales, ORSTOM. Abgrüeft am 2010-10-31.
  13. CBD Strategy and Action Plan – Liberia (Part II, English version). In: Convention on Biological Diversity (Onlineportal). Abgrüeft am 2010-11-20. (PDF; 920 kB) (Im Aahang, S. 201–221: Lischt vu dr z Liberia noogwisene Pflanzen un Dier.)
  14. Checklist of Online Vegetation and Plant Distribution Maps. Abgrüeft am 2010-10-29. (Sammlung der Universität Berkley)
  15. Choeropsis liberiensis in dr Rote Lischt vu dr gfehrdete Arten vu dr IUCN 2010. Yygstellt vu: R. Lewison, W. Oliver, 2008. Abgruefe am 17. August 2010
  16. Liberian mongoose. In: Arkive – Images of Live on earth. Abgrüeft am 2010-10-23.
  17. Diana-guenon. In: Arkive – Images of Live on earth. Abgrüeft am 2010-10-23.
  18. Red-colobus. In: Arkive – Images of Live on earth. Abgrüeft am 2010-10-23.
  19. IUCN SSC Antelope Specialist Group 2008: [Cephalophus jentinki in dr Rote Lischt vu dr gfehrdete Arten vu dr IUCN Cephalophus jentinki]. In: IUCN 2013. IUCN Red List of Threatened Species. Version 2013.2. Abgrüeft am 2014-02-10.
  20.  Peter Göbel: Das Naturerbe der Menschheit. Landschaften und Naturschätze unter dem Schutz der UNESCO. Frederking und Thaler, München 2001, ISBN 3-89405-512-X, Nimbaberge, S. 54–55.
  21. The Liberian Constitution and Election Laws Forum. In: liberianlaw.com. Abgrüeft am 2010-08-16.
  22. Libanesesische Minderheit fordert liberianisches Wahlrecht. (BBC News: Lebanese demand Liberia poll rights). In: BBC-Online (Archiv). Abgrüeft am 2010-08-16.
  23.  Meyers Großes Länderlexikon. Meyers Lexikonverlag, Mannheim 2004.
  24.  Siegmund Brauner u. a.: Verkehrs- und Nationalsprachen in Afrika. Akademie-Verlag, Berlin 1985, Liberia, S. 120–122.
  25. Liberia – Population and Tribal Groups. In: Kartensammlung der Universität Texas. Abgrüeft am 2010-08-16.
  26. 2008 Population and Housing Census. Final results, Liberia Institute of Statistics and Geo-Information Services (LISGIS). Monrovia, Liberia May 2009
  27. Languages of Gambia. Ethnologue.com Stand 2006
  28.  Joanne Maher (Hrsg.): In: Europa World Yearbook. 2, Taylor & Francis Group, London 2004, ISSN 0071-2302, Liberia, S. 2647–2648.
  29. 29,0 29,1 Endergebnis vu dr Volkszellig vu 2008 NPHC 2008 Report Final. In: Liberian Institut of Statistics and Geo-Information-Systems (LISGIS). Abgrüeft am 2010-10-11. (PDF; 676 kB) (pdf, ca. 1.4 MB)