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Leaberg

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Dä Artikel befasst sich mit de Schtadt Leaberg in Württebärg. Für witeri Bedütige lueg under Leonberg (Begriffsklärung).


Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Leaberg
Leonberg
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Leaberg hervorghobe
Koordinate: 48° 48′ N, 9° 1′ O
Basisdata
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Schwäbisch
Regionalvariante: Mittlerer Neckar
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Beblenga
Heh: 386 m i. NHN
Fläch: 48,7 km²
Eiwohner:

49.512 (31. Dez. 2022)[1]

Bevelkerongsdicht: 1016 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 71229
Vorwahl: 07152
Kfz-Kennzoeche: BB (vor 1973: LEO)
Gmoedsschlissel: 08 1 15 028
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Belforter Platz 1
71229 Leaberg
Webpräsenz: www.leonberg.de
Oberbirgermoeschter: Martin Kaufmann
Lag vo de Stadt Leaberg em Landkroes Beblenga
KarteLandkreis EsslingenLandkreis TübingenLandkreis ReutlingenLandkreis LudwigsburgStuttgartLandkreis CalwEnzkreisPforzheimMötzingenJettingenHolzgerlingenDeckenpfronnAidlingenEhningenGärtringenHildrizhausenNufringenBondorfGäufeldenHerrenbergWaldenbuchWeil im SchönbuchWeil im SchönbuchAltdorf (Landkreis Böblingen)HolzgerlingenBöblingenSchönaichSteinenbronnMagstadtSindelfingenGrafenau (Württemberg)Weil der StadtRenningenRutesheimRutesheimWeissachLeonberg
Karte
Dialäkt: Schwäbisch

Leabärg ['leɐbɛrg] isch a Graosa Graessdadd en Bada-Wirddabärg, ogfär 13 km weschdlich vo Sduagord. Därzeid håd Leabärg, mid Aegmaendonga rond 45.000 Aewohner ond isch dådormid de driddgraesd Sdadd em Landgraes Bebleng.

Bis anna 1973 isch Leabärg Sitz vo saem gleichnãmicha Landgraes gwäa (mor håesd-en haed dor „Aldgraes Leobärg“). Där isch abor em Zug vo dor Kreisreform en sällem Jår uffgleesd wårda ond Leabärg isch zo Bebleng komma, gega dor dezidirde Willa vo de Leabärgor. Nåchdem abor en Deidschland widor alde KFZ-Kennzåecha zuaglao wårda send, håd-s on därmasicha Ãsdurm uff dees populäre „LEO“ gäa, dass de maesde Audo en Leabärg widor mid-em alda Kennzåecha faared.

Vorkehr ond Wirdschafd

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Leabärg leid diräggd näaba-m Audobãdreiegg Sduagord-Leabärg (A8 KarlsruaUlm, A81 Sduagord – Haelbronn) ond håd zwåe åegene Ãschlusssdella, Leabärg-Osd ond Leabärg-Wäsd. Durch d S-Bã (Linia S6 ond S60) kommd-mor en wenichor wia 30 Menudda en-s Sdaddzendrum vo Sduagord; ausordem mid dor S60 en 15 Menudda nåch Sendlfeng ond Bebleng.

Leabärg leid an dor Glems, amm-a Näabafluss vo dor Enz. Dor Glemswald machd on graos Dåel vo dor Fleche vo Leabärg aus. Uffs ganze gsäa sezzd sich d Gmarkong zsẽma aus 36,6 % Landwirdschafdsfleche, 34 % Wald, 28,4 % Sidlongsfleche ond 1 % andoror Fleche.

Iborregional bekannd wårda isch dor Sdaddnãma durch d „Leonberger Bausparkasse“ (enzwischa vo Wüstenrot ibornomma). Leabärg id saem Omland håd, als Dåel vo dor Regio Sduagord, a graosa Wirdschafsdkrafd.

Luftbild vo Leabärg, vårna s Audobãdreiegg
Fachwerkheiser am Leaberger Marktplatz
Vo älle Richdonga här guad sichdbar: Hochheisor em Zendrom vo Leabärg

Em Jår 1248/49 håd dor Gråf Ulrich I. vo Wirddabärg d Stadt Levinberch grendet. Seid 1383 isch Leabärg õondorbrocha wirddabärgisch ond isch so en dor Reformaziõ evangelisch wårda.

  • 1938: Eldenga
  • 1. Januar 1975: Gebrscha, Hefenga, Warmbronn ond Silborbärg (Gmaende Renneng; isch mid-em gleichnãmicha, scho vorhandena Leabärgor Sdadddåel zsẽmaglegd wårda).

Aewohnerendwigglong

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D Aewohnerzahla send Schätzonga, Volkszehlongsergebniss (¹) oder amdliche Fordschreibonga vo de jeweiliche Sdadisdische Emdor (blos Haobdwohnsitz).

Jahr Eiwohner
1470 900
1630 1.250
1640 630
1703 1.076
1803 1.611
1843 2.195
1861 2.167
1. Dezember 1871 2.061
1. Dezember 1880 ¹ 2.226
1. Dezember 1890 ¹ 2.472
1. Dezember 1900 ¹ 2.524
1. Dezember 1910 ¹ 2.923
16. Juni 1925 ¹ 3.200
Jahr Eiwohner
16. Juni 1933 ¹ 3.698
17. Mai 1939 ¹ 8.335
1946 10.329
13. September 1950 ¹ 12.430
6. Juni 1961 ¹ 20.330
27. Mai 1970]¹ 24.995
31. Dezember 1975 35.731
31. Dezember 1980 38.927
27. Mai 1987 ¹ 40.303
31. Dezember 1990 42.654
31. Dezember 1995 43.748
31. Dezember 2000 44.354
30. September 2004 45.649

¹ Volkszählongsergebnis

Stadtoberhäupter seit 1888

  • 1888–1903: Jakob Rüth
  • 1903–1919: Rudolf Roth
  • 1919–1932: Gotthilf Funck
  • 1933–1934: Rudolf Abele
  • 1934–1945: Erwin Spindler
  • 1945: Hugo Wendel
  • 1945–1947: Gotthold Ege
  • 1947–1948: Imanuel Schäfer
  • 1948–1953: Carl Schmincke
  • 1953–1969: Otto Rexer
  • 1969–1993: Dr. Dieter Ortlieb
  • 1993–heit: Bernhard Schuler

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:

Johr CDU Griane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 25 % 34,9 % 11,3 % 10,4 % 2,5 % 13,1 % 2,9 %
2011 35,5 % 27,8 % 21,9 % 7,4 % 2,6 % 4,9 %
2006 40,1 % 14,8 % 23,2 % 15,1 % 3,2 % 3,6 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dor Dialekt vo Leabärg ghaerd zom Zenralschwäbischa.

 Commons: Leonberg – Sammlig vo Multimediadateie

Wikisource Leonberg in der Topographia Sueviae (Mathäus Merian) im dütschsprochige Wikisource
Wikisource Leonberg in der Beschreibung des Oberamts Leonberg von 1852 im dütschsprochige Wikisource

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2022 (CSV-Datei).