Renningen

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Renningen
Renningen
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Renningen hervorghobe
48.7661111111118.9347222222222409Koordinaten: 48° 46′ N, 8° 56′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Beblenga
Heh: 409 m i. NHN
Fläch: 31,1 km²
Eiwohner:

16.878 (31. Dez. 2014)[1]

Bevelkerongsdicht: 542 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 71272
Vorwahl: 07159
Kfz-Kennzoeche: BB
Gmoedsschlissel: 08 1 15 041
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Hauptstraße 1
71272 Renningen
Webpräsenz: www.renningen.de
Birgermoeschter: Wolfgang Faißt
Lag vo de Gmoed Renningen em Landkroes Beblenga
Karte
Dialäkt: Schwäbisch

Rẽnnenge (dt. Renningen) ischt e Stadt em Landkreis Beblenga en Bade-Wirttaberg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmarkong setzt sich zemme ous 46,5 % Landwirtschaftsfleche, 32,4 % Wald, 19,4 % Sidlongsfleche ond 1,8 % sonschtiger Fleche.

Gmoedsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Rẽnnenge gheret d Stadtdoel Malmsheim ond Renningen.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rẽnnenge ischt zom erschte Mol gnennt worde anne 991.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rẽnnenge ghert zue koenere Verwaltongsgmoeschaft.

Dr Birgermoeschter ischt dr Wolfgang Faißt.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle 2006 ond 2011:

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 Sonschtige
2011 33 % 23,6 % 8,6 % 27,1 % 2,4 % 5,2 %
2006 36,4 % 24,4 % 17,6 % 14,6 % 2,7 % 4,3 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Rẽnnenge ghert zom Schwäbisch.

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • S. Arnold, U. Gross, I. Stork: … mehr als 1 Jahrtausend … Leben im Renninger Becken vom 4. bis 12. Jahrhundert. Stuttgart 1991 (Archäologische Informationen Baden-Württemberg 19)
  • R. Schreg: Das Renninger Becken. Werden und Wandel einer Siedlungskammer in über 7000 Jahren. Renningen 2004
  • R. Schreg: Dorfgenese in Südwestdeutschland. Das Renninger Becken im Mittelalter. Stuttgart 2006 (Materialh. Arch. Bad.-Württ 76)
  • I. Stork, H.-M. Maurer, V. Trugenberger, R. Müller, F. Kühbauch, H. Müller, B. Maier: Renningen und Malmsheim. Eine Stadt und ihre Geschichte. Stuttgart 1991

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Iwohnerzahle uf Grundlag vom Zensus 2011)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Renningen – Sammlig vo Multimediadateie