Renningen

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech


Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Renningen
Renningen
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Renningen hervorghobe
48.7661111111118.9347222222222409Koordinaten: 48° 46′ N, 8° 56′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Beblenga
Heh: 409 m i. NHN
Fläch: 31,1 km²
Eiwohner:

17.107 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerongsdicht: 550 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 71272
Vorwahl: 07159
Kfz-Kennzoeche: BB
Gmoedsschlissel: 08 1 15 041
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Hauptstraße 1
71272 Renningen
Webpräsenz: www.renningen.de
Birgermoeschter: Wolfgang Faißt
Lag vo de Gmoed Renningen em Landkroes Beblenga
Landkreis Esslingen Landkreis Tübingen Landkreis Reutlingen Landkreis Ludwigsburg Stuttgart Landkreis Calw Enzkreis Pforzheim Mötzingen Jettingen Holzgerlingen Deckenpfronn Aidlingen Ehningen Gärtringen Hildrizhausen Nufringen Bondorf Gäufelden Herrenberg Waldenbuch Weil im Schönbuch Weil im Schönbuch Altdorf (Landkreis Böblingen) Holzgerlingen Böblingen Schönaich Steinenbronn Magstadt Sindelfingen Grafenau (Württemberg) Weil der Stadt Renningen Rutesheim Rutesheim Weissach LeonbergKarte
Iber des Bild
Dialäkt: Schwäbisch

Rẽnnenge (dt. Renningen) ischt e Stadt em Landkreis Beblenga en Bade-Wirttaberg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmarkong setzt sich zemme ous 46,5 % Landwirtschaftsfleche, 32,4 % Wald, 19,4 % Sidlongsfleche ond 1,8 % sonschtiger Fleche.

Gmoedsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Rẽnnenge gheret d Stadtdoel Malmsheim ond Renningen.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rẽnnenge ischt zom erschte Mol gnennt worde anne 991.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Rẽnnenge ghert zue koenere Verwaltongsgmoeschaft.

Dr Birgermoeschter ischt dr Wolfgang Faißt.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle 2006 ond 2011:

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 Sonschtige
2011 33 % 23,6 % 8,6 % 27,1 % 2,4 % 5,2 %
2006 36,4 % 24,4 % 17,6 % 14,6 % 2,7 % 4,3 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Rẽnnenge ghert zom Schwäbisch.

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • S. Arnold, U. Gross, I. Stork: … mehr als 1 Jahrtausend … Leben im Renninger Becken vom 4. bis 12. Jahrhundert. Stuttgart 1991 (Archäologische Informationen Baden-Württemberg 19)
  • R. Schreg: Das Renninger Becken. Werden und Wandel einer Siedlungskammer in über 7000 Jahren. Renningen 2004
  • R. Schreg: Dorfgenese in Südwestdeutschland. Das Renninger Becken im Mittelalter. Stuttgart 2006 (Materialh. Arch. Bad.-Württ 76)
  • I. Stork, H.-M. Maurer, V. Trugenberger, R. Müller, F. Kühbauch, H. Müller, B. Maier: Renningen und Malmsheim. Eine Stadt und ihre Geschichte. Stuttgart 1991

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Renningen – Sammlig vo Multimediadateie