Gaifelde

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen


Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Gäufelden
Gäufelden
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Gäufelden hervorghobe
48.5586111111118.8347222222222481Koordinaten: 48° 34′ N, 8° 50′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Beblenga
Heh: 481 m i. NHN
Fläch: 20,1 km²
Eiwohner:

9231 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerongsdicht: 460 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 71126
Vorwahl: 07032
Kfz-Kennzoeche: BB
Gmoedsschlissel: 08 1 15 016
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Rathausplatz 1
71126 Gäufelden
Webpräsenz: www.gaeufelden.de
Birgermoeschter: Johannes Buchter
Lag vo de Gmoed Gäufelden em Landkroes Beblenga
Landkreis EsslingenLandkreis TübingenLandkreis ReutlingenLandkreis LudwigsburgStuttgartLandkreis CalwEnzkreisPforzheimMötzingenJettingenHolzgerlingenDeckenpfronnAidlingenEhningenGärtringenHildrizhausenNufringenBondorfGäufeldenHerrenbergWaldenbuchWeil im SchönbuchWeil im SchönbuchAltdorf (Landkreis Böblingen)HolzgerlingenBöblingenSchönaichSteinenbronnMagstadtSindelfingenGrafenau (Württemberg)Weil der StadtRenningenRutesheimRutesheimWeissachLeonbergKarte
Iber des Bild
Dialäkt: Schwäbisch

Gaifelde (dt. Gäufelden) ischt e Gmoed em Landkreis Beblenga en Bade-Wirttaberg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmarkong setzt sich zemme ous 70,2 % Landwirtschaftsfleche, 9,1 % Wald, 20,1 % Sidlongsfleche ond 0,6 % sonschticher Fleche.[2]

Gmoedsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Gaifelde gheret d Ortsdoel Nebringen, Öschelbronn ond Tailfingen

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmoed Gaifelde ischt am 1. Juli 1971 entstande durch dr Zammeschluss vo dr Gmoede Nebringen, Öschelbronn ond Tailfingen.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gaifelde hot sich mit dr Gmoede Bõõdorf, Iadenge ond Metzenge zom Gmoeverwaltongsverband „Obers Gai“ mit Sitz en Gaifelde zammegschlosse.

Dr Birgermoeschter ischt dr Johannes Buchter.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 27,8 % 28,6 % 10,5 % 8,8 % 2 % 18,2 % 4 %
2011 42,1 % 21,7 % 21 % 5,4 % 2,1 % 7,7 %
2006 45,9 % 11,6 % 23,3 % 10,1 % 2,6 % 6,5 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Gaifelde ghert zom Schwäbisch.

Auferstehongskirch Nebrenge

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Dorothee Wein, Volker Mall, Harald Roth: Spuren von Auschwitz ins Gäu. Das KZ-Außenlager Hailfingen/Tailfingen. Markstein-Verlag, Filderstadt, 2007. 264 Seiten. ISBN 978-3-935129-31-2.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Gäufelden – Sammlig vo Multimediadateie