Gaifelde
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Stuegert | |
| Landkroes: | Beblenga | |
| Heh: | 481 m i. NHN | |
| Fläch: | 20,1 km² | |
| Eiwohner: |
9181 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 457 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 71126 | |
| Vorwahl: | 07032 | |
| Kfz-Kennzoeche: | BB | |
| Gmoedsschlissel: | 08 1 15 016 | |
| NUTS: | DE112 | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Rathausplatz 1 71126 Gäufelden | |
| Webpräsenz: | ||
| Schuldes: | Johannes Buchter | |
| Lag vo de Gmoed Gäufelden em Landkroes Beblenga | ||
| Dialäkt: Schwäbisch |
Gaifelde (dt. Gäufelden) ischt a Gmoed em Landkreis Beblenga en Bade-Wirttaberg. D Gmoed hot 9181 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]D Gmarkong setzt sich zemme ous 70,2 % Landwirtschaftsfleche, 9,1 % Wald, 20,1 % Sidlongsfleche ond 0,6 % sonschticher Fleche.[2]
Gmoedsgliderong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Gaifelde gheret d Ortsdoel Nebringen, Öschelbronn ond Tailfingen
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]D Gmoed Gaifelde ischt am 1. Juli 1971 entstande durch dr Zammeschluss vo dr Gmoede Nebringen, Öschelbronn ond Tailfingen.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Gaifelde hot sich mit dr Gmoede Bõõdorf, Iadenge ond Metzenge zom Gmoeverwaltongsverband „Obers Gai“ mit Sitz en Gaifelde zammegschlosse.
Dr Schuldes ischt dr Johannes Buchter.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 27,8 % | 28,6 % | 10,5 % | 8,8 % | 2 % | 18,2 % | 4 % |
| 2011 | 42,1 % | 21,7 % | 21 % | 5,4 % | 2,1 % | 7,7 % | |
| 2006 | 45,9 % | 11,6 % | 23,3 % | 10,1 % | 2,6 % | 6,5 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Gaifelde ghert zom Schwäbisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Dorothee Wein, Volker Mall, Harald Roth: Spuren von Auschwitz ins Gäu. Das KZ-Außenlager Hailfingen/Tailfingen. Markstein-Verlag, Filderstadt, 2007. 264 Seiten. ISBN 978-3-935129-31-2.
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
Weblink
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