Nuifra
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| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
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| Basisdata | ||
| Dialekt: | Alemannisch | |
| Hauptvariante: | Schwäbisch | |
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Dibenga | |
| Landkroes: | Semmerenga | |
| Heh: | 680 m i. NHN | |
| Fläch: | 28,4 km² | |
| Eiwohner: |
1899 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 67 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 72419 | |
| Vorwahl: | 07574 | |
| Kfz-Kennzoeche: | SIG | |
| Gmoedsschlissel: | 08 4 37 082 | |
| NUTS: | DE149 | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Im Oberdorf 41 72419 Neufra | |
| Webpräsenz: | ||
| Schuldes: | Reinhard Traub | |
| Lag vo de Gmoed Neufra em Landkroes Semmerenga | ||
| Dialäkt: Schwäbisch |
Nuifra (dt. Neufra) ischt a Gmoe em Landkreis Semmerenga en Bada-Wirttaberg. D Gmoe hot 1899 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]D Gmarkong setzt sich zemme ous 39,3 % Landwirtschaftsfleche, 52,8 % Wald, 6,2 % Sidlongsfleche ond 1,6 % sonschticher Fleche.[2]
Gmoedsgliderong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Nuifra gheret s Dorf Nuifra, dr Weiler Fraedeweiler (Freudenweiler) ond d Hef Birkhof ond Ziegelhütte.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Nuifra ischt zom erschte Mol gnennt worde anne 1138 als Nufiron.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Nuifra hot sich mit dr Städt Gãmerdenga, Hädenga ond Verenga zom Gmoeverwaltongsverband „Gãmerdenga“ mit Sitz en Gãmerdenga zammegschlosse.
Dr Schuldes ischt dr Reinhard Traub.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | SPD | FDP | Greane | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 28,6 % | 5,6 % | 6,5 % | 33 % | 2 % | 21,8 % | 2,5 % |
| 2011 | 50,8 % | 16,7 % | 4 % | 17,4 % | 2,2 % | 8,9 % | |
| 2006 | 52,8 % | 17 % | 9,4 % | 10,2 % | 1,9 % | 8,7 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Fuaßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
Weblink
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