Färöer

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Føroyar (färöisch)

Færøerne (dänisch)
Färöer

D’Flagge vo Føroyar (färöisch) Færøerne (dänisch) Färöer
S Wappe vo Føroyar (färöisch) Færøerne (dänisch) Färöer
Amtsschpraach Färöisch, Dänisch
Hauptschtadt Tórshavn
Schtaatsoberhaupt Kenigin Margrethe II vo Dänemark
Regierigschef Kaj Leo Johannesen
Iiwohnerzahl 48.317 (1. Dezember 2006)
Bevölkerigsdichti 34,5 Iiwohner pro km²
Währig Färöischi Krone
entspricht dr Dänische Krone
Unabhängigkeit Autonomie seit 1948
Nationalhymne Mítt alfagra land
Ziitzone UTC
Kfz-Kennzeiche FO (friener FR)
Internet-TLD .fo
Vorwahl +298
LocationFaroeIslands.png
Faroe map with villages, streets, straits, firths, ferry harbours and major moutains.png

D'Färöer umgangssprachlich au „Färöer-Inseln“ – (poetisch au: Føroyaland, – vermuetlich: „Schafsinseln“ oder „färni Inselä“) isch en im Mittelalter entdeckti und besiedelti Inselgruppä im Nordatlantik zwüsched dä Britischen Inselä, Norwegä und Island. Mit Usnahm vo Chli-Dimun sind alli 18 Inselän permanänt bewohnt. Politisch ghöre d'Insle zue Dänemark.

D' Färör Inslä sind rund 1395,74 km² gross und hend rund 48.317 Iwohner.

D'Färör sind, wiä Grönland, än „glichberächtigti Nation“ innerhalb vom Chönigrich Dänemark, scho sit 1948 witgehend autonom und hend mit em Løgting eis vode ältischde Parlamänt vode Wält. S git e Gsetz, dass immer zwe Abgordneti vode Färinger (wiä d Inwohner vom Archipels heißed) im dänischä Folketing sitzed. D Färör sind im Gägäsatz zu Dänemark nöd Mitglid vode Europäischä Union und ghöred noch em Art. 3 Abs. 1 ZK nöd zum Zollgebiät vode Gmeinschaft, sind aber mit zwe Delegiertä im Nordischä Rat verträte. Zämä mit Island bildet sie sitem 1. November 2006 än Wirtschaftsunion. Island, Grönland und d Färör schaffet sit 1985/1997 im Westnordische Rat zämä. Zu dä britischä Regionä Shetlandinsle, Orkneys und Hebride entwicklet sich zuesätzlichi gueti Verhältnis vode ussepolitische Zämärbeit.

Wichtigschde Erwerbszwig vode 48.000 Färinger isch sit Ände vom 19. Jahrhundert d Fischeri und d Wirtschaft, wo damit zämähänged. Vorher isch es d Landwirtschaft (Export vo färöischä Wolleproduktä), chünftig hoffed d Menschen uf Erdöl vor ihrerä Chüste, wobi d Probebohrige sit Mitti dä 90er Jahre allsamt erfolglos blibed.

Im Februar 2007 isch d Arbeitslosigkeit uf 1,7 % gsunke, de bisher nidrigschd Stand i dr Gschichd voder Färör.

Bsunders erfolgrich sin d Färör im Fuessball. Sie sind zwar Mitglid idr UEFA aber glich nunig eso sigesrich. S' erfolgrichschde Erläbnis hend im Jahr 1990 in Landskrona z' Schwedä gfired. 1:0 gägä Öschdrich.

externi Verbindige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Färöer – Album mit witere Multimediadateie