Erlach BE

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S BE im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Bern und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Erlach vermyde, wo öppis anders meined.
Erlach
Wappe vo Erlach
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0492i1f3f4
Poschtleitzahl: 3235
Koordinate: 572994 / 20920547.0333337.083333433Koordinaten: 47° 2′ 0″ N, 7° 5′ 0″ O; CH1903: 572994 / 209205
Höchi: 433 m ü. M.
Flächi: 3,50 km²
Iiwohner: 1327 (31. Dezämber 2013)[1]
Website: www.erlach.ch
Schloss Erlech

Schloss Erlech

Charte
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Iber des Bild
w

Erlech (amtlech Erlach, franz. Cerlier) isch e politischi Gmeind im Verwautigskreis Seeland im Kanton Bärn, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Erlech isch es Stedtli am obere Änd vom Bielersee. D Gmeindsflächi bsteit us 45,5 % langwirtschaftlecher Flächi, 29,3 % Waud, 13,6 % Sidligsflächi u 11,6 % süschtigi Flächi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Erlech isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1185 aus Erilacho, 1274 Cellie. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Erlech ghört.

Bevöukerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 619 643 692 679 695 848 885 836
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 704 761 791 858 1052 972 1052 1123

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 12,6 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

67,4 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 14,8 % si römisch-katholisch (Stang 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 15,9 %, CVP 2,1 %, EVP 1,3 %, FDP 12,2 %. GLP 6,9 %, GP 12,9 %, SP 19,2 %, SVP 22,5 %, Suschtigi 7,0 %.

Gmeindspresidänt vo Erlech isch dr Ulrich Salzmann (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,3 % gläge.

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Voukszeuuig 2000 hei vo de 1123 Iiwohner 89,6 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 3,7 % Französisch u 0,7 % Italienisch.

Dr Dialäkt vo Erlech ghört zum Hochalemannisch.

Biuder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern, Land Band II, der Amtsbezirk Erlach Der Amtsbezirk Nidau 1. Teil. Wiese Verlag, Basel 1998, ISBN 3-909164-63-3

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Erlach, Switzerland‎ – Sammlig vo witere Multimediadateie

Wikisource Erlach in der Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae (Matthäus Merian) im dütschsprochige Wikisource