Ins BE

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S BE im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Ins und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vermyde, wo öppis anders meined.
Ins
Wappe vo Ins
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwaltungskreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0496i1f3f4
Poschtleitzahl: 3232
UN/LOCODE: CH INS
Koordinate: 574676 / 20615647.0059667.105633437Koordinate: 47° 0′ 21″ N, 7° 6′ 20″ O; CH1903: 574676 / 206156
Höchi: 437 m ü. M.
Flächi: 23,9 km²
Iiwohner: 3277 (31. Dezämber 2012)[1]
Website: www.ins.ch
REformierti Chiuche

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Iber des Bild
w

Eiss (amtlech Ins, frz. Anet) isch e politischi Gmeind im Verwautigskreis Seeland im Kanton Bärn, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Eiss isch es Dorf im Grosse Moos im Bärner Seeland. D Gmeindsflächi bsteit us 68,2 % langwirtschaftlecher Flächi, 21,3 % Waud, 8,2 % Sidligsflächi u 2,3 % süschtigi Flächi. D Nachburgmeinde si Vinelz, Lüscherz, Brüttele, Müntschemier, Bas-Vully, Haut-Vully, Cudrefin, Gampele, Tschugg u Erlech.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Eiss isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1009 aus Anestre, 1179 Anes. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Erlech ghört.

Bevöukerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 1378 1415 1518 1453 1339 1537 1725 1941
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 2083 2054 2233 2486 2435 2608 2683 2947

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 15 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

73,5 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 11,7 % si römisch-katholisch (Stang 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 17,2 %, CVP 1,8 %, EVP 1,9 %, FDP 7,9 %. GLP 5,0 %, GP 11,3 %, SP 18,7 %, SVP 30,4 %, Suschtigi 5,8 %.

Gmeindspresidänt vo Eiss isch dr Urs Hunziker (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,5 % gläge.

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Voukszeuuig 2000 hei vo de 2947 Iiwohner 91,1 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 3,6 % Französisch u 0,7 % Italienisch.

Dr Dialäkt vo Eiss ghört zum Hochalemannisch.

Lüt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Biuder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Wiese, Basel 1990, ISBN 3-909164-63-3.

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Ins‎ – Sammlig vo witere Multimediadateie