Grossaffoltern
| Grossaffoltern | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Bärn (BE) |
| Verwaltungskreis: | Seeland |
| BFS-Nr.: | 0303 |
| Poschtleitzahl: | 3257 |
| UN/LOCODE: | CH GRO (Grossaffoltern) CH SBE (Suberg) |
| Koordinate: | 594007 / 21285347.0666687.35973511Koordinate: 47° 4′ 0″ N, 7° 21′ 35″ O; CH1903: 594007 / 212853 |
| Höchi: | 511 m ü. M. |
| Flächi: | 15,06 km² |
| Iiwohner: | 2778 (31. Dezämber 2011)[1] |
| Website: | www.grossaffoltern.ch |
| Karte | |
Grossaffoutere (amtlech Grossaffoltern) isch e Politischi Gmeind im Verwautigskreis Seeland im Kanton Bärn, Schwiz.
Inhaltsverzeichnis |
Geografi [ändere]
Grossaffoutere ligt am Weschtrand vom Rapperswiler Plateau im Bärner Seeland. D Gmeindsflächi bsteit us 61,6 % langwirtschaftlecher Flächi, 26 % Waud, 11,8 % Sidligsflächi u 0,7 % süschtigi Flächi. D Nachburgmeinde si Seederf, Liiss, Diessbe, Wängi, Rapperswiu u Schüpfe.
Gschicht [ändere]
Grossaffoutere isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1216 aus Affoltron. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Aarberg ghört.
Bevöukerig [ändere]
| Jahr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Iiwohner | 1722 | 1705 | 1594 | 1720 | 1670 | 1818 | 1847 | 1884 |
| Jahr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Iiwohner | 1922 | 1957 | 2007 | 2063 | 2229 | 2235 | 2419 | 2800 |
Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 4,6 % gläge.
Religion [ändere]
80,8 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 8,9 % si römisch-katholisch (Stang 2000).
Politik [ändere]
Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 21,2 %, CVP 2,1 %, EVP 2,9 %, FDP 8,0 %. GLP 4,2 %, GP 7,3 %, SP 18,0 %, SVP 32,7 %, Suschtigi 3,6 %.
Gmeindspresidänt vo Grossaffoutere isch dr Niklaus Marti (Stang 2013).
Wirtschaft [ändere]
D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 0,8 % gläge.
Sprach u Dialäkt [ändere]
Bir Voukszeuuig 2000 hei vo de 2800 Iiwohner 96,4 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 0,8 % Französisch u 0,4 % Italienisch.
Dr Dialäkt vo Grossaffoutere ghört zum Hochalemannisch.
Literatur [ändere]
- Ernst Marti: Aus der Geschichte der Kirche Grossaffoltern 1513–1988. 1988
- Jürg Eberle: Geschichtliches zur Gemeinde Grossaffoltern. 1996
