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Urdorf

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Urdorf
Wappe vo Urdorf
Wappe vo Urdorf
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Züri (ZH)
Bezirk:Dietikew
BFS-Nr.:0250i1f3f4
Poschtleitzahl:8902
UN/LOCODE:CH URD
Koordinate:674687 / 248928Koordinate: 47° 23′ 13″ N,  25′ 40″ O; CH1903: 674687 / 248928
Höchi:416 m ü. M.
Flächi:7,62 km²
Iiwohner:i10'332 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.urdorf.ch
Reformierti Chile
Reformierti Chile

Reformierti Chile

Charte
Charte vo Urdorf
Charte vo Urdorf
w

Urdorf isch e politischi Gmai im Bezirk Dietike vùm Kanton Züri in der Schwyz.

Urdorf isch es Dorf, wo früäner mal us 4 chlinere Dörfli zämegschlosse worde isch. Dazmal hets Oberurdorf, Niederurdorf und no es paar wiiteri wyler-ähnlichi Dörfli gä. Drum gits au no hüt d Bezeichnig Niiderurdorf, für alles, was eher richtig Schliere, Dietike gaht und Oberurdorf, für de Teil Richtig Üdikä, Birmensdorf.

Blasonierig: In Silber, e schwaarze Mùùnichobf, wù häärluegd.

D Urdorfer-Flage isch in Schwarzwiss ghalte und s letscht mal 1991 oder 92 überarbeitet worde.

Urdorf lyd am weschdlige Rand vù dr Schdad Züri in eme Daal, wù dùr dr Reussglätscher gfoormd wooren isch. S hed Findlig us reedligem Gschdai, wäge däm mues es au ne Arm vùm Linthglätscher in dr Geegnig gee haa. Hinder em Hohneret ùn dr Egg lyd s Reppischtal, wù dùr d Mörääne good.

Vù dr Gmaiflächi sin 32 % landwirschafdligi Nùzflächi, 32.7 % sin Wald, 25.9 % sin Siidligsflächi ùn 8.8 % sin Verchèèrsflächi. 0.4 % sin Gwäser.[2]

S èèrschd Mool gnänd wird Urdorf dùr dr Konrad vù Sellebüre in ere Schdifdigsuurchùnd vùm Chlooschder Engelberg us em Joor 1179 als predium Urdorf.

Bevölkerigsentwicklig

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Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar18501860187018801888190019101920
Iiwooner770784768726672711837976
Jaar19301941195019601970198019902000
Iiwooner12151335192938097960858983399417

De Uusländeraatäil liit bi 20,7 % (Stand 2011).[2]

33,3% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 35,4% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 2,8 %, CVP 7,1 %, EDU 0,7 %, EVP 4,3 %, FDP 14,3 %. GLP 7,6 %, GP 7,7 %, SP 20,9 %, SVP 32,5 %, Suschtigi 2,2 %.

Gmäindspresidäntin isch d Sandra Rottensteiner (Stand 2012).

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,2 % gläge.[2]

De züritüütsch Tieläkt vo Uurdoorf ghört zue de Ämtler Mundarte.

Syder ane 1996 gid s e Hilfsyyriichdig fir Droogeabhängigi, s "Urdörfli", wù vùm Bfaarer Sieber grinded wooren isch.

Urdorf het e eigeti Badi, es Halläbad, e Kunschtiisbahn, es Curlingcenter, en wintertaugliche Tennisplatz, en Lokalsender (Teletext-Stil) und e eigeti Kantonsschuel.

Es git zwei Bahnhöf: "Urdorf" und "Weihermatt".

  • Elisabeth Lüchinger-Grob: Urdorf in alten Ansichten. Europäische Bibliothek 2002, ISBN 978-90-288-6701-7
  • Karl Grunder: Die Kunstdenkmäler des Kanton Zürich Band 9: Der Bezirk Dietikon. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1997 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 88). ISBN 3-909164-57-9. S. 338–366.
  • Maximilian Georg Kroiß: Hl. Bruder Klaus Urdorf ZH in 2013. Eine junge Pfarrei von 1960 mit alten Wurzeln aus 1173. Urdorf 2013.
 Commons: Urdorf – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )


Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Urdorf“ vu de dütsche Wikipedia. E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.