Urdorf

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Urdorf
Wappe vo Urdorf
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Dietikew
BFS-Nr.: 0250i1f3f4
Poschtleitzahl: 8902
UN/LOCODE: CH URD
Koordinate: 674687 / 24892847.3869448.427779416Koordinate 47° 23′ 13″ N, 8° 25′ 40″ O; CH1903: 674687 / 248928
Höchi: 416 m ü. M.
Flächi: 7,62 km²
Iiwohner: 9783 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.urdorf.ch
Reformierti Chile

Reformierti Chile

Charte
Kanton AargauBezirk MeilenZürichseeBezirk AffolternBezirk DielsdorfBezirk HorgenBezirk ZürichKanton AargauAesch ZHBirmensdorfDietikonGeroldswilOberengstringenOetwil an der LimmatSchlierenUitikonUnterengstringenUrdorfWeiningen ZHCharte vo Urdorf
Iber des Bild
w

Urdorf isch e politischi Gmai im Bezirk Dietike vùm Kanton Züri in der Schwyz.

Urdorf isch es Dorf, wo früäner mal us 4 chlinere Dörfli zämegschlosse worde isch. Dazmal hets Oberurdorf, Niederurdorf und no es paar wiiteri wyler-ähnlichi Dörfli gä. Drum gits au no hüt d Bezeichnig Niiderurdorf, für alles, was eher richtig Schliere, Dietike gaht und Oberurdorf, für de Teil Richtig Üdikä, Birmensdorf.

Wappe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Blasonierig: In Silber, e schwaarze Mùùnichobf, wù häärluegd.

D Urdorfer-Flage isch in Schwarzwiss ghalte und s letscht mal 1991 oder 92 überarbeitet worde.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Urdorf lyd am weschdlige Rand vù dr Schdad Züri in eme Daal, wù dùr dr Reussglätscher gfoormd wooren isch. S hed Findlig us reedligem Gschdai, wäge däm mues es au ne Arm vùm Linthglätscher in dr Geegnig gee haa. Hinder em Hohneret ùn dr Egg lyd s Reppischtal, wù dùr d Mörääne good.

Vù dr Gmaiflächi sin 32 % landwirschafdligi Nùzflächi, 32.7 % sin Wald, 25.9 % sin Siidligsflächi ùn 8.8 % sin Verchèèrsflächi. 0.4 % sin Gwäser.[2]

Gschiichd[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S èèrschd Mool gnänd wird Urdorf dùr dr Konrad vù Sellebüre in ere Schdifdigsuurchùnd vùm Chlooschder Engelberg us em Joor 1179 als predium Urdorf.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 770 784 768 726 672 711 837 976
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1215 1335 1929 3809 7960 8589 8339 9417

De Uusländeraatäil liit bi 20,7 % (Stand 2011).[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

33,3% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 35,4% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 2,8 %, CVP 7,1 %, EDU 0,7 %, EVP 4,3 %, FDP 14,3 %. GLP 7,6 %, GP 7,7 %, SP 20,9 %, SVP 32,5 %, Suschtigi 2,2 %.

Gmäindspresidäntin isch d Sandra Rottensteiner (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,2 % gläge.[2]

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Uurdoorf ghört zue de Ämtler Mundarte.

Sùschdigs[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Syder ane 1996 gid s e Hilfsyyriichdig fir Droogeabhängigi, s "Urdörfli", wù vùm Bfaarer Sieber grinded wooren isch.

Urdorf het e eigeti Badi, es Halläbad, e Kunschtiisbahn, es Curlingcenter, en wintertaugliche Tennisplatz, en Lokalsender (Teletext-Stil) und e eigeti Kantonsschuel.

Es git zwei Bahnhöf: "Urdorf" und "Weihermatt".

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Elisabeth Lüchinger-Grob: Urdorf in alten Ansichten. Europäische Bibliothek 2002, ISBN 978-90-288-6701-7
  • Karl Grunder: Die Kunstdenkmäler des Kanton Zürich Band 9: Der Bezirk Dietikon. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1997 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 88). ISBN 3-909164-57-9. S. 338–366.
  • Maximilian Georg Kroiß: Hl. Bruder Klaus Urdorf ZH in 2013. Eine junge Pfarrei von 1960 mit alten Wurzeln aus 1173. Urdorf 2013.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Urdorf – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)



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