Üüdike

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Uitikon
Wappe vo Uitikon
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Dietikew
BFS-Nr.: 0248i1f3f4
Poschtleitzahl: 8142
UN/LOCODE: CH UKN
Koordinate: 676617 / 24731547.3722168.453061550Koordinate 47° 22′ 20″ N, 8° 27′ 11″ O; CH1903: 676617 / 247315
Höchi: 550 m ü. M.
Flächi: 4.38 km²
Iiwohner: 4245 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.uitikon.ch
Sicht uf Üüdike-Waldegg

Sicht uf Üüdike-Waldegg

Charte
Kanton AargauBezirk MeilenZürichseeBezirk AffolternBezirk DielsdorfBezirk HorgenBezirk ZürichKanton AargauAesch ZHBirmensdorfDietikonGeroldswilOberengstringenOetwil an der LimmatSchlierenUitikonUnterengstringenUrdorfWeiningen ZHCharte vo Uitikon
Iber des Bild
w

Üüdike (amtlich Uitikon) isch e politischi Gmäind im Bezirk Dietike im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Üüdike liit im untere Reppischtaal am Übergang ins Limmettaal, an de Weschtsiite vom Üetlibèèrg. Zue de Gmäind ghöört au na de Wiiler Ringlike (Ringlikon). S Piet vo de Gmäind umfasst 36,5 % landwirtschaftlichi Flèchi, 32,6 % Wald, 24,9 % Sidligsflechi und 5,9 % Vercheersflechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Üüdike isch zum eschte Mal gnamset worde vor 1227 als Uetinchon, 1259 Utinchon.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 310 366 346 390 370 332 340 358
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 536 736 1012 1625 2606 2763 3134 3480

De Uusländeraatäil liit bi 14,1 % (Stand 2011).[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

39,9% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 26,5% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 1,8 %, CVP 4,3 %, EDU 1,8 %, EVP 0,8 %, FDP 28,8 %. GLP 9,0 %, GP 11,0 %, SP 8,4 %, SVP 33,3 %, Suschtigi 0,9 %.

Gmäindspresidänt isch de Victor Gähwiler (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,3 % gläge.[2]

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Üüdike ghört zue de Ämtler Mundarte.

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Karl Grunder: Die Kunstdenkmäler des Kanton Zürich Band 9: Der Bezirk Dietikon. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1997 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 88). ISBN 3-909164-57-9. S. 265–294.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Uitikon – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)