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Schtalike

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Stallikon
Wappe vo Stallikon
Wappe vo Stallikon
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Züri (ZH)
Bezirk:Affolterew
BFS-Nr.:0013i1f3f4
Poschtleitzahl:8143
Koordinate:679557 / 242381Koordinate: 47° 19′ 39″ N,  29′ 28″ O; CH1903: 679557 / 242381
Höchi:534 m ü. M.
Flächi:12,01 km²
Iiwohner:3854 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.stallikon.ch
Chile Schtalike
Chile Schtalike

Chile Schtalike

Charte
Charte vo StallikonZüriseeBezirk HorgeBezirk ZüriBezirk DietikeAffoltere am AlbisBonstetteHuuse am AlbisHedigeChappel am AlbisMaschwandeMettmestetteObfäldeOttebachStallikeBezirk Maile
Charte vo Stallikon
w

Schtalike (amtlich Stallikon) isch e politischi Gmäind im Bezirk Affoltere im Kanton Züri, Schwiiz.

Schtalike liit im mittlere Reppischtaal. Zue de Gmäind ghööred d Döörfer Schtalike und Selebüüre (Sellenbüren), d Wiiler Aumüli, Gamlike (Gamlikon) und Tägerscht (Tägerst)), de Üetlibèèrg und d Buechenegg. S Piet vo de Gmäind umfasst 38,1 % landwirtschaftlichi Flèchi, 49,8 % Wald, 8,2 % Sidligsflechi, 2,9 % Vercheersflechi und 0,2 % Gwässerflechi.[2]

Schtalike isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1124 als Stallinchoven.

Bevölkerigsentwicklig

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Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar18501860187018801888190019101920
Iiwooner879906803723602579570610
Jaar19301941195019601970198019902000
Iiwooner6466636717481062147520202608

De Uusländeraatäil liit bi 18,2 % (Stand 2011).[2]

36,2 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 25,8 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 10,2 %, CVP 2,7 %, EDU 1,3 %, EVP 3,3 %, FDP 16,9 %. GLP 11,8 %, GP 7,7 %, SP 12,9 %, SVP 33,0 %, Suschtigi 0,1 %.

Gmäindspresidänt isch de Walter Ess (Stand 2012).

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,0 % gläge.[2]

De züritüütsch Tieläkt vo Schtalike ghört zue de Ämtler Mundarte.

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938.
 Commons: Stallikon – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )